Blog
0

Orangerie

0 Bewertungen 0 von 5 (0)
0
0
0
0
0
Wie hat Ihnen der Aufenthalt gefallen? Sie haben Ihren Aufenthalt schon bewertet.
ab €
Verfügbarkeit & Preis anzeigen

p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Eine erste Orangerie gab es bereits im Lustgarten der Kurfürstin Louise Henriette. Eine zweite entstand 1699/1701 unter Kurfürst Friedrich III. / König Friedrich I. in Preußen. Nach dessen Tod war der Lustgarten mitsamt seinen Baulichkeiten dem Verfall preisgegeben. Prinz August Wilhelm, der Schloss und Garten zu Weihnachten des Jahres 1742 von seinem Bruder, König Friedrich II., als Geschenk erhalten hatte, stoppte den Verfall des großväterlichen Erbes. Das Schloss wurde für ihn und seine Gemahlin Luise Amalie zur Residenz und mit großem Eifer des Prinzen modernisiert. Mit ebensolchen Elan widmete er sich dem Lustgarten, den er nach Norden erweitern ließ und dessen Schönheit bereits im Jahr 1746 die des Parks in Sanssouci übertraf, wie der königliche Bruder in einem Brief selbst urteilte.
aufklappeneinklappen
August Wilhelm ließ im Lustgarten unter anderem die Orangerie errichten. Der Prinz legte auf deren Gestaltung besonderes Augenmerk udn hatte bereits mehrere zu reich reich verzierte Entwürfe des Architekten Georg Christoph Berger abgelehnt. Erst der schlichte klassizistische Entwurf aus dem Jahr 1755 erhielt seine Zustimmung. Die neue Orangerie wurde als lang gestreckter eingeschossiger Putzbau von neun Achsen in ionischer Pilastergliederung an den Fronten und Rundbogenöffnung sowie parkseitiger Putzquardrierung ausgeführt.

Durch Beginn des Siebenjährigen Krieges (1756) und den frühen Tod des Prinzen (1758) konnte sie jedoch nicht fertig gestellt werden. Der Rohbau diente fortan als Pulvermagazin für das stationierte Militär. König Friedrich II. ließ schließlich 1792 die Orangerie vollenden.

Nach denkmalgerechter Sanierung wurde sie 2003 als Kulturhaus wieder eröffnet und lockt heute jährlich tausende Besucher zu hochkarätigen Veranstaltungen wie Konzerten, Lesungen und Kabarett ein. Auch für private Feierlichkeiten wird die Orangerie im Schlosspark gern gemietet.
aufklappeneinklappen
Eine erste Orangerie gab es bereits im Lustgarten der Kurfürstin Louise Henriette. Eine zweite entstand 1699/1701 unter Kurfürst Friedrich III. / König Friedrich I. in Preußen. Nach dessen Tod war der Lustgarten mitsamt seinen Baulichkeiten dem Verfall preisgegeben. Prinz August Wilhelm, der Schloss und Garten zu Weihnachten des Jahres 1742 von seinem Bruder, König Friedrich II., als Geschenk erhalten hatte, stoppte den Verfall des großväterlichen Erbes. Das Schloss wurde für ihn und seine Gemahlin Luise Amalie zur Residenz und mit großem Eifer des Prinzen modernisiert. Mit ebensolchen Elan widmete er sich dem Lustgarten, den er nach Norden erweitern ließ und dessen Schönheit bereits im Jahr 1746 die des Parks in Sanssouci übertraf, wie der königliche Bruder in einem Brief selbst urteilte.
aufklappeneinklappen
August Wilhelm ließ im Lustgarten unter anderem die Orangerie errichten. Der Prinz legte auf deren Gestaltung besonderes Augenmerk udn hatte bereits mehrere zu reich reich verzierte Entwürfe des Architekten Georg Christoph Berger abgelehnt. Erst der schlichte klassizistische Entwurf aus dem Jahr 1755 erhielt seine Zustimmung. Die neue Orangerie wurde als lang gestreckter eingeschossiger Putzbau von neun Achsen in ionischer Pilastergliederung an den Fronten und Rundbogenöffnung sowie parkseitiger Putzquardrierung ausgeführt.

Durch Beginn des Siebenjährigen Krieges (1756) und den frühen Tod des Prinzen (1758) konnte sie jedoch nicht fertig gestellt werden. Der Rohbau diente fortan als Pulvermagazin für das stationierte Militär. König Friedrich II. ließ schließlich 1792 die Orangerie vollenden.

Nach denkmalgerechter Sanierung wurde sie 2003 als Kulturhaus wieder eröffnet und lockt heute jährlich tausende Besucher zu hochkarätigen Veranstaltungen wie Konzerten, Lesungen und Kabarett ein. Auch für private Feierlichkeiten wird die Orangerie im Schlosspark gern gemietet.
aufklappeneinklappen

Anreiseplaner

Kanalstraße 26

16515 Oranienburg

Wetter Heute, 3. 7.

13 23
Den ganzen Tag lang leicht bewölkt.

  • Samstag
    14 23
  • Sonntag
    17 25

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Ruppiner Seenland e. V.

Fischbänkenstraße 8
16816 Neuruppin

Tel.: 03391-659630
Fax: 03391-659632

Wetter Heute, 3. 7.

13 23
Den ganzen Tag lang leicht bewölkt.

  • Samstag
    14 23
  • Sonntag
    17 25

Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.

(+49) 03312004747 Wir sind telefonisch für Sie da: werktags Mo-Fr 9-18 Uhr und am 31.10. 10-15 Uhr.

Vielen Dank für Ihre Anfrage!

Konnten wir Ihre Anfrage nicht in eine Buchung umwandeln, werden wir uns schnellstmöglich innerhalb unserer Servicezeiten von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 -18 Uhr bei Ihnen melden.

Für weitere Fragen rund um das Land Brandenburg stehen wir Ihnen gerne auch unter der Rufnummer 0331- 200 47 47 zur Verfügung. Unter service@reiseland-brandenburg.de können Sie uns auch gerne eine E-Mail senden. "

Ihr Informations- und Vermittlungsservice Brandenburg

Die Anfrage war nicht erfolgreich!

Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt wieder.

Ihr Informations- und Vermittlungsservice Brandenburg

Online-Buchung


Vielen Dank für Ihren Besuch auf www.reiseland-brandenburg.de

Diese Webseite wurde auf dem technisch aktuellsten Stand entwickelt. Leider benutzen Sie einen Browser, der nicht den technischen Anforderungen entspricht.

Wir bitten Sie daher einen alternativen Browser (z.B. Google Chrome, Firefox oder Edge) zu verwenden und wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß auf unserer Webseite.