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Landschaft zwischen Wasserschloss & Industriekultur

Länge: 34 km
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Länge: 34 km
ab €
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Beeindruckende Landschaften charakterisieren die Tour, die verträumtes Dorfidyll, Wasserschlossromantik und Gigantismus aus Stahl vereint. Ausgangspunkt der Tour ist der Dorfanger mit der Skulptur der „Schwarzen Frau“. Einer Sage nach soll sie durch ihr Aussehen im 30-jährigen Krieg die Schweden vertrieben und das Dorf so vor Plünderungen geschützt haben und wurde somit zum Wahrzeichen des Ortes.
aufklappeneinklappen
  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB Tourismus-Marketings Brandenburg GmbH
  • Schloss Sallgast, Foto: SWFG, Lizenz: TVEEL
  • Schloss Sallgast, Foto: Dietmar Seidel
  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB Tourismus-Marketings Brandenburg GmbH
  • Mutter mit Kind an der Förderbrücke F60, Foto: Dietmar Seidel, Lizenz: TVEEL
  • Förderbrücke F60, Foto: Andreas Franke, Lizenz: LKEE Andreas Franke
Länge: 34 km / Dauer: 3 h

Start/Ziel: Massen

Verlauf: Massen, Lindthal, Rehain, Göllnitz, Dollenchen, Sallgast, Klingmühl, Lichterfeld, Schacksdorf, Massen

Wegstreckenzeichen: Tour ist nicht ausgeschildert

Anreise / Abreise:
  • Bahn: von Berlin Hauptbahnhof mit dem RE2 (Cottbus) nach Finsterwalde und weiter mit Bus 546 (Sonnenwalde) bis Massen Dorfplatz (ca. 2h)
  • PKW: ab Berlin über die A13 Ausfahrt 12 Calau Richtung Calau/Bathow, L56, weiter L553 rechts auf Crauper Dorfstraße über Radensdorfer Straße und Dorfstraße bis Massen Dorfplatz (ca. 1 h 45 min)

Wegbeschreibung: Nach der ruhigen Fahrt durch den Wald taucht das Wasserschloss Sallgast auf, welches sich im Ursprungsgebiet der „Kleinen Elster“, mit einst 42 Quellen befindet. Weiter geht es nach Lichterfeld zum Besucherbergwerk F60, welches liebevoll auch "liegender Eiffelturm" genannt wird. Gemächlich führt die Tour durch das "Naturparadies Grünhaus“. Hier wird sich die Natur selbst überlassen und erobert sich die kargen Flächen von rund 110 Quadratkilometern im Raum Lauchhammer – Finsterwalde zurück, die seit 1840 abgebaggert und umgelagert wurden.

Vielen bedrohten Tier-, und Pflanzenarten bekommen die Lebensbedinungen auf den nähr- und schadstoffarmen Kippenböden. Rohrweihen fühlen sich heimisch, Eisvögel, Uferschwalben und seltene Hautflügler finden gute Brutplätze. Wind, Regen und aufsteigendes Grundwasser formen aus dem Gebiet dynamisch eine Landschaft. Mit diesen Eindrücken, Nachdenklichkeit über menschliches Handeln, aber auch Bewunderung über die Kraft der Natur geht es zurück zum Ausgangsort.

Sehens- / Wissenswertes:

  • Sallgast: Vierflügelanlage um 12. Jahrhundert - Renaissance Wasserschloss mit Trauzimmer und ein Heimatmuseum und Schlosspark (um 1880 angelegt)
  • Lichterfeld: Besucherbergwerk F60

Tipp: Ein Muss ist die Führung auf dem Stahlkoloss F60 mit 502 m Länge, 202 m Breite, 80 m Höhe und 11.000 t Gewicht. Quad, Segway und Jeeptouren durch die Bergbauslandschaft sind möglich.

Kombinationsmöglichkeiten:

  • Fürst-Pückler-Radweg
  • Kohle, Wind und eine Sängerstadt
  • Kohle, Wind und Wasser-Tour
  • Radrouten historische Stadtkerne 6

Wegebeschaffenheit/Streckenausbau: Die Tour führt über meist ausgebaute Radwege und zum Teil naturbelassene Wege, ebenes Gelände.

Karten / Literatur: Finsterwalde, Calau, Doberlug-Kirchhain und Umgebung 1:50.000, Dr. Barthel Verlag, 4,90 €
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Beeindruckende Landschaften charakterisieren die Tour, die verträumtes Dorfidyll, Wasserschlossromantik und Gigantismus aus Stahl vereint. Ausgangspunkt der Tour ist der Dorfanger mit der Skulptur der „Schwarzen Frau“. Einer Sage nach soll sie durch ihr Aussehen im 30-jährigen Krieg die Schweden vertrieben und das Dorf so vor Plünderungen geschützt haben und wurde somit zum Wahrzeichen des Ortes.
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  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB Tourismus-Marketings Brandenburg GmbH
  • Schloss Sallgast, Foto: SWFG, Lizenz: TVEEL
  • Schloss Sallgast, Foto: Dietmar Seidel
  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB Tourismus-Marketings Brandenburg GmbH
  • Mutter mit Kind an der Förderbrücke F60, Foto: Dietmar Seidel, Lizenz: TVEEL
Länge: 34 km / Dauer: 3 h

Start/Ziel: Massen

Verlauf: Massen, Lindthal, Rehain, Göllnitz, Dollenchen, Sallgast, Klingmühl, Lichterfeld, Schacksdorf, Massen

Wegstreckenzeichen: Tour ist nicht ausgeschildert

Anreise / Abreise:
  • Bahn: von Berlin Hauptbahnhof mit dem RE2 (Cottbus) nach Finsterwalde und weiter mit Bus 546 (Sonnenwalde) bis Massen Dorfplatz (ca. 2h)
  • PKW: ab Berlin über die A13 Ausfahrt 12 Calau Richtung Calau/Bathow, L56, weiter L553 rechts auf Crauper Dorfstraße über Radensdorfer Straße und Dorfstraße bis Massen Dorfplatz (ca. 1 h 45 min)

Wegbeschreibung: Nach der ruhigen Fahrt durch den Wald taucht das Wasserschloss Sallgast auf, welches sich im Ursprungsgebiet der „Kleinen Elster“, mit einst 42 Quellen befindet. Weiter geht es nach Lichterfeld zum Besucherbergwerk F60, welches liebevoll auch "liegender Eiffelturm" genannt wird. Gemächlich führt die Tour durch das "Naturparadies Grünhaus“. Hier wird sich die Natur selbst überlassen und erobert sich die kargen Flächen von rund 110 Quadratkilometern im Raum Lauchhammer – Finsterwalde zurück, die seit 1840 abgebaggert und umgelagert wurden.

Vielen bedrohten Tier-, und Pflanzenarten bekommen die Lebensbedinungen auf den nähr- und schadstoffarmen Kippenböden. Rohrweihen fühlen sich heimisch, Eisvögel, Uferschwalben und seltene Hautflügler finden gute Brutplätze. Wind, Regen und aufsteigendes Grundwasser formen aus dem Gebiet dynamisch eine Landschaft. Mit diesen Eindrücken, Nachdenklichkeit über menschliches Handeln, aber auch Bewunderung über die Kraft der Natur geht es zurück zum Ausgangsort.

Sehens- / Wissenswertes:

  • Sallgast: Vierflügelanlage um 12. Jahrhundert - Renaissance Wasserschloss mit Trauzimmer und ein Heimatmuseum und Schlosspark (um 1880 angelegt)
  • Lichterfeld: Besucherbergwerk F60

Tipp: Ein Muss ist die Führung auf dem Stahlkoloss F60 mit 502 m Länge, 202 m Breite, 80 m Höhe und 11.000 t Gewicht. Quad, Segway und Jeeptouren durch die Bergbauslandschaft sind möglich.

Kombinationsmöglichkeiten:

  • Fürst-Pückler-Radweg
  • Kohle, Wind und eine Sängerstadt
  • Kohle, Wind und Wasser-Tour
  • Radrouten historische Stadtkerne 6

Wegebeschaffenheit/Streckenausbau: Die Tour führt über meist ausgebaute Radwege und zum Teil naturbelassene Wege, ebenes Gelände.

Karten / Literatur: Finsterwalde, Calau, Doberlug-Kirchhain und Umgebung 1:50.000, Dr. Barthel Verlag, 4,90 €
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Dorfstraße

03238 Massen

Wetter Heute, 13. 8.

16 27
Leichter Regen möglich am Nachmittag.

  • Sonntag
    17 31
  • Montag
    18 30

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.

Schlossplatz 1
03253 Doberlug-Kirchhain

Tel.: 035322-6888516
Fax: 035322-6888518

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