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Mühlenrundtour

Länge: 50 km
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Länge: 50 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ – heutzutage befindet sich kaum noch eine derartige Anlage im normalen Arbeitsbetrieb. Wer alte Landkarten der Gegend zwischen Großräschen und Calau betrachtet, der stößt auf einen ungewöhnlichen Reichtum an Mühlen. Im ehemaligen „Tal der sieben Mühlen“, welches sich von den Orten Kunersdorf bis Buchholz erstreckte, existieren heute noch drei Mühlen, die vor längerer Zeit ihren Betrieb einstellten – zwei Mühlen werden heute noch bewohnt. Der ehemalige Tagebau Greifenhain devastierte die Orte in denen sich weitere vier Mühlen befanden. Die Holländerwindmühle in Dörrwalde ist ein Wahrzeichen in der Region und ein Anziehungspunkt für viele Touristen. Die für das Lausitzer Seenland seltene Turmholländermühle reckt ihre Windmühlenflügel aus Lärchenholz in den Himmel und lockt nicht nur Radfahrer zu einem Ausflug in die Mühlengeschichte im Lausitzer Seenland.
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  • Dörrwalder Mühle, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Alte Mühle Zwietow, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Bergmühle in Kunersdorf, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Fuchsmühle, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Halang-Mühle in Kunersdorf, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Mühle im kühlen Grund in Lubochow, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Ranzower Wassermühle, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Wassermühle Neudöbern, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Wassermühle Reddern, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Zwietower Bockwindmühle, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Dörrwalder Mühle, Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland / Nada Quenzel
Länge: 50 Kilometer
Start/Ziel:  Dörrwalder Mühle, Großräschen OT Dörrwalde (Koordinaten 51.5846353N, 14.0571589E)
über: Leeskow, Kunersdorf, Lubochow, Pritzen, Göritz, Reddern, Ranzow, Muckwar, Buchwäldchen, Weißag, Zwietow, Luckaitz, Schöllnitz, Neu Döbern, Altdöbern, Woschkow

Mühlen entlang der Strecke:


  • Dörrwalder Mühle: Erstmalig 1609 im Steuerregister des Amtes Senftenberg erwähnt und 1845 nach einem Brand neu aufgebaut. 2013 wird die Mühle als Restaurant, Pension und Eventstandort neueröffnet.

  • Halangmühle Kunersdorf: Erstmalig in der Schenk‘schen Karte von 1757 aufgeführt. Sie stellte um 1930 den Betrieb ein und 1995 ist das Hauptgebäude als Wohnhaus saniert worden.

  • Bergmühle Kunersdorf: In der Decker‘schen Karte von 1820 als „Kunersdorfer Untermühle“ verzeichnet. Da die Mühle stets vom Hochwasser gefärdert war, wurde sie im Jahre 1850 200 Meter südöstlich als Bergmühle neu erbaut.

  • Mühle im kühlen Grund: Die Luboch-Mühle liegt 700m nördlich von Lubochow. Es war eine Mahl-, Ölschlag- und Sägemühle, zwei oberschlächtige Wasserräder dienten zum Antrieb. In Lubochow ist 1568 bereits ein Müller in einer Lehnsurkunde nachgewiesen.

  • Wassermühle Reddern: Die Mühle liegt in einem Tal am nordwestlichen Rand des Dorfes. Sie wurde bereits 1718/19 in Zusammenhang mit dem „Wassermüller“ Matthias Dahlitz urkundlich erwähnt.

  • Ranzower Wassermühle: Die ehemalige Mühle, seit 1725 im Besitz der Familien Petsch/Naboth. Das Teichbett des ehemaligen Mühlenteichs ist Dank der Initiative der Besitzer noch vollständig erhalten und wird gepflegt.

  • Zwietower Bockwindmühle: Ehemalige Bockwindmühle, 1860 erbaut, 1937 Umbau zur Motormühle. Derzeitige Nutzung als Museum ländlicher Alltagskultur mit kleinbäuerlichen Gerätschaften und hauswirtschaftlichen Gegenständen.

  • Fuchsmühle Zwietow: Erstmalig im 15. Jahrhundert erwähnt wird die Fuchsmühle heute als Privathaus genutzt. Das Mühlenrad ist nicht mehr vorhanden.

  • Alte Mühle Zwietow: Die „Alte Mühle“ in Zwietow ist eine Buchweizen-, Getreide- und Schneidemühle. 1403 erstmals urkundlich erwähnt, seit 1850 im Besitz der Familie Seidel, 1876 nach Hochwasserschaden neu aufgebaut.

  • Wassermühle Neudöbern: Wassermühle, dreistöckiges Mühlengebäude von ca. 1902, seit 2012 mit neuem Wasserrad, u.a. zur Stromerzeugung, Ersterwähnung um 1680, bis in die 1960er Jahre betrieben, technische Ausstattung erhalten.

Weitere Attraktionen entlang der Strecke:

  • Seifenhof Neu-Seeland in Kunersdorf
  • Aussichtspunkt am Altdöberner See bei Pritzen
  • Kunstscheune Pritzen
  • Schwarzkeramik- und Töpferwerkstatt in Gosda
  • Schloss und Park Altdöbern
  • Evangelische Kirche Altdöbern

Parkplätze: Parkplätze sind an der Dörrwalder Mühle vorhanden.

Fahrradvermietung: Bitte berücksichtigen Sie, dass es am Startort in Dörrwalde keine Fahrradvermietung gibt. Die nächste Fahrradvermietung gibt es in Großräschen (ca. 6 km Entfernung).

Karten / Literatur: Radwanderkarte Lausitzer Seenland, 1:50.000, Sachsen Kartographie, ISBN 978-3-86843-021-9
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„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ – heutzutage befindet sich kaum noch eine derartige Anlage im normalen Arbeitsbetrieb. Wer alte Landkarten der Gegend zwischen Großräschen und Calau betrachtet, der stößt auf einen ungewöhnlichen Reichtum an Mühlen. Im ehemaligen „Tal der sieben Mühlen“, welches sich von den Orten Kunersdorf bis Buchholz erstreckte, existieren heute noch drei Mühlen, die vor längerer Zeit ihren Betrieb einstellten – zwei Mühlen werden heute noch bewohnt. Der ehemalige Tagebau Greifenhain devastierte die Orte in denen sich weitere vier Mühlen befanden. Die Holländerwindmühle in Dörrwalde ist ein Wahrzeichen in der Region und ein Anziehungspunkt für viele Touristen. Die für das Lausitzer Seenland seltene Turmholländermühle reckt ihre Windmühlenflügel aus Lärchenholz in den Himmel und lockt nicht nur Radfahrer zu einem Ausflug in die Mühlengeschichte im Lausitzer Seenland.
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  • Dörrwalder Mühle, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Alte Mühle Zwietow, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Bergmühle in Kunersdorf, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Fuchsmühle, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Halang-Mühle in Kunersdorf, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Mühle im kühlen Grund in Lubochow, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Ranzower Wassermühle, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Wassermühle Neudöbern, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Wassermühle Reddern, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
  • Zwietower Bockwindmühle, Foto: Mühle Dörrwalde GmbH
Länge: 50 Kilometer
Start/Ziel:  Dörrwalder Mühle, Großräschen OT Dörrwalde (Koordinaten 51.5846353N, 14.0571589E)
über: Leeskow, Kunersdorf, Lubochow, Pritzen, Göritz, Reddern, Ranzow, Muckwar, Buchwäldchen, Weißag, Zwietow, Luckaitz, Schöllnitz, Neu Döbern, Altdöbern, Woschkow

Mühlen entlang der Strecke:


  • Dörrwalder Mühle: Erstmalig 1609 im Steuerregister des Amtes Senftenberg erwähnt und 1845 nach einem Brand neu aufgebaut. 2013 wird die Mühle als Restaurant, Pension und Eventstandort neueröffnet.

  • Halangmühle Kunersdorf: Erstmalig in der Schenk‘schen Karte von 1757 aufgeführt. Sie stellte um 1930 den Betrieb ein und 1995 ist das Hauptgebäude als Wohnhaus saniert worden.

  • Bergmühle Kunersdorf: In der Decker‘schen Karte von 1820 als „Kunersdorfer Untermühle“ verzeichnet. Da die Mühle stets vom Hochwasser gefärdert war, wurde sie im Jahre 1850 200 Meter südöstlich als Bergmühle neu erbaut.

  • Mühle im kühlen Grund: Die Luboch-Mühle liegt 700m nördlich von Lubochow. Es war eine Mahl-, Ölschlag- und Sägemühle, zwei oberschlächtige Wasserräder dienten zum Antrieb. In Lubochow ist 1568 bereits ein Müller in einer Lehnsurkunde nachgewiesen.

  • Wassermühle Reddern: Die Mühle liegt in einem Tal am nordwestlichen Rand des Dorfes. Sie wurde bereits 1718/19 in Zusammenhang mit dem „Wassermüller“ Matthias Dahlitz urkundlich erwähnt.

  • Ranzower Wassermühle: Die ehemalige Mühle, seit 1725 im Besitz der Familien Petsch/Naboth. Das Teichbett des ehemaligen Mühlenteichs ist Dank der Initiative der Besitzer noch vollständig erhalten und wird gepflegt.

  • Zwietower Bockwindmühle: Ehemalige Bockwindmühle, 1860 erbaut, 1937 Umbau zur Motormühle. Derzeitige Nutzung als Museum ländlicher Alltagskultur mit kleinbäuerlichen Gerätschaften und hauswirtschaftlichen Gegenständen.

  • Fuchsmühle Zwietow: Erstmalig im 15. Jahrhundert erwähnt wird die Fuchsmühle heute als Privathaus genutzt. Das Mühlenrad ist nicht mehr vorhanden.

  • Alte Mühle Zwietow: Die „Alte Mühle“ in Zwietow ist eine Buchweizen-, Getreide- und Schneidemühle. 1403 erstmals urkundlich erwähnt, seit 1850 im Besitz der Familie Seidel, 1876 nach Hochwasserschaden neu aufgebaut.

  • Wassermühle Neudöbern: Wassermühle, dreistöckiges Mühlengebäude von ca. 1902, seit 2012 mit neuem Wasserrad, u.a. zur Stromerzeugung, Ersterwähnung um 1680, bis in die 1960er Jahre betrieben, technische Ausstattung erhalten.

Weitere Attraktionen entlang der Strecke:

  • Seifenhof Neu-Seeland in Kunersdorf
  • Aussichtspunkt am Altdöberner See bei Pritzen
  • Kunstscheune Pritzen
  • Schwarzkeramik- und Töpferwerkstatt in Gosda
  • Schloss und Park Altdöbern
  • Evangelische Kirche Altdöbern

Parkplätze: Parkplätze sind an der Dörrwalder Mühle vorhanden.

Fahrradvermietung: Bitte berücksichtigen Sie, dass es am Startort in Dörrwalde keine Fahrradvermietung gibt. Die nächste Fahrradvermietung gibt es in Großräschen (ca. 6 km Entfernung).

Karten / Literatur: Radwanderkarte Lausitzer Seenland, 1:50.000, Sachsen Kartographie, ISBN 978-3-86843-021-9
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Anreiseplaner

Zur Mühle 20

01983 Großräschen OT Dörrwalde

Wetter Heute, 6. 8.

13 30
Den ganzen Tag lang Klar.

  • Freitag
    17 33
  • Samstag
    19 34

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.

Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg

Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

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