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Schloss Branitz, Foto: Rainer Weisflog
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Fürst-Pückler-Museum im Park und Schloss Branitz

Museen, Schlösser und Parks
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Schloss Branitz und zahlreiche Ensemblebauten befinden sich inmitten eines international bedeutenden Landschaftsparks (ca. 100 Hektar) nach englischem Vorbild. Den Schlosspark legte Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) an, ein Gartenkünstler von europäischem Rang. Teiche, Wasserläufe, Hügel und wirkungsvolle Baum- und Gehölzpflanzungen geben dem Park ein charakteristisches Gepräge. Weithin bekannt und einmalig sind die Pyramiden. Auf den Spuren Pücklers beginnt der Rundgang durch den Park vom östlichen Eingang her an der Parkschmiede. Dieser Weg von der Forster Chaussee über die Englische Allee ist als Auffahrtsweg aus Richtung Osten konzipiert. Der neugotische Bau der Parkschmiede markiert als Torhaus die Grenze zwischen dem "Inneren Park" und der gestalteten Kulturlandschaft, dem "Äußeren Park". Von der Auffahrt fällt der Blick nach rechts über die Schmiedewiese auf das Schlossensemble mit Cavalierhaus, Schloss und Marstall - eine Parkszene, die von Pückler bewusst als Entreé gestaltet wurde.
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  • Blick vom Schlosspark auf das Schloss Branitz
  • Schlosspark Branitz - Blick zum Tumulus / zur Wasserpyramide
  • Schlosspark Branitz - Blick zur Landpyramide
  • Im Schlosspark Branitz
  • Im Schlosspark Branitz
  • Im Schlosspark Branitz
  • Im Schlosspark Branitz
  • Blick von der Pergola zum Schloss Branitz
  • Im Schlosspark Branitz
  • Parasol im Schlosspark Branitz, Foto: P. Wieczorek - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
  • Die Historische Bibliothek, Foto: P. Wieczorek - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
  • Die Gutsökonomie Schloss Branitz, Foto: P.Wieczorek - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
  • Der Blick vom Schilfsee zum Schloss Branitz, Foto: K. Daate - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
  • Der Blick in den Hauptpark vom Schloss Branitz, Foto: A. Raab, 2003 - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
  • Carl Blechen, Selbstbildnis mit Palette, um 1837 (Öl auf Holz), Leihgabe der Ernst von Siemens Kunststiftung an die Stiftung FPM
  • Cal Blechen, Märkische Winterlandschaft, um 1824 (Öl auf Leinwand), Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland an die Stiftung FPM
  • Carl Blechen, Sandweg, um 1830 (Öl auf Leinwand und Pappe), Foto: .Kläber
  • Blick vom Schlosspark auf das Schloss Branitz, Foto: M. Schulz - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
Der spätbarocke Schlossbau spiegelt das ungewöhnliche Leben des Fürsten wider, es ist der einzige authentisch erhaltene Pückler-Ort. Besonders sehenswert sind die Orienträume, die Bibliothek, das Frühstückszimmer, der Musiksaal und das stilvolle Speisezimmer. Die aufwändig restaurierten Salons zählen zu den Höhepunkten fürstlicher Wohnkultur und lassen die Lebensphilosophie ihres Bewohners nachempfinden und zeigen seine Affinität zum englischen und französischen Zeitgeist. In Branitz ist auch das einzige Bild der legendären Machbuba, jenem Mädchen, das Pückler auf dem Kairoer Sklavenmarkt kaufte.

Hinweis: Die drei Orienträume sind bis auf weiteres aus restauratorischen Gründen geschlossen und können nicht besichtigt werden (Stand: April 2018)

Im Marstall lädt die Ausstellungsinszenierung mit Hörszenen "Auf der Suche nach dem versteinerten Prinzen" zu einer erlebnisreichen Zeitreise in die Welt des Fürsten ein. Im zweiten Teil steht die historische Parkschmiede mit historischer Ausstattung und der Fortsetzung des Hörspiels sowie mit animierten Filmszenen zum Schmiedehandwerk im Mittelpunkt.

Fürst Pücklers Park Branitz in Cottbus ist für den Blick aus einer Kutsche konzipiert. Herrschaftlich und ein wenig über den Blickhorizont einfacher Bürger erhaben hat er selbst die Anfahrt zum Schloss genossen. Das ist von April bis Oktober hinein auch für Sie möglich! Ab Gutsökonomie Branitz sind Kutschfahrten in einer zweispännigen historischen Kutsche wie z.B. Landauer, Victoria oder Parkwagen mit maximal vier Plätzen buchbar, die in gemütlichem Trab durch Pücklers berühmten Park und Außenpark führen (ca. 1 h). Termine/ Buchungen im CottbusService, Tel. 0355-7542494.

Blumensee, Schilfsee und Pyramidensee sind nur wenige Stationen, die Sie während einer Gondelfahrt in Branitz passieren werden. Erstaunliche Blickfänge, Landschaftsgemälde, und die spektakulären Pyramiden werden Sie ins Staunen und Träumen versetzen. Gleiten Sie per Gondel auf den künstlichen Wasserwegen durch die Parklandschaft. Sie kommen dem Tumulus, der Wasser- und Grabpyramide des Fürsten, ganz nah. Ungewohnte Perspektiven lassen auch erfahrene Parkbesucher staunen.

Sonderausstellung im Besucherzentrum Gutshof

»Am größten und genialsten ist er wohl in seinen Skizzen« Theodor Fontane und Carl Blechen


5. April bis 31. Oktober 2019

Theodor Fontane und Carl Blechen - beide Künstler sind in der Mark Brandenburg geboren und widmeten sich dieser in ihrer Arbeit: Fontane literarisch und Blechen malerisch. Fontane plante eine Biographie über Carl Blechen. Die Ausstellung widmet sich dem Forscherdrang Fontanes in „Sachen Blechen“, stellt die von ihm beschriebenen Gemälden und Zeichnungen Carl Blechens vor und zeigt die Widersprüche, Auseinandersetzungen und Umberwertungen auf, die Blechens Kunst in ihm hervorrief und zu dem Schluss kommen ließ, das Carl Blechen als Maler „für seine Zeit phänomenal“ war und ein „Malergenie ersten Ranges“.
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Schloss Branitz und zahlreiche Ensemblebauten befinden sich inmitten eines international bedeutenden Landschaftsparks (ca. 100 Hektar) nach englischem Vorbild. Den Schlosspark legte Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) an, ein Gartenkünstler von europäischem Rang. Teiche, Wasserläufe, Hügel und wirkungsvolle Baum- und Gehölzpflanzungen geben dem Park ein charakteristisches Gepräge. Weithin bekannt und einmalig sind die Pyramiden. Auf den Spuren Pücklers beginnt der Rundgang durch den Park vom östlichen Eingang her an der Parkschmiede. Dieser Weg von der Forster Chaussee über die Englische Allee ist als Auffahrtsweg aus Richtung Osten konzipiert. Der neugotische Bau der Parkschmiede markiert als Torhaus die Grenze zwischen dem "Inneren Park" und der gestalteten Kulturlandschaft, dem "Äußeren Park". Von der Auffahrt fällt der Blick nach rechts über die Schmiedewiese auf das Schlossensemble mit Cavalierhaus, Schloss und Marstall - eine Parkszene, die von Pückler bewusst als Entreé gestaltet wurde.
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  • Blick vom Schlosspark auf das Schloss Branitz
  • Schlosspark Branitz - Blick zum Tumulus / zur Wasserpyramide
  • Schlosspark Branitz - Blick zur Landpyramide
  • Im Schlosspark Branitz
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  • Im Schlosspark Branitz
  • Blick von der Pergola zum Schloss Branitz
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  • Parasol im Schlosspark Branitz, Foto: P. Wieczorek - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
  • Die Historische Bibliothek, Foto: P. Wieczorek - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
  • Die Gutsökonomie Schloss Branitz, Foto: P.Wieczorek - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
  • Der Blick vom Schilfsee zum Schloss Branitz, Foto: K. Daate - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
  • Der Blick in den Hauptpark vom Schloss Branitz, Foto: A. Raab, 2003 - Rechte: Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
  • Carl Blechen, Selbstbildnis mit Palette, um 1837 (Öl auf Holz), Leihgabe der Ernst von Siemens Kunststiftung an die Stiftung FPM
  • Cal Blechen, Märkische Winterlandschaft, um 1824 (Öl auf Leinwand), Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland an die Stiftung FPM
  • Carl Blechen, Sandweg, um 1830 (Öl auf Leinwand und Pappe), Foto: .Kläber
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Der spätbarocke Schlossbau spiegelt das ungewöhnliche Leben des Fürsten wider, es ist der einzige authentisch erhaltene Pückler-Ort. Besonders sehenswert sind die Orienträume, die Bibliothek, das Frühstückszimmer, der Musiksaal und das stilvolle Speisezimmer. Die aufwändig restaurierten Salons zählen zu den Höhepunkten fürstlicher Wohnkultur und lassen die Lebensphilosophie ihres Bewohners nachempfinden und zeigen seine Affinität zum englischen und französischen Zeitgeist. In Branitz ist auch das einzige Bild der legendären Machbuba, jenem Mädchen, das Pückler auf dem Kairoer Sklavenmarkt kaufte.

Hinweis: Die drei Orienträume sind bis auf weiteres aus restauratorischen Gründen geschlossen und können nicht besichtigt werden (Stand: April 2018)

Im Marstall lädt die Ausstellungsinszenierung mit Hörszenen "Auf der Suche nach dem versteinerten Prinzen" zu einer erlebnisreichen Zeitreise in die Welt des Fürsten ein. Im zweiten Teil steht die historische Parkschmiede mit historischer Ausstattung und der Fortsetzung des Hörspiels sowie mit animierten Filmszenen zum Schmiedehandwerk im Mittelpunkt.

Fürst Pücklers Park Branitz in Cottbus ist für den Blick aus einer Kutsche konzipiert. Herrschaftlich und ein wenig über den Blickhorizont einfacher Bürger erhaben hat er selbst die Anfahrt zum Schloss genossen. Das ist von April bis Oktober hinein auch für Sie möglich! Ab Gutsökonomie Branitz sind Kutschfahrten in einer zweispännigen historischen Kutsche wie z.B. Landauer, Victoria oder Parkwagen mit maximal vier Plätzen buchbar, die in gemütlichem Trab durch Pücklers berühmten Park und Außenpark führen (ca. 1 h). Termine/ Buchungen im CottbusService, Tel. 0355-7542494.

Blumensee, Schilfsee und Pyramidensee sind nur wenige Stationen, die Sie während einer Gondelfahrt in Branitz passieren werden. Erstaunliche Blickfänge, Landschaftsgemälde, und die spektakulären Pyramiden werden Sie ins Staunen und Träumen versetzen. Gleiten Sie per Gondel auf den künstlichen Wasserwegen durch die Parklandschaft. Sie kommen dem Tumulus, der Wasser- und Grabpyramide des Fürsten, ganz nah. Ungewohnte Perspektiven lassen auch erfahrene Parkbesucher staunen.

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Theodor Fontane und Carl Blechen - beide Künstler sind in der Mark Brandenburg geboren und widmeten sich dieser in ihrer Arbeit: Fontane literarisch und Blechen malerisch. Fontane plante eine Biographie über Carl Blechen. Die Ausstellung widmet sich dem Forscherdrang Fontanes in „Sachen Blechen“, stellt die von ihm beschriebenen Gemälden und Zeichnungen Carl Blechens vor und zeigt die Widersprüche, Auseinandersetzungen und Umberwertungen auf, die Blechens Kunst in ihm hervorrief und zu dem Schluss kommen ließ, das Carl Blechen als Maler „für seine Zeit phänomenal“ war und ein „Malergenie ersten Ranges“.
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