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Oranienwerk - Kultur- und Kreativstandort

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
DAS ORANIENWERK – AUSTAUSCH MIT KREATIVEN
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Die Begegnung und der Austausch mit freundlichen, kreativen, toleranten und weltoffenen Menschen bedient ein tief sitzendes menschliches Bedürfnis. Nicht selten ist die Möglichkeit dafür an einen Ort oder aber auch die Initiative von Menschen gebunden. Manche Orte ziehen den Besucher in ihren Bann aufgrund besonderer Schönheit, andere Orte faszinieren, weil sie Geschichten zu erzählen scheinen.

Das „Oranienwerk“ ist ein stehengebliebenes Areal des ehemaligen Kaltwalzwerkes Oranienburg, das aus unterschiedlichen Zeiten zu berichten scheint und für manchen Betrachter Erinnerungen oder Neugierde weckt, Anziehungskraft ausstrahlt oder auch Ambitionen entstehen läßt.

Nördlich von Berlin am Oranienburger Kanal gelegen, befindet sich das 100 Jahre alte Industrieensemble als „Lost Place“ mitten in Oranienburg. Die ehemalige Stahlfederfabrik der Firma Heintze & Blanckert wurde in Teilen bereits 1916 errichtet und bis in die 1950er Jahre erweitert. Vielen Oranienburgern ist das zu DDR-Zeiten als Kaltwalzwerk genutzte Gebäudeensemble aus der eigenen Lebensgeschichte gut bekannt. Noch bis 1989 als Industriestandort genutzt wurden große Teile des ehemaligen VEB Kaltwalzwerk Oranienburg in der Nachwendezeit abgerissen, um einer neuen Bebauung Platz zu machen.
Erhalten geblieben ist ein spannendes und wunderschönes Gebäudeensemble mit einer architektonisch interessanten Mischung aus dem ehemaligen Betriebskulturhaus mit Theatersaal und Kantine, großen lichtdurchfluteten Produktionshallen, kleineren Arbeitsräumen und Werkstätten.

Nachdem der letzte Nutzer die Gebäude vor einigen Jahren verlassen hatte, wurde es im Jahr 2011 durch Christoph Miethke und Sabine Opdensteinen gekauft. Ihr Ziel ist es, aus der ehemaligen Fabrik einen Kultur- und Kreativstandort für die Stadt Oranienburg und die Region Berlin/ Brandenburg zu entwickeln – dem Oranienwerk. Unter Einbindung der Nutzer, ist ein Ort der Kreativwirtschaft zum arbeiten, produzieren, öffentlich präsentieren, vernetzen, ausstellen und veranstalten entstanden.
„Die Vielfältigkeit des Raumangebotes bietet ein großes Potential für Kreative, Handwerker und Künstler. Gemeinsam mit den Nutzern wollen wir das Oranienwerk zu einem lebendigen und spannendem Ort machen.“

Im Oranienwerk finden Sie nicht nur den Raum für Ihre kreativen und kulturellen Ideen, sondern auch gleichgesinnte aus den unterschiedlichsten Bereichen der Malerei, Gestaltung, Musik, Fotografie und des Designs.

Wann kommen Sie mit Ihrem kreativen Potential ins Oranienwerk?
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Die Begegnung und der Austausch mit freundlichen, kreativen, toleranten und weltoffenen Menschen bedient ein tief sitzendes menschliches Bedürfnis. Nicht selten ist die Möglichkeit dafür an einen Ort oder aber auch die Initiative von Menschen gebunden. Manche Orte ziehen den Besucher in ihren Bann aufgrund besonderer Schönheit, andere Orte faszinieren, weil sie Geschichten zu erzählen scheinen.

Das „Oranienwerk“ ist ein stehengebliebenes Areal des ehemaligen Kaltwalzwerkes Oranienburg, das aus unterschiedlichen Zeiten zu berichten scheint und für manchen Betrachter Erinnerungen oder Neugierde weckt, Anziehungskraft ausstrahlt oder auch Ambitionen entstehen läßt.

Nördlich von Berlin am Oranienburger Kanal gelegen, befindet sich das 100 Jahre alte Industrieensemble als „Lost Place“ mitten in Oranienburg. Die ehemalige Stahlfederfabrik der Firma Heintze & Blanckert wurde in Teilen bereits 1916 errichtet und bis in die 1950er Jahre erweitert. Vielen Oranienburgern ist das zu DDR-Zeiten als Kaltwalzwerk genutzte Gebäudeensemble aus der eigenen Lebensgeschichte gut bekannt. Noch bis 1989 als Industriestandort genutzt wurden große Teile des ehemaligen VEB Kaltwalzwerk Oranienburg in der Nachwendezeit abgerissen, um einer neuen Bebauung Platz zu machen.
Erhalten geblieben ist ein spannendes und wunderschönes Gebäudeensemble mit einer architektonisch interessanten Mischung aus dem ehemaligen Betriebskulturhaus mit Theatersaal und Kantine, großen lichtdurchfluteten Produktionshallen, kleineren Arbeitsräumen und Werkstätten.

Nachdem der letzte Nutzer die Gebäude vor einigen Jahren verlassen hatte, wurde es im Jahr 2011 durch Christoph Miethke und Sabine Opdensteinen gekauft. Ihr Ziel ist es, aus der ehemaligen Fabrik einen Kultur- und Kreativstandort für die Stadt Oranienburg und die Region Berlin/ Brandenburg zu entwickeln – dem Oranienwerk. Unter Einbindung der Nutzer, ist ein Ort der Kreativwirtschaft zum arbeiten, produzieren, öffentlich präsentieren, vernetzen, ausstellen und veranstalten entstanden.
„Die Vielfältigkeit des Raumangebotes bietet ein großes Potential für Kreative, Handwerker und Künstler. Gemeinsam mit den Nutzern wollen wir das Oranienwerk zu einem lebendigen und spannendem Ort machen.“

Im Oranienwerk finden Sie nicht nur den Raum für Ihre kreativen und kulturellen Ideen, sondern auch gleichgesinnte aus den unterschiedlichsten Bereichen der Malerei, Gestaltung, Musik, Fotografie und des Designs.

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Komfort-Informationen

  • Freizeitleistungen
    Bodenbelag
    • Überall ebener, stolperfreier Bodenbelag (innen und außen)
    Treppen
    • Alles ist ebenerdig / ohne Treppen erreichbar.
    Gäste-WC
    • Gäste-WC ist ohne Treppen erreichbar
    Weitere Angaben
    • Bequeme Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich
    • Es stehen ausreichend Sitzplätze zur Verfügung

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Kremmener Str. 43

16515 Oranienburg

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Den ganzen Tag lang stark bewölkt.

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Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Ruppiner Seenland e. V.

Fischbänkenstraße 8
16816 Neuruppin

Tel.: 03391-659630
Fax: 03391-659632

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