Schlosspark Branitz in Cottbus - Tumulus, Begräbnisstätte des Fürsten von Pückler-Muskau, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

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Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz
Robinienweg 5
03042 Cottbus

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Schlosspark Branitz in Cottbus

Gärten und Parkanlagen
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    Hermann Fürst von Pückler-Muskau schuf mit dem Branitzer Park und dem Schloss Branitz sein Alterswerk. Weitgehend erhalten und in Details wiederhergestellt, bildet die Anlage dank konsequenter Pflege auf hohem Niveau heute eine Gartenschöpfung von europäischem Rang.
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    • Tumulus im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Pyramide im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Gärtnerei im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Schloss Branitz im Herbst, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/70926/thumbnail?w=595&h=401
    Auf den Spuren Pücklers beginnt der Rundgang vom östlichen Eingang her an der Parkschmiede. Dieser Weg von der Forster Chaussee über die Englische Allee ist als Auffahrtsweg aus Richtung Osten konzipiert. Der neugotische Bau der Parkschmiede markiert als Torhaus die Grenze zwischen dem "Inneren Park" und der gestalteten Kulturlandschaft, dem „Äußeren Park“. Von der Auffahrt fällt der Blick nach rechts über die Schmiedewiese auf das Schlossensemble mit Cavalierhaus, Schloss und Marstall, eine Parkszene, die von Pückler bewusst als Entrée gestaltet wurde. Hinter der Schmiedewiese wendet sich die Auffahrt nach Norden und führt über die Blaue Brücke in den reich ausgestatteten Schlossbereich. Östlich des Schlosses liegt zwischen Marstall und Cavalierhaus der geschmückte Pergolahof.



    Von der Terrasse auf der Westseite des Schlosses führt der Blick über den Pleasureground: Ganz zur Linken in Schlossnähe der Kiosk mit der Büste der Henriette Sontag. Zentral im Vordergrund liegt der Schlosssee mit der stattlichen Flügelnuss unmittelbar am jenseitigen Ufer. Kulissenartig gepflanzte Baumgruppen und markante Einzelbäume gliedern den Parkraum, darunter im Mittelgrund die nachgepflanzte Pokallinde. In der Mitte des Hintergrundes, am Ende des Schilfsees, befindet sich der Kugelberg, der seinen Namen nach der dort vom Fürsten aufgestellten Glaskugel erhielt.



    Fünf verschließbare Fahrradgaragen sowie Mietboxen bieten am Parkplatz Kastanienallee die Möglichkeit, dass Radfahrer und andere Besucher ohne ihr Gepäck die Branitzer Parklandschaft und die Museen genießen können. Auch Toiletten und Picknickplätze sind dort vorhanden. Im ganzen Park herrscht Leinenpflicht für Hunde.
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    Hermann Fürst von Pückler-Muskau schuf mit dem Branitzer Park und dem Schloss Branitz sein Alterswerk. Weitgehend erhalten und in Details wiederhergestellt, bildet die Anlage dank konsequenter Pflege auf hohem Niveau heute eine Gartenschöpfung von europäischem Rang.
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    • Tumulus im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Tumulus im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Tumulus im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Tumulus im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Pyramide im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Pyramide im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Gärtnerei im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Gärtnerei im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Schloss Branitz im Herbst, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Schloss Branitz im Herbst, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Tumulus im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Pyramide im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Gärtnerei im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Schloss Branitz im Herbst, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/70926/thumbnail?w=595&h=401
    Auf den Spuren Pücklers beginnt der Rundgang vom östlichen Eingang her an der Parkschmiede. Dieser Weg von der Forster Chaussee über die Englische Allee ist als Auffahrtsweg aus Richtung Osten konzipiert. Der neugotische Bau der Parkschmiede markiert als Torhaus die Grenze zwischen dem "Inneren Park" und der gestalteten Kulturlandschaft, dem „Äußeren Park“. Von der Auffahrt fällt der Blick nach rechts über die Schmiedewiese auf das Schlossensemble mit Cavalierhaus, Schloss und Marstall, eine Parkszene, die von Pückler bewusst als Entrée gestaltet wurde. Hinter der Schmiedewiese wendet sich die Auffahrt nach Norden und führt über die Blaue Brücke in den reich ausgestatteten Schlossbereich. Östlich des Schlosses liegt zwischen Marstall und Cavalierhaus der geschmückte Pergolahof.



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    Fünf verschließbare Fahrradgaragen sowie Mietboxen bieten am Parkplatz Kastanienallee die Möglichkeit, dass Radfahrer und andere Besucher ohne ihr Gepäck die Branitzer Parklandschaft und die Museen genießen können. Auch Toiletten und Picknickplätze sind dort vorhanden. Im ganzen Park herrscht Leinenpflicht für Hunde.
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