Die entstehende Lausitzer Seenlandschaft aus der Luft © Peter Radtke (LMBV).
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An der Dorfaue 7
03149 Groß Schacksdorf-Simmersdorf OT Groß Schacksdorf
Pfarrer Ingolf Kschenka
03562 8232

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Kirche Groß Schacksdorf

Die Kirche wurde erstmals 1495 schriftlich erwähnt, aber sie existierte bereits mehr als 200 Jahre früher: Die im Altarbereich befindliche Truhe mit Eisenbeschlägen stammt aus dem Jahr 1282. 
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde sie erstmals zerstört und notdürftig repariert. Von 1719 bis 1721 baute man sie auf den alten Grundmauern wieder neu auf. Während des Zweiten Weltkrieges wurde sie ein zweites Mal zerstört. Im Jahre 1953 wurde das Kirchenschiff neu eingedeckt und die Turmspitze sowie das Gestühl wurden erneuert. Von 1892 bis 1989 wurde die baufällige Kirche in Gemeinschaftsarbeit wieder hergerichtet. Die Kirche ist ein verputzter, massiver, sechsseitiger Bau aus Mischmauerwerk (Ziegel, Feldstein, Rasenstein). Das Dach ist mit Doppelrömern gedeckt. Der Altar wurde 1985 aus der Kirche von Weißagk übernommen. Das 1843 erbaute Pfarrhaus beherbergt eine Wohnung und Gemeinderäume.
Die Kirche wurde erstmals 1495 schriftlich erwähnt, aber sie existierte bereits mehr als 200 Jahre früher: Die im Altarbereich befindliche Truhe mit Eisenbeschlägen stammt aus dem Jahr 1282. 
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde sie erstmals zerstört und notdürftig repariert. Von 1719 bis 1721 baute man sie auf den alten Grundmauern wieder neu auf. Während des Zweiten Weltkrieges wurde sie ein zweites Mal zerstört. Im Jahre 1953 wurde das Kirchenschiff neu eingedeckt und die Turmspitze sowie das Gestühl wurden erneuert. Von 1892 bis 1989 wurde die baufällige Kirche in Gemeinschaftsarbeit wieder hergerichtet. Die Kirche ist ein verputzter, massiver, sechsseitiger Bau aus Mischmauerwerk (Ziegel, Feldstein, Rasenstein). Das Dach ist mit Doppelrömern gedeckt. Der Altar wurde 1985 aus der Kirche von Weißagk übernommen. Das 1843 erbaute Pfarrhaus beherbergt eine Wohnung und Gemeinderäume.
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