Wandern in Brandenburgs Naturparken - Naturpark Dahme-Seen © TMB-Fotoarchiv/Ehn
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Tourismusverband Fläming e.V.
Küstergasse 4
14547 Beelitz

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Boden-Geo-Pfad

Beschreibung:
Wanderung oder Abenteuerspielplatz? Der Wanderweg durch die Sperenberger Gipsbrüche kann beides! Die Rundtour ist nicht zu lang, verläuft zum Teil auf Pfaden, die Abenteuer versprechen, im leichten Auf und Ab zwischen den ehemaligen Gipsbrüchen und Tongruben, dazu gibt es reichlich und interessante Informationen zur Geologie dieser Region und zur Geschichte des Gips- und Tonabbaus. Alles in allem eine unbedingt empfehlenswerte Familienwanderung. Es müssen aber alle Familienmitglieder selbst laufen können - für Kinderwagen ist die Tour aufgrund der pfadreichen Streckenführung nicht geeignet. Der Weg verläuft zwischen den Gipsbrüchen und Tongruben in mehreren Schleifen und lädt zu einer interessanten Entdeckungstour ein. Die Beschreibung hält sich zwar an einen möglichen Rundweg, ist aber nur eine Empfehlung, die durch verschiedene Schleifen oder Abkürzungen variiert werden kann.

Länge: 12 km, 4,5 Stunden

Start/Ziel: Ortsmitte Sperenberg an der Kirche

Markierung: gelber Punkt auf weißem Grund

An-/Abreise
  • PKW: A10, südlicher Berliner Ring, AS Ludwigsfelde/Ost, B101 bis Trebbin, Landstraße nach Sperenberg, Parken: Am Krummen See, Sperenberg
  • ÖPNV: RE 38447 bis Haltestelle Zossen, dann Bus 771 bis Sperenberg

Wegbeschreibung / Sehens-, Wissenswertes
In der Ortsmitte Sperenberg hinter der Kirche auf dem Weg zum Friedhof beginnt die Markierung des Boden-Geo-Pfades. An der 1. Infotafel wird die Straße verlassen und der Weg führt in den Kessel des Bruches I. Über Treppen geht es hinauf zum Gipsberg. Sich oben links haltend, geht man zum Aussichtsturm auf dem Gipfel des Gipsberges. Weit schweift der Blick über die Wälder und Felder und Seen. Neben dem Turm die Infotafeln 3 und 4. Am folgenden Querweg rechts, ist bald vom Weiten schon Tafel 5 am Waldrand zu erkennen. Der sandige Feldweg nach links ist die Verbindung zum Großen Klausdorfer Rundweg. Nach der Querung der Sperenberger Straße an der Dreiergabelung zunächst rechts halten und bald zur Tafel 5 der Klausdorfer Tongruben. Vor den ersten Häusern, an einem Holzbalken als Schranke, biegt der Weg nach links und führt als Pfad an ehemaligen Tongruben entlang zur Tafel 4. Über Treppen nach unten, wenige Schritte links halten und vor den nächsten Tongruben dem Pfad nach rechts in den Kessel der Grube folgen. Danach biegt der Pfad vor dem freien Feld nach rechts und führt oberhalb einer größeren Grube entlang, bevor er scharf rechts steil hinunter auf einen etwas breiteren Weg führt. Nach links erreicht man die ersten Häuser von Klausdorf. An der Straße rechts befinden sich die Tafeln 1 und 2 der Klausdorfer Tongruben. Gleich rechts und bald wieder links auf einen Wiesenweg, kommt man zur Ruine des Ringofens mit Tafel 6. Ein Pfad führt zur Sperenberger Straße, hier links und an der Hauptstraße rechts. Nun den Wegweisern zum Sperenberger Aussichtsturm und zum Faulen See folgen. Dieser Weg durch den Wald ist die Verbindung zurück zu den Gipsbrüchen. An der Nordspitze des Faulen Sees steht Tafel 6 der Gipsbrüche. Mitten im Wald, etwas abseits vom See, befindet sich Tafel 7. Der Weg verläuft weiter entlang der Gipsstraße, vorbei an den Brüchen IV und III, dann rechts zum Bruch II. Eine Stele erinnert daran, dass hier einst das für lange Zeit tiefste Bohrloch der Welt eingebracht wurde. Im Kessel des Bruches I ist die Runde geschlossen. Die malerische Umgebung lädt zu einer Rast ein.

Karten / Literatur
  • Topographische Karte Blatt 3846 Wünsdorf, 1:25.000, Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, ISBN 3-7490-3367-6, 4,50 Euro
  • Flyer "Boden-Geo-Pfad" beim Tourismusverband Fläming e.V.

Texte mit freundlicher Genehmigung von www.wandermagazin.de
Beschreibung:
Wanderung oder Abenteuerspielplatz? Der Wanderweg durch die Sperenberger Gipsbrüche kann beides! Die Rundtour ist nicht zu lang, verläuft zum Teil auf Pfaden, die Abenteuer versprechen, im leichten Auf und Ab zwischen den ehemaligen Gipsbrüchen und Tongruben, dazu gibt es reichlich und interessante Informationen zur Geologie dieser Region und zur Geschichte des Gips- und Tonabbaus. Alles in allem eine unbedingt empfehlenswerte Familienwanderung. Es müssen aber alle Familienmitglieder selbst laufen können - für Kinderwagen ist die Tour aufgrund der pfadreichen Streckenführung nicht geeignet. Der Weg verläuft zwischen den Gipsbrüchen und Tongruben in mehreren Schleifen und lädt zu einer interessanten Entdeckungstour ein. Die Beschreibung hält sich zwar an einen möglichen Rundweg, ist aber nur eine Empfehlung, die durch verschiedene Schleifen oder Abkürzungen variiert werden kann.

Länge: 12 km, 4,5 Stunden

Start/Ziel: Ortsmitte Sperenberg an der Kirche

Markierung: gelber Punkt auf weißem Grund

An-/Abreise
  • PKW: A10, südlicher Berliner Ring, AS Ludwigsfelde/Ost, B101 bis Trebbin, Landstraße nach Sperenberg, Parken: Am Krummen See, Sperenberg
  • ÖPNV: RE 38447 bis Haltestelle Zossen, dann Bus 771 bis Sperenberg

Wegbeschreibung / Sehens-, Wissenswertes
In der Ortsmitte Sperenberg hinter der Kirche auf dem Weg zum Friedhof beginnt die Markierung des Boden-Geo-Pfades. An der 1. Infotafel wird die Straße verlassen und der Weg führt in den Kessel des Bruches I. Über Treppen geht es hinauf zum Gipsberg. Sich oben links haltend, geht man zum Aussichtsturm auf dem Gipfel des Gipsberges. Weit schweift der Blick über die Wälder und Felder und Seen. Neben dem Turm die Infotafeln 3 und 4. Am folgenden Querweg rechts, ist bald vom Weiten schon Tafel 5 am Waldrand zu erkennen. Der sandige Feldweg nach links ist die Verbindung zum Großen Klausdorfer Rundweg. Nach der Querung der Sperenberger Straße an der Dreiergabelung zunächst rechts halten und bald zur Tafel 5 der Klausdorfe...
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 3,50 Herzchen (3.50) | 2 Bewertung(en)
2 Kommentar(e)
02.05.2013 um 16:33 Uhr, Ik schrieb:

Interessante Ecke südlich von Berlin, landschaftliche auch sehr abwechslungsreich. Leider ist die Beschilderung insb. im südl. Teil (Gipsbrüche) nicht ausreichend, so dass wir unterwegs viel in die digitale Karte schauen mussten. Auch die vorhandenen Wegweiser sind leider nicht so eindeutig.

22.07.2012 um 18:37 Uhr, M&H schrieb:

Überraschend wissenwert für gross und klein (Schulalter), landschaftlich abwechslungsreiche entspannte Wanderung, gut ausgeschildert, dennoch ratsam, diese Karte und Beschreibung mitzunehmen, sehr verzweigtes Wandernetz. Schöne Tagestour auch für Spätaufsteher, Picknick in der Natur oder Wanderrast in Klausdorf (Sa, So ab mittags empfehlenswert "Zur Heimat" direkt an der Wegstrecke zur Sperenberger Heide). Danke dem Tourismusverband Fläming und Förderverein Sperenberg für die Erhaltung dieses Kleinods!

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