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Kunstgussmuseum Lauchhammer, Foto: Nada Quenzel
Kunstgussmuseum Lauchhammer, Foto: Nada Quenzel
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Auf den Spuren der Freifrau von Löwendal

Radtouren
Länge: 27 km
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Länge: 27 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Die 1683 geborene Benedicta Margareta von Löwendal war eine dänisch-deutsche Adlige und Gründerin des Eisenwerkes in Lauchhammer. Der Industriestandort Lauchhammer erwachte 1725 mit dem Anblasen des ersten Hochofens. Ihrem Patenkind Detlef Carl von Einsiedel gelang es, Lauchhammer dann aufgrund seiner Sammlung an antiken Kopien zum Zentrum des Eisenkunstgusses zu machen. 1784 gelang seinen Bildhauern ein bahnbrechender Erfolg: der erste figürliche Eisenhohlguss. Ab den 1830er Jahren wurde hier auch in Bronze gegossen und bekannte Bildhauer überließen die Ausführung ihrer Werke dieser Gießerei, die bis heute führend im Gießen monumentaler Plastiken ist. Im Kunstgussmuseum können Besucher die Modelle des Eisen- und Bronzegusses der Gießerei entdecken. Am Originalstandort der seit 1725 bestehenden Gießerei werden in einem Schaudepot die fast 3000 erhaltenen und unter Denkmalschutz stehenden Modelle aus dem Fundus der Gießerei gezeigt.
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  • Kunstgussmuseum Lauchhammer, Foto: Stiftung Kunstgussmuseum Lauchhammer, Fotothek
  • Schaudepot im Kunstgussmuseum Lauchhammer, Foto: Stiftung Kunstgussmuseum Lauchhammer, Fotothek
Länge: 27 Km

Start / Ziel: Lauchhammer-West, Bahnhof

Logo / Wegstreckenzeichen: keine Angabe

Anreise / Abreise:

  • Bahn: ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE2 nach Cottbus und weiter mit dem RE18411 (Dresden) nach Ruhland. Von hier die S4 bis Lauchhammer West nehmen (ca. 3h)
  • PKW: ab Berlin über die A13 und B169 nach Lauchhammer West (ca. 2h)

Verlauf: Lauchhammer Mitte (Bockwitz), Lauchhammer Ost (Naundorf), Lauchhammer Nord (Kleinleipisch), Grünewalde

Sehens- / Wissenswertes:

  • evangelische Nikolaikirche, das Ehepaar Löwendal ist in einer heute noch zugänglichen Gruft bestattet
  • Heimatstube Lauchhammer-Mitte: Exponate zur Stadtgeschichte von Lauchhammer, die Modelle des Schlosses Mückenberg (heute Lauchhammer-West), das die Freifrau von Löwendal errichten lies und weiterer historischer Gebäude des Parkareals
  • "Germania" - Nachguss der Kunstgussfigur von 1896 auf dem Markt in Lauchhammer-Mitte
  • Kunst- und Glockengießerei
  • Kunstguss "Große Vase" im Park der Kunstgießerei aus dem Jahre 1784 erinnert an die Aufnahme der Eisenkunstgussfertigung in Lauchhammer Kunstgussmuseum
  • Biotürme, eine Station der ENERGIE-Route der Lausitzer Industriekultur
  • Schlosspark Lauchhammer-West (Mückenberg) lies Freifrau von Löwendal anlegen, Schlosskirche und Tiergehege
  • Nachguss der "Herkulanerin" im Schlosspark Lauchhammer-West. Das Original der "Frau von Herculaneum" wurde einst als Eisenkunstguss für das Schloss Mückenberg gefertigt. Anlässlich der 275-Jahrfeier des Lauchhammerwerkes wurde ein Nachguss im August 2000 wieder am alten Standort im Schlosspark aufgestellt.

Kombinationsmöglichkeiten

  • Fürst-Pückler-Radweg
  • Kohle, Wind und Waser-Tour
  • Niederlausitzer Bergbautour
  • Schradeln
  • Scharze Elster Radweg
  • Tour Brandenburg

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: keine Angabe

Karten / Literatur:

  • "Radwanderkarte Landkreis Oberspreewald-Lausitz", 1:50.000, Sachsen Kartografie, Auflage: 7 (9. Januar 2013), ISBN 978-3868430585, 5,90 Euro
  • "Senftenberger See und Umgebung: Wander- und Radwanderkarte", 1:50.000, Sachsen Kartografie, Auflage: 4 (12. September 2014), ISBN-13: 978-3868430554, 4,90 Euro
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Die 1683 geborene Benedicta Margareta von Löwendal war eine dänisch-deutsche Adlige und Gründerin des Eisenwerkes in Lauchhammer. Der Industriestandort Lauchhammer erwachte 1725 mit dem Anblasen des ersten Hochofens. Ihrem Patenkind Detlef Carl von Einsiedel gelang es, Lauchhammer dann aufgrund seiner Sammlung an antiken Kopien zum Zentrum des Eisenkunstgusses zu machen. 1784 gelang seinen Bildhauern ein bahnbrechender Erfolg: der erste figürliche Eisenhohlguss. Ab den 1830er Jahren wurde hier auch in Bronze gegossen und bekannte Bildhauer überließen die Ausführung ihrer Werke dieser Gießerei, die bis heute führend im Gießen monumentaler Plastiken ist. Im Kunstgussmuseum können Besucher die Modelle des Eisen- und Bronzegusses der Gießerei entdecken. Am Originalstandort der seit 1725 bestehenden Gießerei werden in einem Schaudepot die fast 3000 erhaltenen und unter Denkmalschutz stehenden Modelle aus dem Fundus der Gießerei gezeigt.
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  • Kunstgussmuseum Lauchhammer, Foto: Stiftung Kunstgussmuseum Lauchhammer, Fotothek
  • Schaudepot im Kunstgussmuseum Lauchhammer, Foto: Stiftung Kunstgussmuseum Lauchhammer, Fotothek
Länge: 27 Km

Start / Ziel: Lauchhammer-West, Bahnhof

Logo / Wegstreckenzeichen: keine Angabe

Anreise / Abreise:

  • Bahn: ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE2 nach Cottbus und weiter mit dem RE18411 (Dresden) nach Ruhland. Von hier die S4 bis Lauchhammer West nehmen (ca. 3h)
  • PKW: ab Berlin über die A13 und B169 nach Lauchhammer West (ca. 2h)

Verlauf: Lauchhammer Mitte (Bockwitz), Lauchhammer Ost (Naundorf), Lauchhammer Nord (Kleinleipisch), Grünewalde

Sehens- / Wissenswertes:

  • evangelische Nikolaikirche, das Ehepaar Löwendal ist in einer heute noch zugänglichen Gruft bestattet
  • Heimatstube Lauchhammer-Mitte: Exponate zur Stadtgeschichte von Lauchhammer, die Modelle des Schlosses Mückenberg (heute Lauchhammer-West), das die Freifrau von Löwendal errichten lies und weiterer historischer Gebäude des Parkareals
  • "Germania" - Nachguss der Kunstgussfigur von 1896 auf dem Markt in Lauchhammer-Mitte
  • Kunst- und Glockengießerei
  • Kunstguss "Große Vase" im Park der Kunstgießerei aus dem Jahre 1784 erinnert an die Aufnahme der Eisenkunstgussfertigung in Lauchhammer Kunstgussmuseum
  • Biotürme, eine Station der ENERGIE-Route der Lausitzer Industriekultur
  • Schlosspark Lauchhammer-West (Mückenberg) lies Freifrau von Löwendal anlegen, Schlosskirche und Tiergehege
  • Nachguss der "Herkulanerin" im Schlosspark Lauchhammer-West. Das Original der "Frau von Herculaneum" wurde einst als Eisenkunstguss für das Schloss Mückenberg gefertigt. Anlässlich der 275-Jahrfeier des Lauchhammerwerkes wurde ein Nachguss im August 2000 wieder am alten Standort im Schlosspark aufgestellt.

Kombinationsmöglichkeiten

  • Fürst-Pückler-Radweg
  • Kohle, Wind und Waser-Tour
  • Niederlausitzer Bergbautour
  • Schradeln
  • Scharze Elster Radweg
  • Tour Brandenburg

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: keine Angabe

Karten / Literatur:

  • "Radwanderkarte Landkreis Oberspreewald-Lausitz", 1:50.000, Sachsen Kartografie, Auflage: 7 (9. Januar 2013), ISBN 978-3868430585, 5,90 Euro
  • "Senftenberger See und Umgebung: Wander- und Radwanderkarte", 1:50.000, Sachsen Kartografie, Auflage: 4 (12. September 2014), ISBN-13: 978-3868430554, 4,90 Euro
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Güterbahnhofstraße

01979 Lauchhammer

Wetter Heute, 19. 9.

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Den ganzen Tag lang überwiegend bewölkt.

  • Freitag
    4 17
  • Samstag
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Touristinfo

Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.

Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg

Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

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