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Graveln auf der Oberbarnimer Feldsteinroute - Spätaufsteher-Tour

Länge: 37 km
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Länge: 37 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Du magst die Abwechslung und fährst auch mal gerne abseits der üblichen Radwege? Das Radeln auf Wald- und Feldwegen macht Dir Spaß? Du liebst es, versteckte Kleinode zu entdecken? Dann ist diese Oneway-Spätaufsteher-Tour durch den Naturpark Märkische Schweiz genau das Richtige für Dich. Unweit von Berlin verbindet die Oberbarnimer Feldsteinroute hübsche Dörfer, spannende Höfe und stimmungsvolle Landschaften.
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  • Strausseefähre, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Flugplatzmuseum Strausberg, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Flugplatzmuseum Strausberg, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Kopfsteinpflaster in Ihlow, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Ihlow, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Künstlerdorf Ihlow, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Feldsteine, Foto: Annett Kiesner
  • Feldsteine, Foto: Annett Kiesner
  • Feldsteine, Foto: Annett Kiesner
  • Radfahren auf der Oberbarniner Feldsteinroute, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Radfahren auf der Oberbarniner Feldsteinroute, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Radfahren auf der Oberbarniner Feldsteinroute, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Feldsteintour, Foto: Stefan Jacobs, Lizenz: Seenland Oder-Spree
Deine Highlights:

  • Informativ: Hintergrundgeschichten am Wegesrand berichten von den Geheimnissen der Feldsteine

  • Gravelspaß: rund ein Drittel der Strecke auf unbefestigten Wegen unterwegs - mit robusten Rädern und etwas breiteren Reifen Fahrspaß pur erleben

  • Abwechslungsreich: durch hügelige Landschaften und duftende Wälder und an Seen, kleinen Bächen, Feldern und pittoresken Dörfern entlangradeln

  • Gut versorgt: viele kulinarische Pausenstationen und ein Sundowner am See

Start: Bhf. Obersdorf
Ziel: S-Bahn Strausberg
Länge: 37 km / ca. 3 - 3,5 h
Anreise ÖPNV: RB26 ab Ostkreuz/Lichtenberg bis Bhf. Obersdorf
Abreise ÖPNV: S5 ab S-Bhf. Strausberg Stadt

Anfahrtstipp:

In Obersdorf am Bahnhof angekommen folgt man der Bahnhofsstraße nach links, weiter auf der Hermersdorfer Straße. Auf der linken Seite biegt man dann in die Münchehofer Chaussee ein. Das Gravel-Abenteuer kann starten.

Den Steinen auf der Spur

Die Oberbarnimer Feldsteinroute führt Dich durch die eiszeitlich geprägte Landschaft. Die vielen Gesteine, die das Eis vor sich hergeschoben hat, wurden von Bauern auf Acker- und Waldflächen zusammengetragen und dienten als Baumaterial für Gebäude, Feldwege und Straßen. Die farbigen Mineralien der Gesteine erzeugen die hübsche Vielfarbigkeit der Feldsteinbauten. Die Erbauer nutzten diese Eigenart gezielt als Schmuckelement, wie Du auf der Tour immer wieder feststellen wirst.

Nach kurzer Fahrt mit der Regionalbahn geht es in Obersdorf auf den Europaradweg R1 direkt rein in den Naturpark Märkische Schweiz. Im kleinen Dorf Münchehofe lohnt ein Abstecher zum Großen Klobichsee. Hier gibt es eine tolle Badestelle und einen kleinen Imbiss am Campingpark. Ein Stop bietet sich auch am Naturdenkmal der Flugsanddüne an. Die dünenartige Erhebung entstand durch die Aufwehung von Sand in der Nacheiszeit. Es ist sehr trocken, so dass nur spärlicher Bewuchs zu sehen ist. Gleichzeitig bieten die sonnigen Sandflächen den Lebensraum für viele wärmeliebende Insekten.

Vorbei am plätschernden Mühlenfließ und der Alten Mühle kommst Du zum Abzweig Richtung Tornow und Pritzhagen. Nun verlässt Du den befestigten Radweg und es geht auf Waldwegen, manchmal auch mit sandigen Passagen, immer mal wieder bergauf, bergab. Bevor Du Deine Waden an den Anstiegen forderst, kannst Du kurz hinter dem Abzweig noch Halt bei den Naturfreunden des Umweltzentrums 3 Eichen machen. Hier gibt es spannende Infos zu den umliegenden Schutzgebieten und zur besonderen Flora und Fauna. Das kleine Café hat auch Kuchen für Dich da und es gibt free refill für Deine Wasserflasche.

Versteckte Kleinode am Tornowsee

Wie im Bilderbuch liegt die Pritzhagener Mühle vor Dir. Das heutige Restaurant liegt einsam und idyllisch mitten in der Natur am kleinen Fluss Stöbber. Der für seinen rauen Charme berühmte Wirt serviert im Ambiente eines schwedischen Landhausstil der 1920er Jahre hausgemachte Fischgerichte und selbstgebackenen Kuchen. Der weitläufige Garten lädt Dich zum Verweilen ein. Gleich nebenan befindet sich eine Fischtreppe. Sie ermöglicht den Fischen die Stauanlage der ehemaligen Mühle zu überwinden.

Ebenso idyllisch präsentiert sich Dir das nahe Haus Tornow. Das Herrenhaus steht in Alleinlage allein und direkt am von dichtem Wald umschlossenen Großen Tornowsee. Es ist Gästehaus, Kunstort und Café zugleich. Der an Wochenenden geöffnete Sommergarten versprüht eine gelassene Atmosphäre. Gönn Dir doch eine Pause, eine kleine Stärkung oder Erfrischung mit herrlichem Blick auf den See. Solltest Du etwas mehr Zeit mitgebracht haben, kannst Du eine kurze Wanderung zum Aussichtspunkt Dachsberg einschieben. Der etwa einstündige Abstecher beschert Dir eine imposante Aussicht über die Märkische Schweiz. Dornberg, Jenashöhe und der Silberberg ragen hier in die Höhe und vermitteln Mittelgebirgsatmosphäre.

Etwas steinig, aber schön!

Du verlässt die waldigen Bereiche und es geht raus auf die Felder. Den Auftakt bildet das schöne Pritzhagen mit Dorfanger, Teich und sehenswerten historischen Gebäuden. Unübersehbar: die Feldsteine als Basis für die Gestaltung des Ortes.

Du fährst weiter über teils unbefestigte Feld- und Waldwege, hier und da etwas Schotter oder Sand. Das ist Gravel-Spaß pur! Links und rechts gibt es immer wieder idyllische Pausenstationen und die an der Oberbarnimer Feldsteinroute aufgestellten Infotafeln erinnern daran, dass die Feldsteine zwar begehrtes Baumaterial waren, aber für die Bauern bei der Feldarbeit eher hinderlich und zeitraubend waren.

Künstlerort Ihlow

Du kommst nach Ihlow, einem ebenso pittoresken Angerdorf, über das eine Feldsteinkirche wacht. Es gibt ein ganzes Ensemble von Feldsteinbauten. Liebevoll saniert und mit gepflegt verwilderten Gärten stehen sie so hübsch da, dass die ARD die Komödienreihe um Polizeihauptmeister Krause in Ihlow angesiedelt hat. Der Ort, der sich inzwischen zu einem Künstlerdorf entwickelt hat, strahlt einen besonderen Charme aus.

Falls Du noch keine Pause gemacht hast, bietet sich der Biohof Ihlow für einen Stop-over an. Bei schönem Wetter sitzt Du im Garten ausgesprochen romantisch. Selbstgebackene Kuchen & Vollkornbrot, frische Salate, Suppen, und auch Vegetarisches sind die Angebote des kleinen Restaurants/Cafes. Bio und Regionales gibt’s im Hofladen nebenan.

Tourausklang in Strausberg

Die Tour führt Dich weiter nach Prädikow und Klosterdorf, ebenso ansehnliche und durch Feldsteinbauten geprägte Dörfer. Auf dem letzten Teilstück rollst Du schließlich auf besten Asphalt nach Strausberg rein, dem Ziel Deiner Spätaufsteher-Tour. Am Flugplatz und der Altstadt vorbei geht es in Richtung Straussee, wo Du den Tag mit einem Sundowner mit Blick auf den See ausklingen lassen kannst.

Plane jetzt Deine Spätaufsteher-Graveltour!

Einkehrtipps:


  • Münchehofe: Imbiss Campingpark Klobichsee; Waldcafé 3 Eichen

  • Pritzhagen: Pritzhagener Mühle

  • Tornow: Haus Tornow

  • Ihlow: Biohof Ihlow mit Café

  • Strausberg: Amiceria, Strandbar am Strausbad am Straussee
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Du magst die Abwechslung und fährst auch mal gerne abseits der üblichen Radwege? Das Radeln auf Wald- und Feldwegen macht Dir Spaß? Du liebst es, versteckte Kleinode zu entdecken? Dann ist diese Oneway-Spätaufsteher-Tour durch den Naturpark Märkische Schweiz genau das Richtige für Dich. Unweit von Berlin verbindet die Oberbarnimer Feldsteinroute hübsche Dörfer, spannende Höfe und stimmungsvolle Landschaften.
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  • Strausseefähre, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Flugplatzmuseum Strausberg, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Flugplatzmuseum Strausberg, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Kopfsteinpflaster in Ihlow, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Ihlow, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Künstlerdorf Ihlow, Foto: Florian Läufer, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Feldsteine, Foto: Annett Kiesner
  • Feldsteine, Foto: Annett Kiesner
  • Feldsteine, Foto: Annett Kiesner
  • Radfahren auf der Oberbarniner Feldsteinroute, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Radfahren auf der Oberbarniner Feldsteinroute, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
  • Radfahren auf der Oberbarniner Feldsteinroute, Foto: Christoph Creutzburg, Lizenz: Seenland Oder-Spree
Deine Highlights:

  • Informativ: Hintergrundgeschichten am Wegesrand berichten von den Geheimnissen der Feldsteine

  • Gravelspaß: rund ein Drittel der Strecke auf unbefestigten Wegen unterwegs - mit robusten Rädern und etwas breiteren Reifen Fahrspaß pur erleben

  • Abwechslungsreich: durch hügelige Landschaften und duftende Wälder und an Seen, kleinen Bächen, Feldern und pittoresken Dörfern entlangradeln

  • Gut versorgt: viele kulinarische Pausenstationen und ein Sundowner am See

Start: Bhf. Obersdorf
Ziel: S-Bahn Strausberg
Länge: 37 km / ca. 3 - 3,5 h
Anreise ÖPNV: RB26 ab Ostkreuz/Lichtenberg bis Bhf. Obersdorf
Abreise ÖPNV: S5 ab S-Bhf. Strausberg Stadt

Anfahrtstipp:

In Obersdorf am Bahnhof angekommen folgt man der Bahnhofsstraße nach links, weiter auf der Hermersdorfer Straße. Auf der linken Seite biegt man dann in die Münchehofer Chaussee ein. Das Gravel-Abenteuer kann starten.

Den Steinen auf der Spur

Die Oberbarnimer Feldsteinroute führt Dich durch die eiszeitlich geprägte Landschaft. Die vielen Gesteine, die das Eis vor sich hergeschoben hat, wurden von Bauern auf Acker- und Waldflächen zusammengetragen und dienten als Baumaterial für Gebäude, Feldwege und Straßen. Die farbigen Mineralien der Gesteine erzeugen die hübsche Vielfarbigkeit der Feldsteinbauten. Die Erbauer nutzten diese Eigenart gezielt als Schmuckelement, wie Du auf der Tour immer wieder feststellen wirst.

Nach kurzer Fahrt mit der Regionalbahn geht es in Obersdorf auf den Europaradweg R1 direkt rein in den Naturpark Märkische Schweiz. Im kleinen Dorf Münchehofe lohnt ein Abstecher zum Großen Klobichsee. Hier gibt es eine tolle Badestelle und einen kleinen Imbiss am Campingpark. Ein Stop bietet sich auch am Naturdenkmal der Flugsanddüne an. Die dünenartige Erhebung entstand durch die Aufwehung von Sand in der Nacheiszeit. Es ist sehr trocken, so dass nur spärlicher Bewuchs zu sehen ist. Gleichzeitig bieten die sonnigen Sandflächen den Lebensraum für viele wärmeliebende Insekten.

Vorbei am plätschernden Mühlenfließ und der Alten Mühle kommst Du zum Abzweig Richtung Tornow und Pritzhagen. Nun verlässt Du den befestigten Radweg und es geht auf Waldwegen, manchmal auch mit sandigen Passagen, immer mal wieder bergauf, bergab. Bevor Du Deine Waden an den Anstiegen forderst, kannst Du kurz hinter dem Abzweig noch Halt bei den Naturfreunden des Umweltzentrums 3 Eichen machen. Hier gibt es spannende Infos zu den umliegenden Schutzgebieten und zur besonderen Flora und Fauna. Das kleine Café hat auch Kuchen für Dich da und es gibt free refill für Deine Wasserflasche.

Versteckte Kleinode am Tornowsee

Wie im Bilderbuch liegt die Pritzhagener Mühle vor Dir. Das heutige Restaurant liegt einsam und idyllisch mitten in der Natur am kleinen Fluss Stöbber. Der für seinen rauen Charme berühmte Wirt serviert im Ambiente eines schwedischen Landhausstil der 1920er Jahre hausgemachte Fischgerichte und selbstgebackenen Kuchen. Der weitläufige Garten lädt Dich zum Verweilen ein. Gleich nebenan befindet sich eine Fischtreppe. Sie ermöglicht den Fischen die Stauanlage der ehemaligen Mühle zu überwinden.

Ebenso idyllisch präsentiert sich Dir das nahe Haus Tornow. Das Herrenhaus steht in Alleinlage allein und direkt am von dichtem Wald umschlossenen Großen Tornowsee. Es ist Gästehaus, Kunstort und Café zugleich. Der an Wochenenden geöffnete Sommergarten versprüht eine gelassene Atmosphäre. Gönn Dir doch eine Pause, eine kleine Stärkung oder Erfrischung mit herrlichem Blick auf den See. Solltest Du etwas mehr Zeit mitgebracht haben, kannst Du eine kurze Wanderung zum Aussichtspunkt Dachsberg einschieben. Der etwa einstündige Abstecher beschert Dir eine imposante Aussicht über die Märkische Schweiz. Dornberg, Jenashöhe und der Silberberg ragen hier in die Höhe und vermitteln Mittelgebirgsatmosphäre.

Etwas steinig, aber schön!

Du verlässt die waldigen Bereiche und es geht raus auf die Felder. Den Auftakt bildet das schöne Pritzhagen mit Dorfanger, Teich und sehenswerten historischen Gebäuden. Unübersehbar: die Feldsteine als Basis für die Gestaltung des Ortes.

Du fährst weiter über teils unbefestigte Feld- und Waldwege, hier und da etwas Schotter oder Sand. Das ist Gravel-Spaß pur! Links und rechts gibt es immer wieder idyllische Pausenstationen und die an der Oberbarnimer Feldsteinroute aufgestellten Infotafeln erinnern daran, dass die Feldsteine zwar begehrtes Baumaterial waren, aber für die Bauern bei der Feldarbeit eher hinderlich und zeitraubend waren.

Künstlerort Ihlow

Du kommst nach Ihlow, einem ebenso pittoresken Angerdorf, über das eine Feldsteinkirche wacht. Es gibt ein ganzes Ensemble von Feldsteinbauten. Liebevoll saniert und mit gepflegt verwilderten Gärten stehen sie so hübsch da, dass die ARD die Komödienreihe um Polizeihauptmeister Krause in Ihlow angesiedelt hat. Der Ort, der sich inzwischen zu einem Künstlerdorf entwickelt hat, strahlt einen besonderen Charme aus.

Falls Du noch keine Pause gemacht hast, bietet sich der Biohof Ihlow für einen Stop-over an. Bei schönem Wetter sitzt Du im Garten ausgesprochen romantisch. Selbstgebackene Kuchen & Vollkornbrot, frische Salate, Suppen, und auch Vegetarisches sind die Angebote des kleinen Restaurants/Cafes. Bio und Regionales gibt’s im Hofladen nebenan.

Tourausklang in Strausberg

Die Tour führt Dich weiter nach Prädikow und Klosterdorf, ebenso ansehnliche und durch Feldsteinbauten geprägte Dörfer. Auf dem letzten Teilstück rollst Du schließlich auf besten Asphalt nach Strausberg rein, dem Ziel Deiner Spätaufsteher-Tour. Am Flugplatz und der Altstadt vorbei geht es in Richtung Straussee, wo Du den Tag mit einem Sundowner mit Blick auf den See ausklingen lassen kannst.

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Einkehrtipps:


  • Münchehofe: Imbiss Campingpark Klobichsee; Waldcafé 3 Eichen

  • Pritzhagen: Pritzhagener Mühle

  • Tornow: Haus Tornow

  • Ihlow: Biohof Ihlow mit Café

  • Strausberg: Amiceria, Strandbar am Strausbad am Straussee
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