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  • Waldhang im Naturpark Barnim,
        
    

        Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Waldhang im Naturpark Barnim, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    Auf den Spuren des Mammut

    Im Geopark und auf der "Eiszeitstraße" können Sie sich auf Entdeckungstouren durch die Entstehungsgeschichte Brandenburgs begeben.

    Im Geopark und auf der "Eiszeitstraße" können Sie sich auf Entdeckungstouren durch die Entstehungsgeschichte Brandenburgs begeben.
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Eiszeitland im Nordosten Brandenburgs Eine Landschaft aus Eis geformt

Vor rund 15.000 Jahren ist diese Landschaft entstanden. Es war eine Epoche, als die Welt gefroren gewesen war und fast ununterbrochen ein grimmiger Wind wehte. Ganze Teile der Erde waren während dieser letzten Eiszeit mit einer dicken Eisschicht überzogen, die einige Hundert Meter dick war. So auch in der Region im Nordosten Brandenburgs. Gestaltet durch Gletschereis, Schmelzwasser und Wind ist dadurch im Laufe der Zeit eine Moränenlandschaft mit ihrer ganzen Vielfalt entstanden. Diese ist bis heute nahezu komplett erhalten und modellhaft auf engstem Raum zu erleben - im Geopark Eiszeitland am Oderrand.

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Unterwegs im Geopark

Der Geopark erstreckt sich auf einer Fläche von 3.487 Quadratkilometern und umschließt das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin sowie den Nationalpark Unteres Odertal und in Teilen die Schutzgebiete Naturpark Barnim sowie Naturpark Uckermärkische Seen. Die äußere Grenze des Geoparks verläuft von Prenzlau im Norden Richtung Gartz, dann die Oder entlang nach Bad Freienwalde, westlich weiter nach Wandlitz, wo er nordwestlich die Orte Templin und Lychen mit einschließt. Innerhalb dieses Gebietes gibt es Binnendünen, Trockentäler und Moore sowie imposante Findlinge zu entdecken.

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Unterwegs im Geopark Unterwegs im Geopark , Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Mammuts trotzten den Temperaturen

Es war ebenso die Zeit der Mammuts, die in Herden zu dieser Zeit gelebt haben. Das ist auch der Grund, warum das Mammut zum Erkennungssymbol des Geoparks Eiszeitland geworden ist. An verschiedenen Standorten weisen - neben einem lebensgroßen Modell am westlichen Ufer des Werbellinsees - Mammutschilder Besucher auf die geologischen Sehenswürdigkeiten hin. So befindet sich in Groß Ziethen bei Joachimsthal, im Kerngebiet des Geoparks, ein Besucher- und Informationszentrum, in dem die Ausstellung "Erfahrung Eiszeit" zu sehen ist. Innerhalb des Geoparks verläuft zudem auf einer Länge von 340 Kilometern die Erlebnisroute "Märkische Eiszeitstraße".

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Geopark in Groß Ziethen Geopark in Groß Ziethen, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Eiszeit in der Niederlausitz

Auch Brandenburgs sonniger Süden, die Niederlausitz, besitzt solch ein anschauliches Zeugnis der letzten Eiszeit. Der UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen ist zugleich ein Unikat der mitteleuropäischen Moränenlandschaft und eine typische Bergbaufolgelandschaft mit zahllosen Seen, die in den verschiedensten Farben schimmern. Aus der Vogelperspektive wirkt dieser einzigartige Geopark wie ein großes länderverbindendes Hufeisen.

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Geopark Muskauer Faltenbogen Geopark Muskauer Faltenbogen, Foto: TMB-Fotoarchiv/Rainer Weisflog

Das Eiszeitland entdecken: Unsere Tipps für Ihren Ausflug!


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