Bischofsresidenz Burg Ziesar © Bischofsresidenz  Burg Ziesar
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Mühlentor 15 a
14793 Ziesar
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Ziesar - Bischofsresidenz - Kloster - Stadt

Ziesar ist die einzige erhaltene Bischofsresidenz mit einem so dichten und vergleichsweise gut erhaltenen Malerei- und Architekturbestand aus dem Mittelalter, und zwar nicht nur in Brandenburg, sondern im nordostdeutschen Kulturraum. Damit erklärt sich zugleich ihre Ausnahmestellung in der Denkmallandschaft.
Die um 1500 vollständig ausgemalte Burgkapelle und das Museum mit seiner Dauerausstellung „Wege in die Himmelsstadt“ vermitteln ein faszinierend authentisches Bild mittelalterlicher Kultur- und Kirchengeschichte. Die in Feldstein errichtete Stadtkirche „Heilig Kreuz“ liegt im Zentrum der historischen Altstadt. An sie schließen sich Klostergebäude an, die in ihren ältesten Bestandteilen ins 13. Jh. zurückreichen, als hier Franziskaner lebten. Die Klosterkirche, die heutige evangelische Pfarrkirche St. Crusis, ist ein spätromanischer Feldsteinbau mit rechteckigem Westturm aus dem früheren 13. Jahrhundert. Um 1335 siedelte Bischof Ludwig v. Neindorf (1327 – 47) im Zuge der Residenzbildung einige Zisterzienserinnen in dem um 1250 leergezogenen Kloster an.

Das Stadtbild von Ziesar prägen neben der Stadtkirche der „Breite Weg“ mit seinem historischen Pflaster. Das älteste Haus der Stadt ist der sogenannte „Bardelebensche Hof“, ein Fachwerkhaus vom Ende des 16. Jh. Wenn Sie noch mehr wissen wollen, z.B. warum Ziesar drei Bahnhöfe hatte oder warum Friedrich der Große sich hier ein Haus bauen ließ, aber nie in Ziesar logierte - dann besuchen Sie Ziesar und sein Heimatmuseum. Und weil Ziesar am Rande des Naturparks Hoher Fläming gelegen ist, ist ein Drahtesel wohl der treueste Begleiter, wenn es darum geht, die Umgebung zu erkunden.

Anreiseinformation:
Die Autobahnabfahrt Ziesar auf der A2 ist bis Ende August 2016 in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Bitte benutzen Sie in beiden Fahrtrichtungen die Abfahrt Wollin. Von Berlin in Richtung Magdeburg ist es kein Umweg. Für die Besucher, die aus Magdeburg kommen, ergibt sich ein kleiner Umweg von ca. 10 Kilometern. Die Umleitung ist ausgeschildert, und die Straße von Wollin nach Ziesar ist gut ausgebaut.
Ziesar ist die einzige erhaltene Bischofsresidenz mit einem so dichten und vergleichsweise gut erhaltenen Malerei- und Architekturbestand aus dem Mittelalter, und zwar nicht nur in Brandenburg, sondern im nordostdeutschen Kulturraum. Damit erklärt sich zugleich ihre Ausnahmestellung in der Denkmallandschaft.
Die um 1500 vollständig ausgemalte Burgkapelle und das Museum mit seiner Dauerausstellung „Wege in die Himmelsstadt“ vermitteln ein faszinierend authentisches Bild mittelalterlicher Kultur- und Kirchengeschichte. Die in Feldstein errichtete Stadtkirche „Heilig Kreuz“ liegt im Zentrum der historischen Altstadt. An sie schließen sich Klostergebäude an, die in ihren ältesten Bestandteilen ins 13. Jh. zurückreichen, als hier Franziskaner lebten. Die Klosterkirche, die heutige evangelische Pfarrkirche St. Crusis, ist ein spätromanischer Feldsteinbau mit rechteckigem Westturm aus dem früheren 13. Jahrhundert. Um 1335 siedelte Bischof Ludwig v. Neindorf (1327 – 47) im Zuge der Residenzbildung einige Zisterzienserinnen in dem um 1250 leergezogenen Kloster an.

Das Stadtbild von Ziesar prägen neben der Stadtkirche der „Breite Weg“ mit seinem historischen Pflaster. Das älteste Haus der Stadt ist der sogenannte „Bardelebensche Hof“, ein Fachwerkhaus vom Ende des 16. Jh. Wenn Sie noch mehr wissen wollen, z.B. warum Ziesar drei Bahnhöfe hatte oder warum Friedrich der Große sich hier ein Haus bauen ließ, aber nie in Ziesar logierte - dann besuchen Sie Ziesar und sein Heimatmuseum. Und weil Ziesar am Rande des Naturparks Hoher Fläming gelegen ist, ist ein Drahtesel wohl der treueste Begleiter, wenn es darum geht, die Umgebung zu erkunden.

Anreiseinformation:
Die Autobahnabfahrt Ziesar auf der A2 ist bis Ende August 2016 in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Bitte benutzen Sie in beiden Fahrtrichtungen die Abfahrt Wollin. Von Berlin in Richtung Magdeburg ist es kein Umweg. Für die Besucher, die aus Magdeburg kommen, ergibt sich ein kleiner Umweg von ca. 10 Kilometern. Die ...
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 5,00 Herzchen (5.00) | 1 Bewertung(en)
1 Kommentar(e)
19.11.2011 um 10:16 Uhr, Bernd schrieb:

Sehr schöne Burg, gut erhalten. Zudem interessantes Museum und schöne Wanderung um den ehemaligen Burgsee.

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