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5. Etappe "Niederlausitzer Bergbautour": Senftenberg - Plessa

Länge: 47 km
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Länge: 47 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Auf der fünften Etappe gibt es den Senftenberger See und jede Menge Industriekultur zu entdecken. Von Senftenberg fahren Sie bis Niemtsch am Senftenberger See entlang. Der Senftenberger See ist bestes Beispiel für die gelungene Rekultivierung. Gäste erwarten ausgezeichnete Badestrände, zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, Marinas und ein Amphitheater. Ein Abstecher bringt Sie in die erste Gartenstadt Deutschlands, einst als Kolonie für die Bergbauarbeiter gebaut, gilt sie als schönste Lausitzer Werkssiedlung.
aufklappeneinklappen
  • Berkwergsstollen in Schloss und Festung Senftenberg, Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
  • Niederlausitzer Bergbautour (510 km), Am Senftenberger See, Foto: Wieck
  • Hafencamp Senftenberger See, Foto: Mario Hambsch
  • Blick vom Aussichtsturm Südsee Senftenberger See, Foto: Wolf-Dietrich Lüdeke
  • Gartenstadt Marga, Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
  • Biotürme Lauchhammer, Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
  • Kunstgussmuseum Lauchhammer, Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
  • Erlebnis-Kraftwerk Plessa
  • Stadthafen Senftenberg, Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
Über Schwarzheide und Ruhland erreichen Sie Lauchhammer - die Stadt des Kunstgusses mit Biotürmen und Kunstgussmuseum. Etappenziel ist Plessa. Im Erlebnis-Kraftwerk Plessa können Sie den „Weg der Kohle“ erleben und erfahren wie hier in den 1920er Jahren Braunkohle in Strom verwandelt wurde. 

Länge: 47 Km

Start: Spremberg, Ziel: Plessa

Logo / Wegstreckenzeichen: Als Wegebezeichnung dient der rote „Rekord-Teufel“.

Anreise: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE2 nach Cottbus. Ab hier weiter mit dem RB18473 (Ruhland) bis nach Senftenberg (ca. 2h).

Abreise: Ab Plessa mit dem RB49 bis Falkenberg / Elster. Ab hier weiter mit dem RE3 (Stralsund) bis zum Hauotbahnhof Berlin (ca. 3h)

Verlauf: Senftenberg, Großkoschen, Biehlen, Schwarzheide, Plessa
Sehens- / Wissenswertes:

  • Schloss und Festung Senftenberg
  • Aussichtsturm Senftenberger See
  • Plessa: Elstermühle, Erlebnis-Kraftwerk

Kombinationsmöglichkeiten

  • Fürst-Pückler-Radweg
  • Tour Brandenburg
  • Vom Bergmann zum Seemann
  • Schwarze Elster-Radweg
  • Seenland-Route
  • Schradeln

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: Die Tour führt über einen komplett neu ausgebauten Radweg mit Asphaltdecke.

Karten / Literatur: "ADFC-Regionalkarte Niederlausitz mit Tagestouren-Vorschlägen. Mit kompletter Niederlausitzer Bergbautour und Fürst-Pückler-Radweg", 1:75.000, Bielefelder Verlag, Auflage: 1 (1. April 2009), ISBN-13: 978-3870734664, 6,80 Euro
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Auf der fünften Etappe gibt es den Senftenberger See und jede Menge Industriekultur zu entdecken. Von Senftenberg fahren Sie bis Niemtsch am Senftenberger See entlang. Der Senftenberger See ist bestes Beispiel für die gelungene Rekultivierung. Gäste erwarten ausgezeichnete Badestrände, zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, Marinas und ein Amphitheater. Ein Abstecher bringt Sie in die erste Gartenstadt Deutschlands, einst als Kolonie für die Bergbauarbeiter gebaut, gilt sie als schönste Lausitzer Werkssiedlung.
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  • Berkwergsstollen in Schloss und Festung Senftenberg, Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
  • Niederlausitzer Bergbautour (510 km), Am Senftenberger See, Foto: Wieck
  • Hafencamp Senftenberger See, Foto: Mario Hambsch
  • Blick vom Aussichtsturm Südsee Senftenberger See, Foto: Wolf-Dietrich Lüdeke
  • Gartenstadt Marga, Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
  • Biotürme Lauchhammer, Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
  • Kunstgussmuseum Lauchhammer, Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
  • Erlebnis-Kraftwerk Plessa
Über Schwarzheide und Ruhland erreichen Sie Lauchhammer - die Stadt des Kunstgusses mit Biotürmen und Kunstgussmuseum. Etappenziel ist Plessa. Im Erlebnis-Kraftwerk Plessa können Sie den „Weg der Kohle“ erleben und erfahren wie hier in den 1920er Jahren Braunkohle in Strom verwandelt wurde. 

Länge: 47 Km

Start: Spremberg, Ziel: Plessa

Logo / Wegstreckenzeichen: Als Wegebezeichnung dient der rote „Rekord-Teufel“.

Anreise: Ab Berlin Hauptbahnhof mit dem RE2 nach Cottbus. Ab hier weiter mit dem RB18473 (Ruhland) bis nach Senftenberg (ca. 2h).

Abreise: Ab Plessa mit dem RB49 bis Falkenberg / Elster. Ab hier weiter mit dem RE3 (Stralsund) bis zum Hauotbahnhof Berlin (ca. 3h)

Verlauf: Senftenberg, Großkoschen, Biehlen, Schwarzheide, Plessa
Sehens- / Wissenswertes:

  • Schloss und Festung Senftenberg
  • Aussichtsturm Senftenberger See
  • Plessa: Elstermühle, Erlebnis-Kraftwerk

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  • Fürst-Pückler-Radweg
  • Tour Brandenburg
  • Vom Bergmann zum Seemann
  • Schwarze Elster-Radweg
  • Seenland-Route
  • Schradeln

Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: Die Tour führt über einen komplett neu ausgebauten Radweg mit Asphaltdecke.

Karten / Literatur: "ADFC-Regionalkarte Niederlausitz mit Tagestouren-Vorschlägen. Mit kompletter Niederlausitzer Bergbautour und Fürst-Pückler-Radweg", 1:75.000, Bielefelder Verlag, Auflage: 1 (1. April 2009), ISBN-13: 978-3870734664, 6,80 Euro
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Anreiseplaner

Schmiedestraße 9

01968 Senftenberg

Wetter Heute, 16. 9.

17 29
Den ganzen Tag lang Klar.

  • Donnerstag
    11 21
  • Freitag
    7 22

Prospekte

Touristinfo

Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.

Schlossplatz 1
03253 Doberlug-Kirchhain

Tel.: 035322-6888516
Fax: 035322-6888518

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