Radlerpause mit Blick aufs Wasser © TMB-Fotoarchiv/Rasmus
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Gurkenradweg (260 km, zertifiziert mit 3 Sternen nach ADFC)

Den Spreewald kosten
...immer der Gurke nach! Denn die "Rad fahrende Gurke" weist auf der 260 km langen Radstrecke quer durch den Spreewald den Weg. Die Tour führt durch den Unter- und Oberspreewald nach Cottbus und ins Peitzer Land. Vorbei an malerischen Fließen und traditionellen Gurken- und Gemüsefeldern entlang, die dem Weg seinen Namen gaben. Ein Hauch Geschichte wird in den Museen der Spreewaldorte – bspw. dem Gurkenmuseum in Lübbenau OT Lehde – erlebbar. Ein besonderes Highlight ist der Besuch einer Gurkeneinlegerei (auf Anmeldung) mit "Gurkenverkostung".

Wegstreckenzeichen
Mit dem Logo der "Rad fahrenden Gurke" ist der "Gurkenradweg" überall bestens ausgeschildert.

Wegebeschaffenheit
Der "Gurkenradweg" wurde vom ADFC aufgrund der guten Wegebeschaffenheit mit 3 Sternen ausgezeichnet. Die Tour führt überwiegend auf asphaltierten Wegen, entlang auf naturbelassenen und geschlemmten Oberflächen, vereinzelt auf Feld-, Schotter und Plattenwegen. Ab und zu müssen spreewaldtypische Brücken überwunden werden.

Tourenverlauf
Lübben (Spreewald) - Straupitz - Burg (Spreewald) - Dissen - Peitz - Cottbus - Werben - Burg (Spreewald) - Vetschau - Raddusch - Leipe - Lübbenau/Spreewald - Lübben (Spreewald) - Niewitz - Golßen - Krausnick - Groß Wasserburg - Leibsch - Groß Leuthen - Schlepzig - Lübben (Spreewald)

Länge: ca. 260 Kilometer
Dauer: ca. 7 Tage

Die Tour kann in mehreren Etappen, individuell oder als geführte Tour geplant werden.
Direkte Bahnanbindungen bestehen in Cottbus, Lübben, Lübbenau und Raddusch.

Kartenempfehlungen

  • Radwanderkarte "Gurkenradweg im Spreewald", 1:50.000, BVA Bielefelder Verlag, ISBN 3-87073-269-5, 9,95 Euro
  • Flyer "Der Gurkenradweg", TV Tourismusverband Spreewald e.V., kostenfreier Download
  • Weitere Empfehlungen unter www.spreewald.de
     

Den Spreewald kosten
...immer der Gurke nach! Denn die "Rad fahrende Gurke" weist auf der 260 km langen Radstrecke quer durch den Spreewald den Weg. Die Tour führt durch den Unter- und Oberspreewald nach Cottbus und ins Peitzer Land. Vorbei an malerischen Fließen und traditionellen Gurken- und Gemüsefeldern entlang, die dem Weg seinen Namen gaben. Ein Hauch Geschichte wird in den Museen der Spreewaldorte – bspw. dem Gurkenmuseum in Lübbenau OT Lehde – erlebbar. Ein besonderes Highlight ist der Besuch einer Gurkeneinlegerei (auf Anmeldung) mit "Gurkenverkostung".

Wegstreckenzeichen
Mit dem Logo der "Rad fahrenden Gurke" ist der "Gurkenradweg" überall bestens ausgeschildert.

Wegebeschaffenheit
Der "Gurkenradweg" wurde vom ADFC aufgrund der guten Wegebeschaffenheit mit 3 Sternen ausgezeichnet. Die Tour führt überwiegend auf asphaltierten Wegen, entlang auf naturbelassenen und geschlemmten Oberflächen, vereinzelt auf Feld-, Schotter und Plattenwegen. Ab und zu müssen spreewaldtypische Brücken überwunden werden.

Tourenverlauf
Lübben (Spreewald) - Straupitz - Burg (Spreewald) - Dissen - Peitz - Cottbus - Werben - Burg (Spreewald) - Vetschau - Raddusch - Leipe - Lübbenau/Spreewald - Lübben (Spreewald) - Niewitz - Golßen - Krausnick - Groß Wasserburg - Leibsch - Groß Leuthen - Schlepzig - Lübben (Spreewald)

Länge: ca. 260 Kilometer
Dauer: ca. 7 Tage

Die Tour kann in mehreren Etappen, individuell oder als geführte Tour geplant werden.
Direkte Bahnanbindungen bestehen in Cottbus, Lübben, Lübbenau und Raddusch.

Kartenempfehlungen

  • Radwanderkarte "Gurkenradweg im Spreewald", 1:50.000, BVA Bielefelder Verlag, ISBN 3-87073-269-5, 9,95 Euro
  • Flyer "Der Gurkenradweg", TV Tourismusverband Spreewald e.V., kostenfreier Download
  • Weitere Empfehlungen unter www.spreewald.de
     
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Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 3,50 Herzchen (3.50) | 8 Bewertung(en)
5 Kommentar(e)
27.07.2013 um 12:54 Uhr, M. Richter schrieb:

Wir sind den gesamten Weg von Lübben in Richtung Cottbus, über Burg, gefahren, waren fünf Tage unterwegs und waren anfänglich über die Eine oder Andere Kritik, die man in unterschiedlichen Foren lesen kann, verwundert! Jetzt wo wir "ihn" komplett gefahren sind, können wir es verstehen!! Selbst bei ganz viel Wohlwollen kann man 50% des Weges nicht empfehlen! Zum Einen ist der Weganteil, den man an stark befahrenen Straßen zurücklegt, viel zu hoch. Der Zustand der Wege ist oft sehr gut aber genauso häufig gruselig! Teilweise sind halt einfach "Gurkenradweg-Hinweisschilder" aufgestellt worden, wo wir den Zusammenhang mit dem "Weg" einfach nicht erkennen konnten! Leider gibt es Ortschaften, die Radlern für eine Nacht nur sehr ungern oder gar nicht Quartier gewähren, auch nicht unbedingt gastfreundlich! Kurzum, wir werden diesen Weg nicht wiederholen und ihn auch nicht weiterempfehlen, es ist einfach doch zu sehr ein Gurken-Weg! :-/

28.06.2013 um 23:50 Uhr, Claudia Betke schrieb:

wir sind am 23. Juni 2013 von Lübbenau Richtung Alt Zauche gestartet und hatten einige Mühe, den Weg überhaupt zu finden (das ging anderen Radlergruppen genau so und die Einheimischen kannten den Weg gar nicht). Durch das Biosphärenreservat besteht der Weg kilometerlang aus alten Panzerplatten - eine Zumutung!! Ebenfalls schlecht: die Brücken über die Kanäle: das Rad muß getragen werden weil die vorhandene Spur neben der Treppe so dicht am Geländer ist, dass man das Rad in einer extremen Seitenlage schieben muss um nicht mit den Pedalen im Geländer hängen zu bleiben - sehr anstrengende Geschichte und zumal es auf unserer Tour Richtung Lübbenau fünf dieser Fehlkonstruktionen gibt. Auf die eigentlich geplante Weiterfahrt nach Lübben haben wir verzichtet, da lt. Karte bis dorthin weitere 5 Brücken zu überqueren sind. Der schönste Teil des Spreewaldes ist uns dadurch verleidet worden.

12.09.2011 um 10:39 Uhr, Michael schrieb:

Wir sind den Gurkenradweg in diesem Frühjahr gefahren, es gibt zwar einige kleine Wackler im Weg, aber eigentlich was alles bestens. Ich kann den Radweg empfehlen, auch wenn es immer gut ist eine Karte oder den GPS Track dabei zu haben!

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