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Oderberg und Umgebung - Industriekultur an der Alten Oder

Länge: 36 km
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Länge: 36 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Diese Radtour steht ganz im Zeichen der Schifffahrts- und Industriekultur. Starten Sie die Radtour untypisch: Erkunden Sie Hebewerke, Schleusentreppe und Museum zu Fuß. Dazu das Rad an der Tourist-Information im historischen Krafthaus abschließen (es gibt auch Boxen). Oder machen Sie eine Bootsfahrt durch die „Barnimer Fahrstühle“ à 1,5 Stunden. Sieben Jahre dauerte der Bau des 36 Meter hohen, alten – lange Zeit weltgrößten Schiffshebewerks (1927–1934). Es verbindet Berlin mit Stettin/Szczecin und der Ostsee. Heute beeindruckt das neue Schiffshebewerk mit 54 Meter Höhe und 133 Meter Länge. Beides sind Senkrecht-Hebewerke mit Gegengewichts-Ausgleich.
aufklappeneinklappen
  • Kühe an der Strecke, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Schöpfwerk Liepe, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Lieper Schleuse, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Fontanehaus Neutornow, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Schöpfwerk Neutornow, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Binneschifffahrtsmuseum Oderberg, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Schiffshebewerk, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
Treffen Sie im Naturschutzgebiet Oderbruch auf seltene Vogelarten, fruchtbares Ackerland und blühende Weidebegleitwege. Vor der Trockenlegung (erste Hälfte 18. Jahrhundert) durch Friedrich den Großen war dies der Hauptüberflutungsbereich der Oder. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand aus sumpfigen Oderauen fruchtbares Ackerland. Auch heute sind für den Hochwasserschutz der Region die Schöpfwerke von Relevanz.

Nächster Stopp: Das Binnenschifffahrts-Museum Oderberg mit Tourist-Information wird seit 2008 von einem Förderverein geführt. Das Highlight ist die Freilichtausstellung mit der RIESA – einem Elbe-Seitenraddampfer der Weißen Flotte Dresden.

Zum Schluss geht es weiter nach Bad Freienwalde. Prägend für das Stadtbild sind der hübsche Altstadtkern sowie die 160 Meter Höhenunterschied. Die Kurstadt verläuft zwischen der Hügellandschaft des Barnims und der Flussniederung des Oderbruchs.

Länge: 36 km (lange Variante 49 km), ca. 4 h

Start: Bahnhof Niederfinow

Ziel: Bahnhof Bad Freienwalde

Anreise: RE3 (Strahlsund) bis Eberswalde, weiter mit RB60 nach Niederfinow

Abreise: RB60 nach Eberswalde, weiter mit RE3 nach Berlin
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Diese Radtour steht ganz im Zeichen der Schifffahrts- und Industriekultur. Starten Sie die Radtour untypisch: Erkunden Sie Hebewerke, Schleusentreppe und Museum zu Fuß. Dazu das Rad an der Tourist-Information im historischen Krafthaus abschließen (es gibt auch Boxen). Oder machen Sie eine Bootsfahrt durch die „Barnimer Fahrstühle“ à 1,5 Stunden. Sieben Jahre dauerte der Bau des 36 Meter hohen, alten – lange Zeit weltgrößten Schiffshebewerks (1927–1934). Es verbindet Berlin mit Stettin/Szczecin und der Ostsee. Heute beeindruckt das neue Schiffshebewerk mit 54 Meter Höhe und 133 Meter Länge. Beides sind Senkrecht-Hebewerke mit Gegengewichts-Ausgleich.
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  • Kühe an der Strecke, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Schöpfwerk Liepe, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Lieper Schleuse, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Fontanehaus Neutornow, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Schöpfwerk Neutornow, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
  • Binneschifffahrtsmuseum Oderberg, Foto: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V.
Treffen Sie im Naturschutzgebiet Oderbruch auf seltene Vogelarten, fruchtbares Ackerland und blühende Weidebegleitwege. Vor der Trockenlegung (erste Hälfte 18. Jahrhundert) durch Friedrich den Großen war dies der Hauptüberflutungsbereich der Oder. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand aus sumpfigen Oderauen fruchtbares Ackerland. Auch heute sind für den Hochwasserschutz der Region die Schöpfwerke von Relevanz.

Nächster Stopp: Das Binnenschifffahrts-Museum Oderberg mit Tourist-Information wird seit 2008 von einem Förderverein geführt. Das Highlight ist die Freilichtausstellung mit der RIESA – einem Elbe-Seitenraddampfer der Weißen Flotte Dresden.

Zum Schluss geht es weiter nach Bad Freienwalde. Prägend für das Stadtbild sind der hübsche Altstadtkern sowie die 160 Meter Höhenunterschied. Die Kurstadt verläuft zwischen der Hügellandschaft des Barnims und der Flussniederung des Oderbruchs.

Länge: 36 km (lange Variante 49 km), ca. 4 h

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Anreise: RE3 (Strahlsund) bis Eberswalde, weiter mit RB60 nach Niederfinow

Abreise: RB60 nach Eberswalde, weiter mit RE3 nach Berlin
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Anreiseplaner

Am Bahnhof

16248 Hohenfinow

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17 31
Den ganzen Tag lang leicht bewölkt.

  • Mittwoch
    18 33
  • Donnerstag
    20 32

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Seenland Oder-Spree e.V.

Ulmenstraße 15
15526 Bad Saarow

Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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