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Filmtour – Drehorte zu Fuß erkunden

Länge: 5 km
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Länge: 5 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
 
Über 100 Jahre spannende Filmgeschichte gilt es in Potsdam zu entdecken. Bis heute bietet die Stadt mit dem Studio Babelsberg die besten Produktionsbedingungen. In der Innenstadt und in den Parkanlagen der Schlösser findet man zahlreiche bekannte Drehorte. Auf dem Weg vom Alten Markt zum Park Sanssouci kann man auf den Spuren von Kinofilmen und Serien wandeln.
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  • Filmmuseum Potsdam, Foto: André Stiebitz , Lizenz: PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH
  • Filmdreh am Alten Markt in Potsdam, Foto: André Stiebitz , Lizenz: PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH
  • Filmdreh am Neuen Palais im Park Sanssouci, Foto: Sophie Soike, Lizenz: PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH
  • Dreh "SOKO Potsdam" am Holländischen Viertel, Foto: André Stiebitz , Lizenz: PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH
Das zur Film­universität Babelsberg KONRAD WOLF gehörende Filmmuseum in der Breiten Straße lässt die Filmentstehung vom Drehbuch bis zum Film lebendig werden. Perfekt, um in die Filmgeschichte einzutauchen und ein guter Startpunkt für die Filmtour. In der Umgebung des Museums findet man bereits viele Motive aus den früheren Fridericus Rex Filmen der 1920er Jahre – wie den Lustgarten sowie den Alten oder Neuen Markt. Otto Gebühr spielte den großen Preußenkönig so lebensecht, dass die Potsdamer ihn auf der Straße als Friedrich grüßten. Die Nikolaikirche auf dem Alten Markt ist in dem Film „Die Welle“ zu sehen und läuft man weiter in die Innenstadt, so erreicht man das Holländische Viertel – ein beliebtes Motiv aus den Serien „SOKO Potsdam“, „Jerks“ oder auch „Homeland“. Kindern kommt das Viertel vielleicht auch aus „Hexe Lili“ bekannt vor. Ein Abstecher zum Rathaus in der Friedrich-Ebert-Straße ist für Krimifans ein Muss. So taucht das Gebäude unter anderem im „Polizeiruf 110“ oder bei „Pfarrer Braun“ auf. Durch die Hegelallee und die Brandenburger Straße geht es weiter zum Park Sanssouci. Seit jeher eine beliebte Kulisse. Konrad Wolf drehte bereits 1968 in den Neuen Kammern „Ich war 19“ und Hollywood versetzte das Orangerieschloss „In 80 Tagen um die Welt“ nach Istanbul. Wer nach diesem filmreifen Spaziergang müde Füße hat, kann mit dem Bus 695 zurück in die Innenstadt oder zum Hauptbahnhof fahren.

Diese Filmtour lädt zur selbstständigen Erkundung von Drehorten in Potsdam ein. Verschiedene geführte Stadtführungen zum Thema „Film“ bietet unter anderem die PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH an.

Dauer: 3 h
Länge: ca. 5 km
Start: Filmmuseum Potsdam
Ziel: Orangerieschloss im Park Sanssouci
Anreise mit ÖPNV: Haltestelle Alter Markt/Landtag
Abreise mit ÖPNV: Haltestelle Orangerie
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Über 100 Jahre spannende Filmgeschichte gilt es in Potsdam zu entdecken. Bis heute bietet die Stadt mit dem Studio Babelsberg die besten Produktionsbedingungen. In der Innenstadt und in den Parkanlagen der Schlösser findet man zahlreiche bekannte Drehorte. Auf dem Weg vom Alten Markt zum Park Sanssouci kann man auf den Spuren von Kinofilmen und Serien wandeln.
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  • Filmmuseum Potsdam, Foto: André Stiebitz , Lizenz: PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH
  • Filmdreh am Alten Markt in Potsdam, Foto: André Stiebitz , Lizenz: PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH
  • Filmdreh am Neuen Palais im Park Sanssouci, Foto: Sophie Soike, Lizenz: PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH
Das zur Film­universität Babelsberg KONRAD WOLF gehörende Filmmuseum in der Breiten Straße lässt die Filmentstehung vom Drehbuch bis zum Film lebendig werden. Perfekt, um in die Filmgeschichte einzutauchen und ein guter Startpunkt für die Filmtour. In der Umgebung des Museums findet man bereits viele Motive aus den früheren Fridericus Rex Filmen der 1920er Jahre – wie den Lustgarten sowie den Alten oder Neuen Markt. Otto Gebühr spielte den großen Preußenkönig so lebensecht, dass die Potsdamer ihn auf der Straße als Friedrich grüßten. Die Nikolaikirche auf dem Alten Markt ist in dem Film „Die Welle“ zu sehen und läuft man weiter in die Innenstadt, so erreicht man das Holländische Viertel – ein beliebtes Motiv aus den Serien „SOKO Potsdam“, „Jerks“ oder auch „Homeland“. Kindern kommt das Viertel vielleicht auch aus „Hexe Lili“ bekannt vor. Ein Abstecher zum Rathaus in der Friedrich-Ebert-Straße ist für Krimifans ein Muss. So taucht das Gebäude unter anderem im „Polizeiruf 110“ oder bei „Pfarrer Braun“ auf. Durch die Hegelallee und die Brandenburger Straße geht es weiter zum Park Sanssouci. Seit jeher eine beliebte Kulisse. Konrad Wolf drehte bereits 1968 in den Neuen Kammern „Ich war 19“ und Hollywood versetzte das Orangerieschloss „In 80 Tagen um die Welt“ nach Istanbul. Wer nach diesem filmreifen Spaziergang müde Füße hat, kann mit dem Bus 695 zurück in die Innenstadt oder zum Hauptbahnhof fahren.

Diese Filmtour lädt zur selbstständigen Erkundung von Drehorten in Potsdam ein. Verschiedene geführte Stadtführungen zum Thema „Film“ bietet unter anderem die PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH an.

Dauer: 3 h
Länge: ca. 5 km
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Ziel: Orangerieschloss im Park Sanssouci
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Am Alten Markt

14467 Potsdam

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Leichter Regen möglich in der Nacht.

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    13 20
  • Freitag
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Potsdam Marketing und Service GmbH

Humboldtstraße 1-2
14467 Potsdam

Tel.: 0331-27558899
Fax: 0331-2755858

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