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Museum Viadrina (Junkerhaus), Foto: Wolfgang Brisch
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Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
15320 Frankfurt (Oder)
0335-401560
0335-4015611

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Museum Viadrina (Junkerhaus)

Das Museum in einem der schönsten Barockgebäude der Stadt veranschaulicht die Geschichte der alten Handels- und Hansestadt, der Beamten- und Soldatenstadt sowie der Universitätsstadt Frankfurt (Oder).

Das barocke Gebäude war die kurfürstliche bzw. königliche Residenz der Hohenzollern, also das Frankfurter Stadtschloss. Ursprünglich ein Patrizierhaus, war 1598 der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich Eigentümer und ließ es zum Wohnsitz der an der Alma Mater Viadrina studierenden Prinzen sowie von Verwandten und Angehörigen befreundeter Fürstenhäuser nutzen. In dieser Zeit wurden die Bezeichnungen „Junge Herren-Haus“ oder „Junkerhaus“ geläufig. Damals erhielt es seine wertvollen Stuckdecken. Das Junkerhaus überstand das Kriegsende weitgehend unbeschadet.

Seit 1957 ist hier das Stadtmuseum, das "Museum Vidadrina" untergebracht. Hier und im anschließenden Packhof stellt das Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder) aus. Es besitzt die deutschlandweit größte Sammlung von DDR-Kunst.

Das Museum Viadrina ist einer der Standorte des Restaurierungs- und Ausstellungsprojektes "Bürger, Pfarrer, Professoren - St. Marien in Frankfurt (Oder) und die Reformation in Brandenburg“, das vom 06.05. bis 31.10.2017 anlässlich des 500. Reformationsjubiläums präsentiert wird. Mit Werken aus der Marienkirche, dem Stadtarchiv, Leihgaben und eigenen Objekten ersteht im Rahmen der Sonderschau das Bild des mittelalterlichen und reformationszeitlichen Frankfurt. Historische Drucke, Gemälde, Urkunden und Goldschmiedearbeiten erzählen die reformatorischen Vorgänge in Frankfurt in einer weiten Perspektive auf die brandenburgische Reformation mit ihrer ganz eigenen Prägung.
Das Museum in einem der schönsten Barockgebäude der Stadt veranschaulicht die Geschichte der alten Handels- und Hansestadt, der Beamten- und Soldatenstadt sowie der Universitätsstadt Frankfurt (Oder).

Das barocke Gebäude war die kurfürstliche bzw. königliche Residenz der Hohenzollern, also das Frankfurter Stadtschloss. Ursprünglich ein Patrizierhaus, war 1598 der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich Eigentümer und ließ es zum Wohnsitz der an der Alma Mater Viadrina studierenden Prinzen sowie von Verwandten und Angehörigen befreundeter Fürstenhäuser nutzen. In dieser Zeit wurden die Bezeichnungen „Junge Herren-Haus“ oder „Junkerhaus“ geläufig. Damals erhielt es seine wertvollen Stuckdecken. Das Junkerhaus überstand das Kriegsende weitgehend unbeschadet.

Seit 1957 ist hier das Stadtmuseum, das "Museum Vidadrina" untergebracht. Hier und im anschließenden Packhof stellt das Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder) aus. Es besitzt die deutschlandweit größte Sammlung von DDR-Kunst.

Das Museum Viadrina ist einer der Standorte des Restaurierungs- und Ausstellungsprojektes "Bürger, Pfarrer, Professoren - St. Marien in Frankfurt (Oder) und die Reformation in Brandenburg“, das vom 06.05. bis 31.10.2017 anlässlich des 500. Reformationsjubiläums präsentiert wird. Mit Werken aus der Marienkirche, dem Stadtarchiv, Leihgaben und eigenen Objekten ersteht im Rahmen der Sonderschau das Bild des mittelalterlichen und reformationszeitlichen Frankfurt. Historische Drucke, Gemälde, Urkunden und Goldschmiedearbeiten erzählen die reformatorischen Vorgänge in Frankfurt in einer weiten Perspektive auf die brandenburgische Reformation mit ihrer ganz eigenen Prägung.

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch 11:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag 11:00 - 17:00 Uhr
Freitag 11:00 - 17:00 Uhr
Samstag 11:00 - 17:00 Uhr
Sonntag 11:00 - 17:00 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung von:
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