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Domstift und Dommuseum
Burghof 10
14776 Brandenburg an der Havel
03381-21122 21, 23, 24
03381-2112212

Unterkünfte vor Ort

Dom St. Peter und Paul zu Brandenburg an der Havel

Der Dom St. Peter und Paul zu Brandenburg steht auf den Wurzeln der Stadt, der Markgrafschaft und des heutigen Bundeslandes Brandenburg. Im Jahr 2015 wurde er 850 Jahre alt. 850 Jahre, die geprägt sind von immer neuen Anfängen, Umbrüchen und dem Verankertsein auf der Dominsel. Er ist lebendiges Zeugnis einer spannenden Geschichte, gekennzeichnet von gelebtem christlichem Glauben, des Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und auch der wechselvollen Beziehungen von Kirche und Politik.

Im Jahr 1165 wurde der Grundstein für das Kirchenbauwerk gelegt. Der Westturm wurde nach der schinkelschen Restaurierung 1834-36 vollendet. Die Ausstattung des Doms ist überaus reichhaltig. Beachtenswert ist u.a. die Glasmalerei im Chor aus dem 13. Jahrhundert. Anzuführen sind ebenfalls der Böhmische Altar (um 1375), der Laienaltar (um 1460/70) und der Lehniner Altar (1518) sowie eine Triumphkreuzgruppe (um 1426). Ein hölzernes Sakramentshaus aus dem 14. Jahrhundert ist das älteste in der Mark Brandenburg. Im Dommuseum findet man Teile des Domschatzes: sakrale, mittelalterliche Kunst, liturgische Handschriften und Drucke, Paramente, Möbel, Skulpturen und Tafelmalerei.
Der Dom St. Peter und Paul zu Brandenburg steht auf den Wurzeln der Stadt, der Markgrafschaft und des heutigen Bundeslandes Brandenburg. Im Jahr 2015 wurde er 850 Jahre alt. 850 Jahre, die geprägt sind von immer neuen Anfängen, Umbrüchen und dem Verankertsein auf der Dominsel. Er ist lebendiges Zeugnis einer spannenden Geschichte, gekennzeichnet von gelebtem christlichem Glauben, des Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und auch der wechselvollen Beziehungen von Kirche und Politik.

Im Jahr 1165 wurde der Grundstein für das Kirchenbauwerk gelegt. Der Westturm wurde nach der schinkelschen Restaurierung 1834-36 vollendet. Die Ausstattung des Doms ist überaus reichhaltig. Beachtenswert ist u.a. die Glasmalerei im Chor aus dem 13. Jahrhundert. Anzuführen sind ebenfalls der Böhmische Altar (um 1375), der Laienaltar (um 1460/70) und der Lehniner Altar (1518) sowie eine Triumphkreuzgruppe (um 1426). Ein hölzernes Sakramentshaus aus dem 14. Jahrhundert ist das älteste in der Mark Brandenburg. Im Dommuseum findet man Teile des Domschatzes: sakrale, mittelalterliche Kunst, liturgische Handschriften und Drucke, Paramente, Möbel, Skulpturen und Tafelmalerei.

Preise

Erwachsene
Preis in EUR 5,00
Ermäßigte
Preis in EUR 3,00
Kinder (1 bis 15 Jahre)
Beschreibung frei

Öffnungszeiten

Für den Zeitraum: 01.04.2016 - 31.10.2016
Montag 10:00 - 17:00 Uhr
Dienstag 10:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch 10:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 17:00 Uhr
Freitag 10:00 - 17:00 Uhr
Samstag 10:00 - 17:00 Uhr
Sonntag 11:30 - 17:00 Uhr
Die Öffnungszeiten ändern sich ab dem 01.11.2016.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 5,00 Herzchen (5.00) | 1 Bewertung(en)
1 Kommentar(e)
24.03.2011 um 09:21 Uhr, Henry schrieb:

Der Dom in Brandenburg ist sicherlich einer der schönsten Sakralbauten in Brandenburg. Aber auch die ganze Dominsel und das Restaurant am Dom sind einen Besuch wert. Tipp: vom Bahnhof zum Neustädtischen Markt und von dort zur Dominsel entlang der alten Fischerhäuser spazieren.

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