Schlaubetal-Wanderweg bei Bremsdorf, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

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Diese Tour führt durch die Region: Seenland Oder-Spree
Kietz 7
15299 Müllrose
Waldseehotel Wirchensee
Am Wirchensee
15898 Treppeln
Länge: 28 km
Schlaubetal-Information im Haus des Gastes
Kietz 7
15299 Müllrose

Zertifikate

Schlaubetal-Wanderweg

Wandertouren
Länge: 28 km
1 Bewertung 5.0 von 5 (1)
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    p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
    Das Schlaubetal und der gleichnamige Naturpark haben noch Geheimtippcharakter. Von Besuchern und Einheimischen als schönstes Bachtal in Ostbrandenburg bezeichnet, gehört es für Zentren wie Cottbus, Frankfurt/Oder und andere zu Recht zu den beliebtesten Naherholungsgebieten. Dieses von der Weichseleiszeit als Glaziale Rinne hinterlassene Kleinod lässt sich nicht nur durch die hier beschriebene Wanderung in seiner ganzen Vielfalt von Nord nach Süd erschließen. Es gibt auch verschiedene Möglichkeiten für Tages-Rundwanderungen, um bei gleichem Ausgangs- und Endpunkt Teile dieses herrlichen Gebietes zu erkunden. Die Schlaube durchfließt Wälder, Wiesen und Binnendünen. Sie gräbt sich in Schluchten ein, hinterlässt Moore, durchfließt Teiche und Seen. In diesen unterschiedlichen Lebensräumen haben sich seltene Pflanzen und Tiere angesiedelt. An vielen besonders schönen Stellen gibt es Rastplätze. Ehemalige Mühlen, heute Gaststätten, laden zu regionaler Küche ein. Eine Besonderheit ist der Schlaubetal-Teller mit Köstlichem aus einheimischen Produkten (Fisch, Fleisch, Gemüse inklusive einem Getränk).
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    • Ragower Mühle im Naturpark Schlaubetal, Foto: TMB-Fotoarchiv/Heidi Walter
    • Dorfanger mit Teich in der Ortschaft Siehdichum im Schlaubetal, Foto: TMB-Fotoarchiv/Ulf Böttcher
    • Großer Müllroser See, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek
    • Wanderwegeschild im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek
    • Familienspaß im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek
    • Spiegelbild im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/14361/thumbnail?w=595&h=401
    Länge: 28km

    Start: Müllrose

    Ziel: Schlaubemühle (Naturschutzzentrum)/Seehotel Wirchensee

    Logo / Wegstreckenzeichen: blaues "S" auf weißem Grund

    Anreise: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem EC47 (Warszawa) bis Frankfurt / Oder. Ab hier weiter mit dem RB36 (Königs Wusterhausen) bis Müllrose (ca. 1,5h).

    Abreise: Ab Treppeln, Schlaubemühle mit dem Bus 401 bis Eisenhüttenstadt. Ab hier weiter mit dem RB11 bis Frankfurt / Oder und dann mit dem RE1 (Brandenburg an der Havel) bis zum Hauptbahnhof Berlin (ca. 2h).

    Verlauf: Müllrose, Ragower Mühle, Kupferhammer, Siehdichum, Bremsdorfer Mühle, Kieselwitzer Mühle, Schlaubemühle, Seehotel Wirchensee

    Wegbeschreibung: Die Wanderung beginnt am Großen Müllroser See und führt am Ostufer entlang. Nach Freibad und Campingplatz verlässt man den befestigten Weg. Es geht auf herrlichen Waldpfaden weiter. Zunächst wird das Landschaftsbild rechts vom schönen Blick auf den Großen Müllroser See und links von einer leicht hügeligen Landschaft der Endmoränen bestimmt. Nach der Südspitze des Sees macht der Weg einen kleinen Schwenk durch die Wustrower Berge, sehr markante Endmoränen, bevor die Senke des Belenzsees das Bild bestimmt. Ein Stück befestigter Radweg führt zur Ragower Mühle. Nach Querung der Schlaube wird auf der rechten Talseite, wieder auf einem herrlichen Pfad, weiter gewandert. Auf der Talseite prägt nun Auwald die Umgebung. Nächstes Zwischenziel ist die Gaststätte Kupferhammer. Hier gibt es einen schönen Freisitz direkt an der hier munter vor sich hin plätschernden Schlaube. Wieder wird die Seite gewechselt. Der muntere Bach liefert noch ein wenig die Begleitmusik, dann schlängelt sich der Weg (Pfad) an einem lang gestreckten Gewässer, dem Langesee, dahin. Seerosen bilden Teppiche auf dem Wasser. Nach dem kleinen Schinkensee ist der Zugang zum Forsthaus Siehdichum erreicht. Ein Stück noch auf dem Radweg, dann geht es rechts ab auf einem Pfad in das Tal des Hammersees. Der Weg wird auf der linken Talseite entlang des Hammersees fortgesetzt. Er schlängelt sich mit etwas Auf und Ab in Ufernähe durch die Hügel der Endmoränen. Vor der Bremsdorfer Mühle weist ein Schild einen Beobachtungspunkt für allerlei Wasservögel aus. Nach der Bremsdorfer Mühle (rechte Talseite) ändert sich der Charakter der Umgebung. Die Schlaube bildet hier ein sumpfiges Tal mit Auwald, eingebettet in Hügel einer Endmoränenlandschaft. An der Kieselwitzer Mühle geht es noch einmal auf die linke Talseite. Hier gibt es sogar ein paar kleinere, aber merkliche An- und Abstiege, bevor am Informationszentrum des BUND die Wanderung endet. An der Landstraße rechts kommt man zur Bushaltestelle.

    Sehenswertes:



    • Ragower Mühle


    • Bremsdorfer Mühle


    • Kieselwitzer Mühle


    • Schlaubemühle





    Kombinationsmöglichkeiten:



    • Kaiserliche Mühlentour


    • Golderner Herbst im Schlaubetal






    Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: keine Angaben

    Karten / Literatur:



    • "Rad- und Wanderkarte Naturparadies Schlaubetal", 1:50.000, ISBN-13: 978-3899203479, 3,98 Euro


    • "Topografische Karte: Naturpark Schlaubetal", 1:50.000, Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Auflage: Neuauflage. 1. Februar 2013, ISBN 3-74904-089-3, 6,00 Euro



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    Das Schlaubetal und der gleichnamige Naturpark haben noch Geheimtippcharakter. Von Besuchern und Einheimischen als schönstes Bachtal in Ostbrandenburg bezeichnet, gehört es für Zentren wie Cottbus, Frankfurt/Oder und andere zu Recht zu den beliebtesten Naherholungsgebieten. Dieses von der Weichseleiszeit als Glaziale Rinne hinterlassene Kleinod lässt sich nicht nur durch die hier beschriebene Wanderung in seiner ganzen Vielfalt von Nord nach Süd erschließen. Es gibt auch verschiedene Möglichkeiten für Tages-Rundwanderungen, um bei gleichem Ausgangs- und Endpunkt Teile dieses herrlichen Gebietes zu erkunden. Die Schlaube durchfließt Wälder, Wiesen und Binnendünen. Sie gräbt sich in Schluchten ein, hinterlässt Moore, durchfließt Teiche und Seen. In diesen unterschiedlichen Lebensräumen haben sich seltene Pflanzen und Tiere angesiedelt. An vielen besonders schönen Stellen gibt es Rastplätze. Ehemalige Mühlen, heute Gaststätten, laden zu regionaler Küche ein. Eine Besonderheit ist der Schlaubetal-Teller mit Köstlichem aus einheimischen Produkten (Fisch, Fleisch, Gemüse inklusive einem Getränk).
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    • Wanderer auf dem Schlaubetal-Wanderweg bei Bremsdorf, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Wanderer auf dem Schlaubetal-Wanderweg bei Bremsdorf, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Ragower Mühle im Naturpark Schlaubetal, Foto: TMB-Fotoarchiv/Heidi Walter Ragower Mühle im Naturpark Schlaubetal, Foto: TMB-Fotoarchiv/Heidi Walter

    • Dorfanger mit Teich in der Ortschaft Siehdichum im Schlaubetal, Foto: TMB-Fotoarchiv/Ulf Böttcher Dorfanger mit Teich in der Ortschaft Siehdichum im Schlaubetal, Foto: TMB-Fotoarchiv/Ulf Böttcher

    • Großer Müllroser See, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Großer Müllroser See, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

    • Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek

    • Wanderwegeschild im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek Wanderwegeschild im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek

    • Familienspaß im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek Familienspaß im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek

    • Spiegelbild im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek Spiegelbild im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek

    • Ragower Mühle im Naturpark Schlaubetal, Foto: TMB-Fotoarchiv/Heidi Walter
    • Dorfanger mit Teich in der Ortschaft Siehdichum im Schlaubetal, Foto: TMB-Fotoarchiv/Ulf Böttcher
    • Großer Müllroser See, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
    • Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek
    • Wanderwegeschild im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek
    • Familienspaß im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek
    • Spiegelbild im Naturpark Schlaubetal, Foto: Tibor Rostek
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/14361/thumbnail?w=595&h=401
    Länge: 28km

    Start: Müllrose

    Ziel: Schlaubemühle (Naturschutzzentrum)/Seehotel Wirchensee

    Logo / Wegstreckenzeichen: blaues "S" auf weißem Grund

    Anreise: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem EC47 (Warszawa) bis Frankfurt / Oder. Ab hier weiter mit dem RB36 (Königs Wusterhausen) bis Müllrose (ca. 1,5h).

    Abreise: Ab Treppeln, Schlaubemühle mit dem Bus 401 bis Eisenhüttenstadt. Ab hier weiter mit dem RB11 bis Frankfurt / Oder und dann mit dem RE1 (Brandenburg an der Havel) bis zum Hauptbahnhof Berlin (ca. 2h).

    Verlauf: Müllrose, Ragower Mühle, Kupferhammer, Siehdichum, Bremsdorfer Mühle, Kieselwitzer Mühle, Schlaubemühle, Seehotel Wirchensee

    Wegbeschreibung: Die Wanderung beginnt am Großen Müllroser See und führt am Ostufer entlang. Nach Freibad und Campingplatz verlässt man den befestigten Weg. Es geht auf herrlichen Waldpfaden weiter. Zunächst wird das Landschaftsbild rechts vom schönen Blick auf den Großen Müllroser See und links von einer leicht hügeligen Landschaft der Endmoränen bestimmt. Nach der Südspitze des Sees macht der Weg einen kleinen Schwenk durch die Wustrower Berge, sehr markante Endmoränen, bevor die Senke des Belenzsees das Bild bestimmt. Ein Stück befestigter Radweg führt zur Ragower Mühle. Nach Querung der Schlaube wird auf der rechten Talseite, wieder auf einem herrlichen Pfad, weiter gewandert. Auf der Talseite prägt nun Auwald die Umgebung. Nächstes Zwischenziel ist die Gaststätte Kupferhammer. Hier gibt es einen schönen Freisitz direkt an der hier munter vor sich hin plätschernden Schlaube. Wieder wird die Seite gewechselt. Der muntere Bach liefert noch ein wenig die Begleitmusik, dann schlängelt sich der Weg (Pfad) an einem lang gestreckten Gewässer, dem Langesee, dahin. Seerosen bilden Teppiche auf dem Wasser. Nach dem kleinen Schinkensee ist der Zugang zum Forsthaus Siehdichum erreicht. Ein Stück noch auf dem Radweg, dann geht es rechts ab auf einem Pfad in das Tal des Hammersees. Der Weg wird auf der linken Talseite entlang des Hammersees fortgesetzt. Er schlängelt sich mit etwas Auf und Ab in Ufernähe durch die Hügel der Endmoränen. Vor der Bremsdorfer Mühle weist ein Schild einen Beobachtungspunkt für allerlei Wasservögel aus. Nach der Bremsdorfer Mühle (rechte Talseite) ändert sich der Charakter der Umgebung. Die Schlaube bildet hier ein sumpfiges Tal mit Auwald, eingebettet in Hügel einer Endmoränenlandschaft. An der Kieselwitzer Mühle geht es noch einmal auf die linke Talseite. Hier gibt es sogar ein paar kleinere, aber merkliche An- und Abstiege, bevor am Informationszentrum des BUND die Wanderung endet. An der Landstraße rechts kommt man zur Bushaltestelle.

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    • "Rad- und Wanderkarte Naturparadies Schlaubetal", 1:50.000, ISBN-13: 978-3899203479, 3,98 Euro


    • "Topografische Karte: Naturpark Schlaubetal", 1:50.000, Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, Auflage: Neuauflage. 1. Februar 2013, ISBN 3-74904-089-3, 6,00 Euro



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