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Gransee - Auf den Spuren von Königin Luise

Gransee - Auf den Spuren von Königin Luise , auf dem Bild: die Stadtmauer
Besonders beliebt bei Radfahren: der historische Stadtkern
Das Franziskanerkloster
Das Kriegerdenkmal
Das Luisendenkmal
Das Museum von Gransee
Die Sankt-Marienkirche
Das Stadttor
Die Warte
Gransee - Auf den Spuren von Königin Luise , auf dem Bild: die Stadtmauer
Besonders beliebt bei Radfahren: der historische Stadtkern
Das Franziskanerkloster
Das Kriegerdenkmal
Das Luisendenkmal
Das Museum von Gransee
Die Sankt-Marienkirche
Das Stadttor
Die Warte
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Kontakt

Weitere Informationen über: Tourist-Information und Heimatmuseum Gransee
Rudolf-Breitscheid-Straße 44
16775 Gransee
03306-21606
03306-21612
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Gransee - Auf den Spuren von Königin Luise

In Gransee kann man das späte Mittelalter pur erleben. Hier auf halbem Weg zwischen Oranienburg und Rheinsberg erzählen Feldsteinmauern, Pulverturm und Wieckhäuser der Befestigungsanlage aus dem 13. Jahrhundert ihre eigene Geschichte. Der Streifzug durch den Ort geht weiter durch das imposante Waldemar- und das Ruppiner Tor, das im 15. Jahrhundert entstanden ist. In der dreischiffigen Marienkirche werden den ganzen Sommer über zahlreiche Konzerte dargeboten. Auch der von Bürgerhäusern aus dem 18. Jahrhundert flankierte Schinkelplatz im Zentrum der Stadt ist äußerst sehenswert. Weil im Jahre 1810 der Leichenzug Königin Luises auf dem Wege nach Berlin-Charlottenburg in Gransee unterbrochen wurde, kann man hier einen Hauch von Preußen verspüren und zwar in Form eines Königin-Luise-Denkmals von Schinkel.
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