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Hermannswerder - Mit dem Paddel über die Havelwellen

Länge: 20 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Ein guter Ausgangspunkt für Freizeitkapitäne ist die Freundschaftsinsel an der Alten Fahrt. Vorbei an den neu entstandenen Bauten der Potsdamer Mitte mit dem Potsdam Museum, dem Brandenburger Landtag und dem Museum Barberini führt die Paddeltour direkt in den Templiner See. Der Blick fällt dabei auf die Wohnbebauung der Speicherstadt. Dort ragt der Turm des ehemaligen Königlich Preußischen Proviant-Amtes hervor, welches die Stadt Mitte des 19. Jahrhunderts mit Korn versorgte. Ganz in der Nähe führt der seit dem 18. Jahrhundert sogenannte Judengraben zur Havelbucht „Hinterkappe“. Dieser Kanal wurde nach einem jüdischen Besitzer einer Gerberei benannt und trennt seitdem die Insel Hermannswerder vom Festland.
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  • Hermannswerder, Foto: PMSG/ André Stiebitz
  • Templiner See, Foto: PMSG/ André Stiebitz
  • Blick von der Havel, Foto: PMSG/ André Stiebitz
  • Templiner See, Foto: PMSG/ Nadine Redlich
Man paddelt dann vorbei an den Gebäuden der Hoffbauer-Stiftung, die bis heute zahlreiche Bildungsstätten auf der Insel vereint. Der Schafgraben an der Strandbar des „Hotels am Havelufer“ führt noch heute das Wasser aus dem Park Sanssouci in die Havel. Ab 1764 wurde der Graben genutzt, um die Baumaterialien für das Neue Palais von der Havel in den Park zu verschiffen.

An der Fähranlegestelle vorbei, schweift der Blick in die Neustädter Havelbucht mit ihrem auffälligen Dampfmaschinenhaus in Form einer Moschee. Bis heute wird das Wasser für den Park Sanssouci von hier aus zum Wasserbassin auf dem Ruinenberg gepumpt. Der Solitärbau des durch Ulrich Müther gebauten Restaurants „Seerose“ bildet ein modernes Gegenstück zum Dampfmaschinenhaus. An der unteren und oberen Planitz vorbei, führen die Havelwellen über den Templiner See und die Alte Fahrt zurück zur Freundschaftsinsel.
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Ein guter Ausgangspunkt für Freizeitkapitäne ist die Freundschaftsinsel an der Alten Fahrt. Vorbei an den neu entstandenen Bauten der Potsdamer Mitte mit dem Potsdam Museum, dem Brandenburger Landtag und dem Museum Barberini führt die Paddeltour direkt in den Templiner See. Der Blick fällt dabei auf die Wohnbebauung der Speicherstadt. Dort ragt der Turm des ehemaligen Königlich Preußischen Proviant-Amtes hervor, welches die Stadt Mitte des 19. Jahrhunderts mit Korn versorgte. Ganz in der Nähe führt der seit dem 18. Jahrhundert sogenannte Judengraben zur Havelbucht „Hinterkappe“. Dieser Kanal wurde nach einem jüdischen Besitzer einer Gerberei benannt und trennt seitdem die Insel Hermannswerder vom Festland.
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  • Hermannswerder, Foto: PMSG/ André Stiebitz
  • Templiner See, Foto: PMSG/ André Stiebitz
  • Blick von der Havel, Foto: PMSG/ André Stiebitz
Man paddelt dann vorbei an den Gebäuden der Hoffbauer-Stiftung, die bis heute zahlreiche Bildungsstätten auf der Insel vereint. Der Schafgraben an der Strandbar des „Hotels am Havelufer“ führt noch heute das Wasser aus dem Park Sanssouci in die Havel. Ab 1764 wurde der Graben genutzt, um die Baumaterialien für das Neue Palais von der Havel in den Park zu verschiffen.

An der Fähranlegestelle vorbei, schweift der Blick in die Neustädter Havelbucht mit ihrem auffälligen Dampfmaschinenhaus in Form einer Moschee. Bis heute wird das Wasser für den Park Sanssouci von hier aus zum Wasserbassin auf dem Ruinenberg gepumpt. Der Solitärbau des durch Ulrich Müther gebauten Restaurants „Seerose“ bildet ein modernes Gegenstück zum Dampfmaschinenhaus. An der unteren und oberen Planitz vorbei, führen die Havelwellen über den Templiner See und die Alte Fahrt zurück zur Freundschaftsinsel.
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