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  • Blick auf das Kleistmuseum in Frankfurt (Oder),
        
    

        Foto: TMB-Fotoarchiv/Matthias Fricke Blick auf das Kleistmuseum in Frankfurt (Oder), Foto: TMB-Fotoarchiv/Matthias Fricke
    Kleist-Festtage

    Zu Ehren des in Frankfurt (Oder) geborenen Schriftstellers Heinrich von Kleist präsentiert das Theater- und Literaturfestival alljährlich im Oktober Lesungen, Schauspiel, Konzerte und Ausstellungen.

    Zu Ehren des in Frankfurt (Oder) geborenen Schriftstellers Heinrich von Kleist präsentiert das Theater- und Literaturfestival alljährlich im Oktober Lesungen, Schauspiel, Konzerte und Ausstellungen.
    Ort: Frankfurt (Oder)
  • Kleist-Festtage

Kleist-Festtage Frankfurt (Oder) 2020 Ein Festival für den berühmten Sohn der Stadt

Jedes Jahr im Oktober ehren die Kleist-Festtage den in Frankfurt (Oder) geborenen Dichter Heinrich von Kleist - und das schon seit 1992. Das Theater- und Literaturfestival lädt zu Schauspiel, Konzerten, Ausstellungen, Gesprächen und Lesungen ein und ist eine gute Gelegenheit, die Kleist-Stadt und ihren berühmten Sohn neu oder auch wiederzuentdecken.

Eröffnet wird das Festival traditionell mit der Verleihung des nach dem Dichter benannten Kleist-Förderpreises für junge Dramatikerinnen und Dramatiker. Die zentralen Aufführungsorte sind das Kleist-Museum und das Kleist Forum. Die Sammlung im Kleist-Museum pflegt das literarische Erbe des Schriftstellers und ist das ganze Jahr über zugänglich.

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Alle Veranstaltungen im Überblick

Die Stadt wird zur Bühne für ihren großen Sohn

Unter dem diesjährigen Festivalmotto „Die da drüben – Kleist & Konsorten“ laden vom 1. bis 11. Oktober rund 20 Veranstaltungen dazu ein, den großen Sohn der Stadt aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Dabei schauen „Die da drüben – Kleist & Konsorten“ auch auf das Andere, öffnen neue Sichtweisen und reflektieren mit außergewöhnlichen Formaten und großartigen Schauspielern Themen wie nationale Identität, das Fremde, Erfundene, Echte und natürlich auch die Wende und die Wiedervereinigung. Hier treffen Kleist auf Schiller und Gaudy auf Kleist, Kafka auf einen Poetry Slam, eine Band auf Robert Stadlober, Stefan Heym auf Amphitryon und theater 89 einmal mehr auf Kleist. Israel trifft auf Palästina, Deutschland auf Polen und (fast) zum Abschluss in der Bürgerschaftslesung wir alle auf fast 250 Jahre Geschichte. Die Sonderausstellung zu den Kleist-Festtagen richtet den Fokus auf „das deutscheste aller Dramen“ und reflektiert die wechselvolle Rezeptionsgeschichte zu „Kleists Herrmannsschlacht und dem Zeitgeist“. Das Festival startet mit dem Gewinnerstück des Kleist-Förderpreises „Ein Berg, viele“ von Magdalena Schrefel in einer Inszenierung vom Schauspiel Leipzig.

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Aufführung während der Kleist-Festtage Aufführung während der Kleist-Festtage, Foto: Bettina Stöß

Noch mehr Kleist im Kleist-Museum

Das Geburtshaus des Dichters wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Dafür ehrt die Stadt ihren berühmten Sohn im Kleist-Museum, welches zu den schönsten Literaturmuseen Europas zählt. Es ist seit 1969 in der alten Garnisonschule untergebracht, einem kleinen Barockbau nahe der Oder. Das Museum besteht aus zwei Teilen, was schon an der Architektur sichtbar wird. Der biographische Teil befindet sich in der ehemaligen Garnisonschule, während der Neubau aus dem Jahr 2013 sich Kleists Dichtung und Schriften widmet. Zu sehen sind hier unter anderem die Dauerausstellung "Rätsel, Kämpfe, Brüche" sowie mehr als 34.000 Bücher, Handschriften und Kunstwerke. Das Haus verfügt damit über die derzeit umfangreichste literaturgeschichtliche Dokumentation zu Kleist.

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Kleist-Museum Frankfurt (Oder) Kleist-Museum Frankfurt (Oder), Foto: TMB-Fotoarchiv/Matthias Fricke

Auf der Kleist-Route durch die deutsch-polnische Doppelstadt

Wer noch tiefer in das Leben von Kleist eintauchen möchte, kann sich nach dem Ausstellungsbesuch die rund 20 Kilometer lange Kleist-Route vornehmen - zum Beispiel mit dem Fahrrad. Seit 2012 führt diese Strecke zu neun biographischen Stationen des Dichters. Fünf davon liegen in Frankfurt (Oder) und vier in der polnischen Nachbarstadt Słubice, die zu Kleists Zeiten die Frankfurter Dammvorstadt war.

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Kleistroute Frankfurt (Oder) - Slubice Kleistroute Frankfurt (Oder) - Slubice, Foto: TMB/Matthias Fricke
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