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Außenansicht des Wettermuseums
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Wettermuseum - Museum für Meteorologie und Aerologie

Museen , Industriekultur
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Deutschlands einziges Museum für Meteorologie und Aerologie zeigt seltene Schätze aus über 100 Jahren Wetterforschung.
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  • Wettermuseum, Ballonhalle vom Drachen aus fotografiert
  • Ausstellung im Wettermuseum, Foto: Bernd Stiller
  • Wettermuseum - Museum für Meteorologie und Aerologie
  • Wettermuseum, Foto: Wettermuseum
  • Wettermuseum, Drachenausstellung, Foto: F. Kaufmann
  • Wettermuseum, Foto: Wettermuseum
  • Besucher im Wettermuseum, Foto: Bernd Stiller
  • Wettermuseum, Foto: Wettermuseum
Es gab Zeiten, da waren Wetterforscher tollkühne Männer. Im Dienst der Wissenschaft kletterten sie auf Berge oder stiegen mit Ballonen hoch hinauf. Vom Pioniergeist der Anfangsjahre der jungen Wissenschaft erzählt Deutschlands einziges Museum für Meteorologie und Aerologie. Das ehrenamtlich geführte Wettermuseum in Lindenberg, einem winzigen Ort zwischen Beeskow und Scharmützelsee, spannt den Bogen von den urigen Anfängen der Wetterforschung bis in die hoch technisierte Gegenwart. Kommen Sie mit auf eine spannende Reise durch über 100 Jahre Meteorologie!

Die ersten meteorologischen Drachenaufstiege wurden von 1900 bis 1905 in Berlin beim Aeronautischem Observatorium in Berlin-Reinickendorf durchgeführt. Als diese Drachenaufstiege drohten, den zunehmenden Verkehr und die Hochspannungsleitungen der sich entwickelnde Metropole zu gefährden, wurde das Observatorium nach Lindenberg verlegt. 

Seitdem ist Lindenberg ein Traditions-Standort in der Aerologie, also der Höhenwetterkunde. Schon 1905 wurde hier das „Königlich-Preußische Aeronautische Observatorium“ gegründet. Es hatte enorme Bedeutung für die Entwicklung der Luftfahrt und die Erforschung der höheren Luftschichten. Und es steht noch immer im Dienst der Atmosphärenforschung, heute unter dem Namen Richard-Aßmann-Observatorium. Auch von dieser aktuellen Bedeutung des Forschungsstandortes berichtet die Ausstellung.

Zu den Höhepunkten des Museums zählt die Sammlung der großen meteorologischen Drachen in der historischen Ballonhalle von 1936. Faszinierend sind auch die klobigen röhrenbestückten Radiosonden aus den 1930er Jahren, militärische Höhenwindradare oder altertümliche Feuchtemessgeräte mit Goldschlägerhaut. Interaktive Installationen und Projektionen erklären die Geschichte der Meteorologie ebenso einleuchtend wie die Gegenwart.

Und am Ende des Rundgangs sind Sie eingeladen, das aktuelle Wetter bei Kaffee und Kuchen auf der Sonnenterrasse der Milli-Bar 2 hautnah zu erleben!

Tipps:

Bei rechtzeitiger Anmeldung können Sie dabei sein, wenn die Wissenschaftler des Richard-Aßmann-Observatoriums Radiosonden aufsteigen lassen. 

Das Wettermuseum ist auch ein idealer Ausflugsort für Schulklassen.

Für Radler:
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Deutschlands einziges Museum für Meteorologie und Aerologie zeigt seltene Schätze aus über 100 Jahren Wetterforschung.
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  • Wettermuseum, Ballonhalle vom Drachen aus fotografiert
  • Ausstellung im Wettermuseum, Foto: Bernd Stiller
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Es gab Zeiten, da waren Wetterforscher tollkühne Männer. Im Dienst der Wissenschaft kletterten sie auf Berge oder stiegen mit Ballonen hoch hinauf. Vom Pioniergeist der Anfangsjahre der jungen Wissenschaft erzählt Deutschlands einziges Museum für Meteorologie und Aerologie. Das ehrenamtlich geführte Wettermuseum in Lindenberg, einem winzigen Ort zwischen Beeskow und Scharmützelsee, spannt den Bogen von den urigen Anfängen der Wetterforschung bis in die hoch technisierte Gegenwart. Kommen Sie mit auf eine spannende Reise durch über 100 Jahre Meteorologie!

Die ersten meteorologischen Drachenaufstiege wurden von 1900 bis 1905 in Berlin beim Aeronautischem Observatorium in Berlin-Reinickendorf durchgeführt. Als diese Drachenaufstiege drohten, den zunehmenden Verkehr und die Hochspannungsleitungen der sich entwickelnde Metropole zu gefährden, wurde das Observatorium nach Lindenberg verlegt. 

Seitdem ist Lindenberg ein Traditions-Standort in der Aerologie, also der Höhenwetterkunde. Schon 1905 wurde hier das „Königlich-Preußische Aeronautische Observatorium“ gegründet. Es hatte enorme Bedeutung für die Entwicklung der Luftfahrt und die Erforschung der höheren Luftschichten. Und es steht noch immer im Dienst der Atmosphärenforschung, heute unter dem Namen Richard-Aßmann-Observatorium. Auch von dieser aktuellen Bedeutung des Forschungsstandortes berichtet die Ausstellung.

Zu den Höhepunkten des Museums zählt die Sammlung der großen meteorologischen Drachen in der historischen Ballonhalle von 1936. Faszinierend sind auch die klobigen röhrenbestückten Radiosonden aus den 1930er Jahren, militärische Höhenwindradare oder altertümliche Feuchtemessgeräte mit Goldschlägerhaut. Interaktive Installationen und Projektionen erklären die Geschichte der Meteorologie ebenso einleuchtend wie die Gegenwart.

Und am Ende des Rundgangs sind Sie eingeladen, das aktuelle Wetter bei Kaffee und Kuchen auf der Sonnenterrasse der Milli-Bar 2 hautnah zu erleben!

Tipps:

Bei rechtzeitiger Anmeldung können Sie dabei sein, wenn die Wissenschaftler des Richard-Aßmann-Observatoriums Radiosonden aufsteigen lassen. 

Das Wettermuseum ist auch ein idealer Ausflugsort für Schulklassen.

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15848 Tauche OT Lindenberg

Wetter Heute, 7. 12.

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Tourismusverband Seenland Oder-Spree e.V.

Ulmenstraße 15
15526 Bad Saarow

Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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