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Zisterzienserinnen-Kloster Zehdenick

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Das Kloster Zehdenick wurde im Jahre 1250 gegründet - der Legende nach zur Erinnerung an ein Hostienwunder. Das Zisterzienserinnen-Kloster entwickelte sich rasch zu einem Wallfahrtsort und zu einem geistig-kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum der Gegend. Nach der Reformation wurde das Kloster 1541 in ein Stift für unverheiratete Töchter des Adels umgewandelt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Kloster stark zerstört. Beim Brand des Amtes von 1704 wurden nahezu alle schriftlichen Unterlagen des Klosters vernichtet. Im Stadtbrand von 1801 brannte auch das Kloster. Die Klosterkirche brannte nieder und wurde nicht wieder aufgebaut.
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  • Toreingang zum Garten, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Klosterscheune, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Klostergarten, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Klostergarten, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Klostergarten mit Hochbeeten, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Kloster Innenhof, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Klosterfriedhof, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Streuobstwiese, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Dormitorium Zisterzienserinnen Kloster Zehdenick, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
Seit 1946 ist das Kloster Evangelisches Stift im Verbund der Evangelischen Kirche, jetzt evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Sehenswert sind die Ruine des großen Dormitoriums mit den beiden erhaltenen Giebelwänden und der nördliche Kreuzgangflügel mit dem erhaltenen Teil des Kreuzgangs und mehreren Gewölberäumen aus dem 14. Jahrhundert. Das Kloster Zehdenick gehört zu den ältesten Nonnenklöstern der Zisterzienser in Brandenburg.

Die Abbildung des berühmten Zehdenicker Altartuches, einer kunstvollen Leinenstickerei aus der Zeit um 1300, wird in der noch im Aufbau befindlichen musealen Dauerausstellung gezeigt. Das Original wird seit 1987 in der Berliner Nikolakirche als Leihgabe gezeigt. Eine weitere Kostbarkeit, ein gotischer vergoldeter Silberkelch aus dem 13. Jahrhundert, wird als Leihgabe des Klosters im Dommuseum Brandenburg aufbewahrt. Eine 3-D-Replik wird in unserer Dauerausstellung gezeigt. Ein Ordenskreuz befindet sich im Besitz des Klosters.

2015 wurde der Klostergarten in eine Streuobstwiese nach historischem Vorbild umgestaltet. Der historische Klosterfriedhof, welcher seit 1910 entwidmet ist, wurde nach einfühlsamer Sicherung der alten Substanz wieder hergerichtet und im April 2018 feierlich eröffnet. Die Fläche der ehemaligen Klosterkirche wurde als Andachtsstätte mit einem eindrucksvollen Wandkreuz, Altar und Bänken unter freiem Himmel ebenfalls eingeweiht. Im August 2019 wurde der Kräuter-Schaugarten an der Dormitoriumsmauer eingeweiht.

In den Sommermonaten wird der malerische Kloster-Innenhof  und der Konventualinnensaal im Nordflügel als Kulisse für Konzerte und Veranstaltungen des Evangelischen Stifts genutzt. Das Kloster beherbergt die Evangelische Familienberatung und bietet Wohnungen für Familien.
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Das Kloster Zehdenick wurde im Jahre 1250 gegründet - der Legende nach zur Erinnerung an ein Hostienwunder. Das Zisterzienserinnen-Kloster entwickelte sich rasch zu einem Wallfahrtsort und zu einem geistig-kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum der Gegend. Nach der Reformation wurde das Kloster 1541 in ein Stift für unverheiratete Töchter des Adels umgewandelt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Kloster stark zerstört. Beim Brand des Amtes von 1704 wurden nahezu alle schriftlichen Unterlagen des Klosters vernichtet. Im Stadtbrand von 1801 brannte auch das Kloster. Die Klosterkirche brannte nieder und wurde nicht wieder aufgebaut.
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  • Toreingang zum Garten, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Klosterscheune, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Klostergarten, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Klostergarten, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Klostergarten mit Hochbeeten, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Kloster Innenhof, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Klosterfriedhof, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
  • Streuobstwiese, Foto: Elisabeth Kluge, Lizenz: Tourist-Information Zehdenick
Seit 1946 ist das Kloster Evangelisches Stift im Verbund der Evangelischen Kirche, jetzt evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Sehenswert sind die Ruine des großen Dormitoriums mit den beiden erhaltenen Giebelwänden und der nördliche Kreuzgangflügel mit dem erhaltenen Teil des Kreuzgangs und mehreren Gewölberäumen aus dem 14. Jahrhundert. Das Kloster Zehdenick gehört zu den ältesten Nonnenklöstern der Zisterzienser in Brandenburg.

Die Abbildung des berühmten Zehdenicker Altartuches, einer kunstvollen Leinenstickerei aus der Zeit um 1300, wird in der noch im Aufbau befindlichen musealen Dauerausstellung gezeigt. Das Original wird seit 1987 in der Berliner Nikolakirche als Leihgabe gezeigt. Eine weitere Kostbarkeit, ein gotischer vergoldeter Silberkelch aus dem 13. Jahrhundert, wird als Leihgabe des Klosters im Dommuseum Brandenburg aufbewahrt. Eine 3-D-Replik wird in unserer Dauerausstellung gezeigt. Ein Ordenskreuz befindet sich im Besitz des Klosters.

2015 wurde der Klostergarten in eine Streuobstwiese nach historischem Vorbild umgestaltet. Der historische Klosterfriedhof, welcher seit 1910 entwidmet ist, wurde nach einfühlsamer Sicherung der alten Substanz wieder hergerichtet und im April 2018 feierlich eröffnet. Die Fläche der ehemaligen Klosterkirche wurde als Andachtsstätte mit einem eindrucksvollen Wandkreuz, Altar und Bänken unter freiem Himmel ebenfalls eingeweiht. Im August 2019 wurde der Kräuter-Schaugarten an der Dormitoriumsmauer eingeweiht.

In den Sommermonaten wird der malerische Kloster-Innenhof  und der Konventualinnensaal im Nordflügel als Kulisse für Konzerte und Veranstaltungen des Evangelischen Stifts genutzt. Das Kloster beherbergt die Evangelische Familienberatung und bietet Wohnungen für Familien.
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Im Kloster 2

16792 Zehdenick

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Tourismusverband Ruppiner Seenland e. V.

Fischbänkenstraße 8
16816 Neuruppin

Tel.: 03391-659630
Fax: 03391-659632

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