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Zwischen den Fronten
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Zwischen den Fronten. Jugend, Protest und Spionage in Werder (Havel) 1949-1953

Ausstellung
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Vorwurf »Spionage«: 1952 verurteilte ein Sowjetisches Militärtribunal im Gefängnis Lindenstraße 54/55 sieben junge Frauen und Männer aus Werder (Havel) zum Tode und weitere zu Haftstrafen in Höhe von zehn bis 25 Jahren. Die Schüler, Studenten und Lehrlinge hatten aus Protest gegen die sowjetische Besatzungsmacht und die SED Flugblätter verteilt. Für ihre Aktionen erhielten sie antikommunistisches Propagandamaterial von westlichen Organisationen, denen sie auch Informationen lieferten – ohne über Risiko und Gefahr aufgeklärt zu werden. Dem Staatssicherheitsdienst (Stasi) der DDR gelang es, das »Netzwerk« mit Spitzeln zuunterwandern. 1951 griffen die Verfolgungsbehörden der Stasi und des sowjetischen Geheimdienstes NKWD/MGB zu. Nur wenigen gelang es zu entkommen.
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In der Ausstellung werden die Hintergründe der Verhaftungen und das Vorgehen der Verfolgungsbehörden beleuchtet. Im Fokus stehen die Motive des Widerstandes gegen die sowjetischen Besatzer und die DDR.
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Vorwurf »Spionage«: 1952 verurteilte ein Sowjetisches Militärtribunal im Gefängnis Lindenstraße 54/55 sieben junge Frauen und Männer aus Werder (Havel) zum Tode und weitere zu Haftstrafen in Höhe von zehn bis 25 Jahren. Die Schüler, Studenten und Lehrlinge hatten aus Protest gegen die sowjetische Besatzungsmacht und die SED Flugblätter verteilt. Für ihre Aktionen erhielten sie antikommunistisches Propagandamaterial von westlichen Organisationen, denen sie auch Informationen lieferten – ohne über Risiko und Gefahr aufgeklärt zu werden. Dem Staatssicherheitsdienst (Stasi) der DDR gelang es, das »Netzwerk« mit Spitzeln zuunterwandern. 1951 griffen die Verfolgungsbehörden der Stasi und des sowjetischen Geheimdienstes NKWD/MGB zu. Nur wenigen gelang es zu entkommen.
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