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Ehemalige KGB Zentrale Potsdam (Foto: Berlins Taiga)
Ehemalige KGB Zentrale Potsdam (Foto: Berlins Taiga)
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Sowjetisches Potsdam – In der Verbotenen Stadt

Führung / Besichtigung , Schlösser, Parks und Gärten
Führung / Besichtigung, Schlösser, Parks und Gärten
ab €
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Diese 2,5 stündige Stadtführung nimmt die Gäste mit in eine weitgehend unbekannte Vergangenheit: Große Teile der Stadt Potsdam waren einst Sperrgebiete, zu denen niemand Zutritt hatte.
Im Schloss Cecilienhof fand im Sommer 1945 die Potsdamer Konferenz statt, weswegen der umgebende Park für die Öffentlichkeit gesperrt wurde.
In unmittelbarer Nachbarschaft lag dann für fast fünf Jahrzehnte das Militärstädtchen Nr. 7 des sowjetischen KGB – eine verbotene Stadt. Bei der Führung entdecken die Gäste die letzten Spuren jener Zeit und erfahren mehr über das Leben in und an der Verbotenen Stadt.
Die Grenzanlagen der Berliner Mauer prägten schließlich für Jahrzehnte das Ufer des Jungfernsees.
An der Havel bildete die Glienicker Brücke den „Eisernen Vorhang“ und die Grenze zwischen Ost und West.
Während des Kalten Krieges wurden hier Agenten ausgetauscht, sodass die Brücke als „Spionenbrücke“ weltberühmt wurde.
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  • Schloss Cecilienhof - Veranstaltungsort der Potsdamer Konferenz (Foto: Berlins Taiga/SPSG)
  • Glienicker Brücke aka "Spionenbrücke" (Foto: Berlins Taiga)
Wegstrecke: ca. 3 Kilometer
Endpunkt: Glienicker Brücke
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Diese 2,5 stündige Stadtführung nimmt die Gäste mit in eine weitgehend unbekannte Vergangenheit: Große Teile der Stadt Potsdam waren einst Sperrgebiete, zu denen niemand Zutritt hatte.
Im Schloss Cecilienhof fand im Sommer 1945 die Potsdamer Konferenz statt, weswegen der umgebende Park für die Öffentlichkeit gesperrt wurde.
In unmittelbarer Nachbarschaft lag dann für fast fünf Jahrzehnte das Militärstädtchen Nr. 7 des sowjetischen KGB – eine verbotene Stadt. Bei der Führung entdecken die Gäste die letzten Spuren jener Zeit und erfahren mehr über das Leben in und an der Verbotenen Stadt.
Die Grenzanlagen der Berliner Mauer prägten schließlich für Jahrzehnte das Ufer des Jungfernsees.
An der Havel bildete die Glienicker Brücke den „Eisernen Vorhang“ und die Grenze zwischen Ost und West.
Während des Kalten Krieges wurden hier Agenten ausgetauscht, sodass die Brücke als „Spionenbrücke“ weltberühmt wurde.
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Tel.: 0331-27558899
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