• Museum Neuruppin , Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    Kultur in Brandenburg erleben!

    Für Fontane-Liebhaber ist das Museum Neuruppin ein idealer Ort, in die Biographie und das Werk des Dichters einzutauchen und Wissenswertes zur Geschichte und Gegenwart des Ruppiner Landes zu erfahren.

    Für Fontane-Liebhaber ist das Museum Neuruppin ein idealer Ort, in die Biographie und das Werk des Dichters einzutauchen und Wissenswertes zur Geschichte und Gegenwart des Ruppiner Landes zu erfahren.
    Ort: Neuruppin

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Das Museum Neuruppin
Ein Schatzkästlein für die Stadt und ihre berühmten Söhne

"Wenn du Reisen willst, mußt du die Geschichte dieses Landes kennen und lieben." Für Fontane-Liebhaber, die auf den Spuren des Dichters durch Brandenburg wandeln möchten, ist das 2015 um einen modernen Anbau erweiterte Museum Neuruppin im klassizistischen Noeldechen-Haus von 1791 ein idealer Ausgangspunkt. 

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Eintauchen in die Geschichte der Stadt und der Region

Auf einer Fläche von ca. 800 qm präsentiert das Museum nicht nur die Stadt- und Regionalgeschichte der preußischen Garnisonsstadt und des Ruppiner Seenlandes, sondern widmet sich auch den drei berühmten Söhnen der Stadt, Theodor Fontane, Baumeister Karl Friedrich Schinkel und dem Orientmaler Wilhelm Gentz.

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Fontane Denkmal Neuruppin Fontane Denkmal Neuruppin, Foto: TMB-Fotoarchiv/Harald Hirsch

Breites Fontane-Panorama

Für Fontane-Anhänger ist das Museum geradezu ein Schatzkästchen. Da es als Schausammlung bereits 1865 bestand, fand diese Einzug in sein Werk. Die literarische Auseinandersetzung des Dichters mit der Museumssammlung können sie an 20 Tonstationen miterleben. Auch Gedanken und Eindrücke zum Stadtbild Neuruppins oder Beschreibungen der Ruppiner Schweiz geben Einblicke in das 19. Jahrhundert und eröffnen ein breites Fontane-Panorama. Schauspieler Burghard Klaußner leiht dem Dichter an den Hörstationen seine Stimme.

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Neuanbau des Museums Neuruppin Neuanbau des Museums Neuruppin, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Der "Stern" von damals

Ein bedeutender Schatz des Museums sind die rund 22.000 Motive des Neuruppiner Bilderbogens, ein Vorläufer der heutigen Zeitschriften und Illustrierten, aus dem frühen 19. Jahrhundert. Die comicartigen Bögen illustrieren Religiöses oder Weltgeschehen und machten Neuruppin rasch in der ganzen Welt bekannt.

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Friedrichs erster Garten

Der benachbarte Tempelgarten ist durch Blickbezüge in das architektonische Konzept des Erweiterungsbaus einbezogen. Wandeln Sie nach dem Museumsbesuch auf den Spuren Friedrichs des Großen, der mit dem exotischen Tempelgarten sein erstes Gartenkunstwerk schuf, bevor die Parks in Sanssouci und Rheinsberg entstanden.

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Tor zum Tempelgarten von Neuruppin Tor zum Tempelgarten von Neuruppin, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Themenspaziergänge mit der Museums-App

Die App "Museum Neuruppin unterwegs" begleitet Sie auf thematischen Spaziergängen durch die Stadt am Ruppiner See und bietet weiterführende Informationen über Bauwerke, Persönlichkeiten und historische Ereignisse.

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Museum Neuruppin App Museum Neuruppin App, Foto: Acoustiguide GmbH

Die "Perle der Mark" am Ruppiner See entdecken

Auch sonst gibt es in der "Perle der Mark" viel zu entdecken. Der historische Stadtkern der ehemaligen preußischen Garnisonsstadt überrascht mit breiten Straßenzügen und frühklassizistischen Gebäuden. Flanieren Sie auf der Promenade am Ruppiner See, einem der größten Seen Brandenburgs oder begeben Sie sich an Bord eines Ausflugsdampfers, um die Stadt von ihrer reizvollen Wasserseite zu entdecken.

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Uferpromenade der Altstadt Neuruppins Uferpromenade der Altstadt Neuruppins, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

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