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Museum Schloss Lübben - Stadt- und Regionalmuseum, Foto: jegasoft
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Museum Schloss Lübben - Stadt- und Regionalmuseum

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Schon das spannende Miteinander von spätmittelalterlichem Wehrturm und Renaissanceschloss lassen die wechselvolle Geschichte dieses Hauses erahnen. Innen lässt moderne Technik die alte Residenzstadt des Markgrafentums Niederlausitz vor den Augen der Besucher wieder erstehen und mit Exponaten zum Anfassen von der Bronze- bis in die Neuzeit können sie Vergangenheit hautnah „begreifen“. In diesem Museum ist neben Sehen auch Hören und Mitmachen erwünscht. Hier sprechen die Vorfahren, erklingen Choräle und die Schätze liegen Ihnen zu Füßen. Teil der Ausstellung ist zudem der historische Wappensaal von 1915 im Schlossturm mit seinem monumentalen Wandgemälde von August Oetken sowie 115 Wappen von Städten, Adelsherrschaften oder Rittergütern, die die politische Situation der Niederlausitz zu Beginn des 20. Jhds. widerspiegeln. Das prachtvolle Eheschließungszimmer und die frische regionale Küche des Schlossrestaurants runden das Angebot dieses beeindruckenden Hauses ab. Die Ausstellung ist behindertengerecht und auch mit Kindern sehr empfehlenswert.
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  • Museum Lübben, Foto:TKS Lübben GmbH
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  • Museum Schloss Lübben, Foto: TKS Lübben GmbH
  • Museum Lübben, Foto:TKS Lübben GmbH
Das Stadt- und Regionalmuseum Lübben widmet sich mit seinen Ausstellungsräumen insbesondere der Geschichte der Stadt Lübben, des ehemaligen Altkreises Lübben sowie der Niederlausitz, dessen Hauptstadt Lübben vom 16. Jh. bis 1815 war. Mit bis zu sechs jährlichen Sonderausstellungen werden verschiedenste zeitgeschichtliche oder kulturhistorische Fragestellungen vertieft. Ebenfalls bestaunt werden können die Paul-Gerhardt-Installation und ein interaktives Stadtmodell, welches die alte Residenzstadt des Markgrafentum Niederlausitz veranschaulicht. Weitere Höhepunkte sind ein mittelalterlicher Schatzfund sowie Hort- und Grabfunde der Eisen- und Bronzezeit. Hervorzuheben sind insbesondere die reichen Funde der Lausitzer Kultur, die von dem Mediziner und Prähistoriker Rudolf Virchow beschrieben und erforscht wurde.

Das Lübbener Schloss wurde im Stil der Spätrenaissance Ende des 17. Jh. im Auftrag von Christian I., dem Herzog von Sachsen-Merseburg, als Nachfolgebau einer bereits seit dem 14. Jh. hier bestehenden landesherrlichen Schlossanlage gebaut. Es besteht heute aus dem spätmittelalterlichem Wehr- und Wohnturm (2. Hälfte 14. Jh.) mit 2,5 m dicken Mauern, dem ehemaligen Oberamtshaus (Schloss) und dem "Jägerhaus" (Marstall). Der Schlossturm wird für Veranstaltungen und Trauungen genutzt. Der Marstall dient als Stadtbibliothek.
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Schon das spannende Miteinander von spätmittelalterlichem Wehrturm und Renaissanceschloss lassen die wechselvolle Geschichte dieses Hauses erahnen. Innen lässt moderne Technik die alte Residenzstadt des Markgrafentums Niederlausitz vor den Augen der Besucher wieder erstehen und mit Exponaten zum Anfassen von der Bronze- bis in die Neuzeit können sie Vergangenheit hautnah „begreifen“. In diesem Museum ist neben Sehen auch Hören und Mitmachen erwünscht. Hier sprechen die Vorfahren, erklingen Choräle und die Schätze liegen Ihnen zu Füßen. Teil der Ausstellung ist zudem der historische Wappensaal von 1915 im Schlossturm mit seinem monumentalen Wandgemälde von August Oetken sowie 115 Wappen von Städten, Adelsherrschaften oder Rittergütern, die die politische Situation der Niederlausitz zu Beginn des 20. Jhds. widerspiegeln. Das prachtvolle Eheschließungszimmer und die frische regionale Küche des Schlossrestaurants runden das Angebot dieses beeindruckenden Hauses ab. Die Ausstellung ist behindertengerecht und auch mit Kindern sehr empfehlenswert.
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  • Museum Lübben, Foto:TKS Lübben GmbH
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Das Stadt- und Regionalmuseum Lübben widmet sich mit seinen Ausstellungsräumen insbesondere der Geschichte der Stadt Lübben, des ehemaligen Altkreises Lübben sowie der Niederlausitz, dessen Hauptstadt Lübben vom 16. Jh. bis 1815 war. Mit bis zu sechs jährlichen Sonderausstellungen werden verschiedenste zeitgeschichtliche oder kulturhistorische Fragestellungen vertieft. Ebenfalls bestaunt werden können die Paul-Gerhardt-Installation und ein interaktives Stadtmodell, welches die alte Residenzstadt des Markgrafentum Niederlausitz veranschaulicht. Weitere Höhepunkte sind ein mittelalterlicher Schatzfund sowie Hort- und Grabfunde der Eisen- und Bronzezeit. Hervorzuheben sind insbesondere die reichen Funde der Lausitzer Kultur, die von dem Mediziner und Prähistoriker Rudolf Virchow beschrieben und erforscht wurde.

Das Lübbener Schloss wurde im Stil der Spätrenaissance Ende des 17. Jh. im Auftrag von Christian I., dem Herzog von Sachsen-Merseburg, als Nachfolgebau einer bereits seit dem 14. Jh. hier bestehenden landesherrlichen Schlossanlage gebaut. Es besteht heute aus dem spätmittelalterlichem Wehr- und Wohnturm (2. Hälfte 14. Jh.) mit 2,5 m dicken Mauern, dem ehemaligen Oberamtshaus (Schloss) und dem "Jägerhaus" (Marstall). Der Schlossturm wird für Veranstaltungen und Trauungen genutzt. Der Marstall dient als Stadtbibliothek.
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