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Festungsturm zu Peitz, Foto: M. Schön
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Festungsturm Peitz

Museen , Historische Baudenkmäler und Stätten , Aussichtstürme , Burgen
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Der beeindruckende Backsteinbau ist das älteste Bauwerk der Peitzer Region und bedeutendster Zeitzeuge der Festungsgeschichte. Aufmerksame Besucher können hier die mittelalterlichen Spuren des Ursprungsgebäudes aus der Zeit um das Jahr 1300 entdecken. In alten Schriften wird das Bauwerk als Schloss bezeichnet. Mitte des 16. Jahrhunderts erfolgte der Umbau des Turmes durch italienische Baumeister zum Generalturm der Festung. Er erhielt bis zu 6 Metern starke Mauern und massive Tonnengewölbe.
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  • Festsaal im Festungsturm, Foto: Amt Peitz
  • Bannerträger, Foto: Amt Peitz
  • Kellereingänge, Foto: Amt Peitz
  • Keller im Festungsturm, Foto: Amt Peitz
  • Aussicht vom Festungsturm in Richtung Evangelische Kirche, Foto: Amt Peitz
  • Festungsturm, Foto: Amt Peitz
Heute ist hier ein Museum beheimatet. In einer multimedialen Ausstellung im Dachgeschoss berichten Flüsterfiguren von der einstigen Bedeutung der Peitzer Festung. Ein digitaler Kartentisch zeigt die ehemalige Festungsanlage in historischen Plänen. Im oberen tonnengewölbten Saal informiert eine Ausstellung über den Bauherrn der Festungsanlage, den Markgrafen Johann von Küstrin von Brandenburg-Neumark. Der große Festsaal wird für Konzerte, Feierlichkeiten oder Eheschließungen genutzt. Vom etwa 35 Meter hohen barocken Dachreiter hat man einen herrlichen Rundblick auf die Stadt und die Umgebung.
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Der beeindruckende Backsteinbau ist das älteste Bauwerk der Peitzer Region und bedeutendster Zeitzeuge der Festungsgeschichte. Aufmerksame Besucher können hier die mittelalterlichen Spuren des Ursprungsgebäudes aus der Zeit um das Jahr 1300 entdecken. In alten Schriften wird das Bauwerk als Schloss bezeichnet. Mitte des 16. Jahrhunderts erfolgte der Umbau des Turmes durch italienische Baumeister zum Generalturm der Festung. Er erhielt bis zu 6 Metern starke Mauern und massive Tonnengewölbe.
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  • Festsaal im Festungsturm, Foto: Amt Peitz
  • Bannerträger, Foto: Amt Peitz
  • Kellereingänge, Foto: Amt Peitz
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  • Aussicht vom Festungsturm in Richtung Evangelische Kirche, Foto: Amt Peitz
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Heute ist hier ein Museum beheimatet. In einer multimedialen Ausstellung im Dachgeschoss berichten Flüsterfiguren von der einstigen Bedeutung der Peitzer Festung. Ein digitaler Kartentisch zeigt die ehemalige Festungsanlage in historischen Plänen. Im oberen tonnengewölbten Saal informiert eine Ausstellung über den Bauherrn der Festungsanlage, den Markgrafen Johann von Küstrin von Brandenburg-Neumark. Der große Festsaal wird für Konzerte, Feierlichkeiten oder Eheschließungen genutzt. Vom etwa 35 Meter hohen barocken Dachreiter hat man einen herrlichen Rundblick auf die Stadt und die Umgebung.
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Festungsweg 2

03185 Peitz

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Tourismusverband Spreewald

Lindenstraße 1
03226 Vetschau/Spreewald OT Raddusch

Tel.: 035433-72299
Fax: 035433-72228

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