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Industriegeschichte zum Anfassen

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In der Gründerzeit des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts produzierten 6.000 Menschen auf dem Gelände des heutigen Ziegeleiparks Mildenberg jährlich Millionen von Ziegeln. Per Frachtkahn wurden die meisten davon über die Havel in die aufstrebende Metropole Berlin transportiert.
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„Industriegeschichte zum Anfassen“ lautet das Motto des Ziegeleiparks Mildenberg im Ruppiner Seenland. Dort, wo mehr als 100 Jahre lang Schornsteine rauchten, Tonstaub in der Luft lag, dampfende Bagger lärmten, Loren quietschten und Frachtkähne mit den fertigen Ziegeln ablegten, kann man heute diesem alten Handwerk nachspüren. Zu sehen ist zum Beispiel der ovale Hoffmannsche Ringofen von 1859 und die original Mildenberger Dampfmaschine. Während einer Rundfahrt mit der Original-Ziegeleibahn gibt es zahlreiche Hinweise vom Lokführer, wie der Arbeitsalltag zu dieser Zeit ausgesehen hatte. Auf diese Weise bekommen Besucherinnen und Besucher einen guten Überblick über das gesamte Gelände. Anschließend geht es ins Ofen- und Keramikmuseum nach Velten (Mark). Das im Jahr 1905 gegründete Museum zeigt auf rund 900 Quadratmetern die Kunst- und Technikgeschichte dieses Wärmespenders. Außerdem gibt es Einblicke in die Keramik der Region mit Fokus auf das erste Drittel des 20. Jahrhunderts. Zu sehen sind darüber hinaus mehr als 500 Objekte aus der Keramik-Sammlung von Hedwig Bollhagen.
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In der Gründerzeit des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts produzierten 6.000 Menschen auf dem Gelände des heutigen Ziegeleiparks Mildenberg jährlich Millionen von Ziegeln. Per Frachtkahn wurden die meisten davon über die Havel in die aufstrebende Metropole Berlin transportiert.
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„Industriegeschichte zum Anfassen“ lautet das Motto des Ziegeleiparks Mildenberg im Ruppiner Seenland. Dort, wo mehr als 100 Jahre lang Schornsteine rauchten, Tonstaub in der Luft lag, dampfende Bagger lärmten, Loren quietschten und Frachtkähne mit den fertigen Ziegeln ablegten, kann man heute diesem alten Handwerk nachspüren. Zu sehen ist zum Beispiel der ovale Hoffmannsche Ringofen von 1859 und die original Mildenberger Dampfmaschine. Während einer Rundfahrt mit der Original-Ziegeleibahn gibt es zahlreiche Hinweise vom Lokführer, wie der Arbeitsalltag zu dieser Zeit ausgesehen hatte. Auf diese Weise bekommen Besucherinnen und Besucher einen guten Überblick über das gesamte Gelände. Anschließend geht es ins Ofen- und Keramikmuseum nach Velten (Mark). Das im Jahr 1905 gegründete Museum zeigt auf rund 900 Quadratmetern die Kunst- und Technikgeschichte dieses Wärmespenders. Außerdem gibt es Einblicke in die Keramik der Region mit Fokus auf das erste Drittel des 20. Jahrhunderts. Zu sehen sind darüber hinaus mehr als 500 Objekte aus der Keramik-Sammlung von Hedwig Bollhagen.
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16775 Mildenberg

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Touristinfo

Tourismusverband Ruppiner Seenland e. V.

Fischbänkenstraße 8
16816 Neuruppin

Tel.: 03391-659630
Fax: 03391-659632

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