Schlosspark Branitz in Cottbus, Spreewald, Cottbus
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Schlosspark Branitz in Cottbus - Tumulus, Begräbnisstätte des Fürsten von Pückler-Muskau, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Schlosspark Branitz in Cottbus - Tumulus, Begräbnisstätte des Fürsten von Pückler-Muskau, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

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Schlosspark Branitz in Cottbus

Gärten und Parkanlagen
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Hermann Fürst von Pückler-Muskau schuf mit dem Branitzer Park und dem Schloss Branitz sein Alterswerk. Weitgehend erhalten und in Details wiederhergestellt, bildet die Anlage dank konsequenter Pflege auf hohem Niveau heute eine Gartenschöpfung von europäischem Rang.
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  • Tumulus im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Pyramide im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Gärtnerei im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Schloss Branitz im Herbst, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Carl Blechen, Selbstbildnis mit Palette, um 1837 (Öl auf Holz), Leihgabe der Ernst von Siemens Kunststiftung an die Stiftung FPM
  • Carl Blechen, Märkische Winterlandschaft, um 1824 (Öl auf Leinwand), Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland an die Stiftung FPM
  • Carl Blechen, Sandweg, um 1830 (Öl auf Leinwand auf Pappe), Foto: T. Kläber
  • Tumulus im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
Auf den Spuren Pücklers beginnt der Rundgang vom östlichen Eingang her an der Parkschmiede. Dieser Weg von der Forster Chaussee über die Englische Allee ist als Auffahrtsweg aus Richtung Osten konzipiert. Der neugotische Bau der Parkschmiede markiert als Torhaus die Grenze zwischen dem "Inneren Park" und der gestalteten Kulturlandschaft, dem „Äußeren Park“. Von der Auffahrt fällt der Blick nach rechts über die Schmiedewiese auf das Schlossensemble mit Cavalierhaus, Schloss und Marstall, eine Parkszene, die von Pückler bewusst als Entrée gestaltet wurde. Hinter der Schmiedewiese wendet sich die Auffahrt nach Norden und führt über die Blaue Brücke in den reich ausgestatteten Schlossbereich. Östlich des Schlosses liegt zwischen Marstall und Cavalierhaus der geschmückte Pergolahof.

Von der Terrasse auf der Westseite des Schlosses führt der Blick über den Pleasureground: Ganz zur Linken in Schlossnähe der Kiosk mit der Büste der Henriette Sontag. Zentral im Vordergrund liegt der Schlosssee mit der stattlichen Flügelnuss unmittelbar am jenseitigen Ufer. Kulissenartig gepflanzte Baumgruppen und markante Einzelbäume gliedern den Parkraum, darunter im Mittelgrund die nachgepflanzte Pokallinde. In der Mitte des Hintergrundes, am Ende des Schilfsees, befindet sich der Kugelberg, der seinen Namen nach der dort vom Fürsten aufgestellten Glaskugel erhielt.

Fünf verschließbare Fahrradgaragen sowie Mietboxen bieten am Parkplatz Kastanienallee die Möglichkeit, dass Radfahrer und andere Besucher ohne ihr Gepäck die Branitzer Parklandschaft und die Museen genießen können. Auch Toiletten und Picknickplätze sind dort vorhanden. Im ganzen Park herrscht Leinenpflicht für Hunde.

Sonderausstellung im Besucherzentrum Gutshof

»Am größten und genialsten ist er wohl in seinen Skizzen« Theodor Fontane und Carl Blechen


5. April bis 31. Oktober 2019

Theodor Fontane und Carl Blechen - beide Künstler sind in der Mark Brandenburg geboren und widmeten sich dieser in ihrer Arbeit: Fontane literarisch und Blechen malerisch. Fontane plante eine Biographie über Carl Blechen. Die Ausstellung widmet sich dem Forscherdrang Fontanes in „Sachen Blechen“, stellt die von ihm beschriebenen Gemälden und Zeichnungen Carl Blechens vor und zeigt die Widersprüche, Auseinandersetzungen und Umberwertungen auf, die Blechens Kunst in ihm hervorrief und zu dem Schluss kommen ließ, das Carl Blechen als Maler „für seine Zeit phänomenal“ war und ein „Malergenie ersten Ranges“.
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Hermann Fürst von Pückler-Muskau schuf mit dem Branitzer Park und dem Schloss Branitz sein Alterswerk. Weitgehend erhalten und in Details wiederhergestellt, bildet die Anlage dank konsequenter Pflege auf hohem Niveau heute eine Gartenschöpfung von europäischem Rang.
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  • Tumulus im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Pyramide im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Gärtnerei im Schlosspark Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Schloss Branitz, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Schloss Branitz im Herbst, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Carl Blechen, Selbstbildnis mit Palette, um 1837 (Öl auf Holz), Leihgabe der Ernst von Siemens Kunststiftung an die Stiftung FPM
  • Carl Blechen, Märkische Winterlandschaft, um 1824 (Öl auf Leinwand), Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland an die Stiftung FPM
  • Carl Blechen, Sandweg, um 1830 (Öl auf Leinwand auf Pappe), Foto: T. Kläber
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Auf den Spuren Pücklers beginnt der Rundgang vom östlichen Eingang her an der Parkschmiede. Dieser Weg von der Forster Chaussee über die Englische Allee ist als Auffahrtsweg aus Richtung Osten konzipiert. Der neugotische Bau der Parkschmiede markiert als Torhaus die Grenze zwischen dem "Inneren Park" und der gestalteten Kulturlandschaft, dem „Äußeren Park“. Von der Auffahrt fällt der Blick nach rechts über die Schmiedewiese auf das Schlossensemble mit Cavalierhaus, Schloss und Marstall, eine Parkszene, die von Pückler bewusst als Entrée gestaltet wurde. Hinter der Schmiedewiese wendet sich die Auffahrt nach Norden und führt über die Blaue Brücke in den reich ausgestatteten Schlossbereich. Östlich des Schlosses liegt zwischen Marstall und Cavalierhaus der geschmückte Pergolahof.

Von der Terrasse auf der Westseite des Schlosses führt der Blick über den Pleasureground: Ganz zur Linken in Schlossnähe der Kiosk mit der Büste der Henriette Sontag. Zentral im Vordergrund liegt der Schlosssee mit der stattlichen Flügelnuss unmittelbar am jenseitigen Ufer. Kulissenartig gepflanzte Baumgruppen und markante Einzelbäume gliedern den Parkraum, darunter im Mittelgrund die nachgepflanzte Pokallinde. In der Mitte des Hintergrundes, am Ende des Schilfsees, befindet sich der Kugelberg, der seinen Namen nach der dort vom Fürsten aufgestellten Glaskugel erhielt.

Fünf verschließbare Fahrradgaragen sowie Mietboxen bieten am Parkplatz Kastanienallee die Möglichkeit, dass Radfahrer und andere Besucher ohne ihr Gepäck die Branitzer Parklandschaft und die Museen genießen können. Auch Toiletten und Picknickplätze sind dort vorhanden. Im ganzen Park herrscht Leinenpflicht für Hunde.

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Theodor Fontane und Carl Blechen - beide Künstler sind in der Mark Brandenburg geboren und widmeten sich dieser in ihrer Arbeit: Fontane literarisch und Blechen malerisch. Fontane plante eine Biographie über Carl Blechen. Die Ausstellung widmet sich dem Forscherdrang Fontanes in „Sachen Blechen“, stellt die von ihm beschriebenen Gemälden und Zeichnungen Carl Blechens vor und zeigt die Widersprüche, Auseinandersetzungen und Umberwertungen auf, die Blechens Kunst in ihm hervorrief und zu dem Schluss kommen ließ, das Carl Blechen als Maler „für seine Zeit phänomenal“ war und ein „Malergenie ersten Ranges“.
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03226 Vetschau/Spreewald OT Raddusch

Tel.: 035433-72299
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