• Museum Alexandrowka © Hary Soerijanto

Online-Buchung



zur Kartenansicht
Dieser Anbieter liegt in der Region Potsdam
Museum Alexandrowka
Russische Kolonie 2
14469 Potsdam

Kolonie Alexandrowka

Historische Baudenkmäler und Stätten
1 Bewertung 5.0 von 5 (1)
  • 0
  • 0
  • 0
  • 0
  • 1
    Wie hat Ihnen der Aufenthalt gefallen? Sie haben Ihren Aufenthalt schon bewertet
  • ab €
    Verfügbarkeit & Preis anzeigen

    p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension


    Friedrich Wilhelm III. und der russische Zar Alexander I. waren innige Freunde. Um dieser Freundschaft Ausdruck zu verleihen und den verstorbenen Zar zu ehren, ließ Friedrich 1826 die russische Kolonie Alexandrowka erbauen. Die im russischen Stil erbauten Holzhäuser waren Heimat von russischen Sängern, die nach der Rückkehr aus dem Krieg als Geschenk des Zaren am königlichen Hof blieben. Die Grünanlagen wurden von Peter Joseph Lenné geplant und sollten den Sängern eine besondere Atmosphäre für Musik und Muße bieten. Heute ist das Ensemble Bestandteil des Weltkulturerbes.
    weiterleseneinklappen
    • Blühende Obstbäume in der Russischen Kolonie Alexandrowka © TMB-Fotoarchiv/ Bach
    • Teestube in der Alexandrowka © Jan Hoffmann
    • Alexandrowka © Jan Hoffmann
    • Alexandrowka © Jan Hoffmann
    • Alexander-Newski-Kapelle im Winter © TMB-Fotoarchiv/ Kroeger
    • Alexandrowka im Winter © TMB-Fotoarchiv/ Kroeger
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/3950/thumbnail?w=595&h=401
    Die Blockhäuser auf den insgesamt zwölf Gehöften sind zwar Attrappen, aber dennoch stilecht bis ins Detail. Der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné hat die Siedlung in der Form eines russischen Andreaskreuzes entworfen. Preußische Sparsamkeit hat allerdings die Errichtung der Bauten in original Blockhaus-Bauweise verhindert. Stattdessen sind es die damals in Preußen üblichen Fachwerkbauten, die hier mit dunklen Brettern verkleidet wurden. Jedes Gehöft ist von einem großen Garten umgeben, auf dem reichlich Obst und Gemüse angebaut werden kann. Da die ersten Bewohner allesamt russische Sänger im 1. Garderegiment zu Fuß waren, galt die Siedlung als militärische Anlage und war streng bewacht.



    Das Haus Nr. 2 beherbergt ein kleines Museum. Man kann in Küche und Stube schauen und sich ein Bild von den einfachen Lebensverhältnissen der damaligen Zeit machen. Es sind Dokumente ausgestellt, die die engen – auch verwandtschaftlichen – Beziehungen zwischen dem preußischen und dem russischen Herrscherhaus bezeugen.



    Wenige Meter weiter, im Haus Nr. 1, befindet sich ein russisches Restaurant. Hier gibt es Pelmeni, Borschtsch, Kwas und all die anderen Spezialitäten, freundlich serviert von echten Russinnen.
    weiterleseneinklappen


    Friedrich Wilhelm III. und der russische Zar Alexander I. waren innige Freunde. Um dieser Freundschaft Ausdruck zu verleihen und den verstorbenen Zar zu ehren, ließ Friedrich 1826 die russische Kolonie Alexandrowka erbauen. Die im russischen Stil erbauten Holzhäuser waren Heimat von russischen Sängern, die nach der Rückkehr aus dem Krieg als Geschenk des Zaren am königlichen Hof blieben. Die Grünanlagen wurden von Peter Joseph Lenné geplant und sollten den Sängern eine besondere Atmosphäre für Musik und Muße bieten. Heute ist das Ensemble Bestandteil des Weltkulturerbes.
    weiterleseneinklappen
    • Blühende Obstbäume in der Russischen Kolonie Alexandrowka © TMB-Fotoarchiv/ Bach
    • Teestube in der Alexandrowka © Jan Hoffmann
    • Alexandrowka © Jan Hoffmann
    • Alexandrowka © Jan Hoffmann
    • Alexander-Newski-Kapelle im Winter © TMB-Fotoarchiv/ Kroeger
    • Alexandrowka im Winter © TMB-Fotoarchiv/ Kroeger
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/3950/thumbnail?w=595&h=401
    Die Blockhäuser auf den insgesamt zwölf Gehöften sind zwar Attrappen, aber dennoch stilecht bis ins Detail. Der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné hat die Siedlung in der Form eines russischen Andreaskreuzes entworfen. Preußische Sparsamkeit hat allerdings die Errichtung der Bauten in original Blockhaus-Bauweise verhindert. Stattdessen sind es die damals in Preußen üblichen Fachwerkbauten, die hier mit dunklen Brettern verkleidet wurden. Jedes Gehöft ist von einem großen Garten umgeben, auf dem reichlich Obst und Gemüse angebaut werden kann. Da die ersten Bewohner allesamt russische Sänger im 1. Garderegiment zu Fuß waren, galt die Siedlung als militärische Anlage und war streng bewacht.



    Das Haus Nr. 2 beherbergt ein kleines Museum. Man kann in Küche und Stube schauen und sich ein Bild von den einfachen Lebensverhältnissen der damaligen Zeit machen. Es sind Dokumente ausgestellt, die die engen – auch verwandtschaftlichen – Beziehungen zwischen dem preußischen und dem russischen Herrscherhaus bezeugen.



    Wenige Meter weiter, im Haus Nr. 1, befindet sich ein russisches Restaurant. Hier gibt es Pelmeni, Borschtsch, Kwas und all die anderen Spezialitäten, freundlich serviert von echten Russinnen.
    weiterleseneinklappen

    Was Sie auch interessieren könnte...

    Anreiseplaner

    Russische Kolonie 2

    14469 Potsdam

    Wetter Heute, 26. 7.

    15 16
    Den ganzen Tag lang Regen.
    Den ganzen Tag lang Regen.

    • Donnerstag
      14 22
    • Freitag
      13 23

    Prospekte

    Ansprechpartner

    Potsdam Marketing und Service GmbH

    Humboldtstraße 1-2
    14467 Potsdam

    Tel.: 0331-27558899
    Fax: 0331-2755858

    Veranstaltungen in der Nähezum Veranstaltungskalender

    Mit diesem Angebot einen Ausflug planen

    Geben Sie Kolonie Alexandrowka als Ziel oder Zwischenstopp zu Ihrem Ausflug hinzu und planen Ihren individuellen Tagesausflug!

    Ausflug jetzt planen!

    Wetter Heute, 26. 7.

    15 16
    Den ganzen Tag lang Regen.
    Den ganzen Tag lang Regen.
    • Donnerstag
      14 22
    • Freitag
      13 23

    Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.

    Reiseexperten