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Naturparadies Grünhaus

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Das Naturparadies Grünhaus umfasst eine Fläche von rund 2000 Hektar und erstreckt sich fünf Kilometer südlich vom Besucherbergwerk F60 bei Lichterfeld. Unter dem Motto „Natur wieder Natur sein lassen“ bewahrt hier die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe die stillgelegten Tagebauareale, die sich zu einer vom Menschen unberührten Wildnis entwickeln sollen. Im Zuge einer naturschutzgerechte Bergbausanierung werden möglichst viele Rohbodenstandorte erhalten. Zusammen mit den Tagebauseen und dem entstehenden Wald entwickelt sich dadurch ein vielseitiges Biotopmosaik. Abgesehen von einer durch Schafe beweideten Pufferzone am Rand greift der Mensch nach Ende der Sanierung nicht mehr in die natürliche Entwicklung ein. Mittlerweile konnten sich so 3000 Pflanzen- und Tierarten ansiedeln.
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  • Naturparadies Grünhaus / Abraumschüttung am Grünhauser See, Foto: Stefan Röhrscheid, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Naturparadies Grünhaus / Tagebauseen, Foto: Frank Leo / fokus natur, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Naturparadies Grünhaus / Uferschwalben an Bruthöhlen, Foto: Frank Leo / fokus natur, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Naturparadies Grünhaus / Steinschmätzer-Männchen, Foto: Frank Leo / fokus natur, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Kraniche Naturparadies Grünhaus, Foto: Frank Leo, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Gänse und Kraniche Naturparadies Grünhaus, Foto: Volkhard Lorenz, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Naturparadies Grünhaus Kraniche, Foto: Frank Leo, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
Wo die Bagger zu DDR-Zeiten die Braunkohle förderten, entsteht nun ein europaweit bedeutsames Rückzugsgebiet für wildlebende Tiere und Pflanzen. Seit Ende des Tagebaus haben sich bereits 480 Pflanzenarten, 45 Tagfalter und 167 Wildbienenarten angesiedelt. An großen Säugern haben sich Reh, Rothirsch, Wildschwein und Wolf eingefunden. 80 Vogelarten brüten im Naturparadies Grünhaus, darunter Uferschwalbe, Wiedehopf, Rebhuhn und Kranich. Rund 1000 Kraniche und mehr als 10.000 Saat- und Blässgänse rasten im Herbst in oder am Rande der Tagebaugewässer.

Um das Naturparadies Grünhaus mit allen Sinnen zu erleben, gehören Führungen und die Wissensvermittlung zu Lebensräumen, Tieren und Pflanzen untrennbar zusammen. Die Bergbaufolgelandschaft mit ihren Gewässern, Sandflächen, Oasen, Steilböschungen und Erosionsrinnen bietet zu jeder Jahreszeit ein faszinierendes und für Mitteleuropa einzigartiges Landschaftsbild. Je nach Jahreszeit stehen verschiedene Protagonisten im Vordergrund: die Brutvögel und Amphibien im Frühjahr, Pflanzen und Insekten im Sommer, rastende Kraniche, Rothirsche und der Wolf (bzw. deren Spuren) im Herbst.

Die Führungen zu den o.g. Themen finden nach festen Terminen nach vorheriger Anmeldung und für Gruppen ab 8 Personen nach individueller Vereinbarung statt. Feste Termine findet man im Veranstaltungskalender auf der Website des Naturparadies Grünhaus. Die Führungen finden als geführte Wanderungen auf unbefestigten Wegen und Trampelpfaden statt, festes Schuhwerk ist daher erforderlich.

Veranstaltungsort bzw. Treffpunkt für die Führungen:

NABU-Parkplatz an der L60 zwischen Lichterfeld und Lauchhammer, ca. 5 km südlich von Lichterfeld, grünes Hinweisschild, Koordinaten 51.563392, 13.774962

Das Naturparadies Grünhaus kann aber auch auf eigene Faust erkundet werden. Start für die Panoramawege ist ein kleiner Parkplatz an der L60 zwischen Lichterfeld und Lauchhammer (Koordinaten 51.563392, 13.774962), ca. 5 km südlich von Lichterfeld, der an der Straße mit einem grünen Hinweisschild gekennzeichnet ist. Von dort aus kann man zu Fuß oder mit dem Rad in zwei Richtungen aufbrechen, östlich der L60 zum Mainzer Land, westlich zum Heidesee.
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Das Naturparadies Grünhaus umfasst eine Fläche von rund 2000 Hektar und erstreckt sich fünf Kilometer südlich vom Besucherbergwerk F60 bei Lichterfeld. Unter dem Motto „Natur wieder Natur sein lassen“ bewahrt hier die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe die stillgelegten Tagebauareale, die sich zu einer vom Menschen unberührten Wildnis entwickeln sollen. Im Zuge einer naturschutzgerechte Bergbausanierung werden möglichst viele Rohbodenstandorte erhalten. Zusammen mit den Tagebauseen und dem entstehenden Wald entwickelt sich dadurch ein vielseitiges Biotopmosaik. Abgesehen von einer durch Schafe beweideten Pufferzone am Rand greift der Mensch nach Ende der Sanierung nicht mehr in die natürliche Entwicklung ein. Mittlerweile konnten sich so 3000 Pflanzen- und Tierarten ansiedeln.
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  • Naturparadies Grünhaus / Abraumschüttung am Grünhauser See, Foto: Stefan Röhrscheid, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Naturparadies Grünhaus / Tagebauseen, Foto: Frank Leo / fokus natur, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Naturparadies Grünhaus / Uferschwalben an Bruthöhlen, Foto: Frank Leo / fokus natur, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Naturparadies Grünhaus / Steinschmätzer-Männchen, Foto: Frank Leo / fokus natur, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Kraniche Naturparadies Grünhaus, Foto: Frank Leo, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
  • Gänse und Kraniche Naturparadies Grünhaus, Foto: Volkhard Lorenz, Lizenz: NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
Wo die Bagger zu DDR-Zeiten die Braunkohle förderten, entsteht nun ein europaweit bedeutsames Rückzugsgebiet für wildlebende Tiere und Pflanzen. Seit Ende des Tagebaus haben sich bereits 480 Pflanzenarten, 45 Tagfalter und 167 Wildbienenarten angesiedelt. An großen Säugern haben sich Reh, Rothirsch, Wildschwein und Wolf eingefunden. 80 Vogelarten brüten im Naturparadies Grünhaus, darunter Uferschwalbe, Wiedehopf, Rebhuhn und Kranich. Rund 1000 Kraniche und mehr als 10.000 Saat- und Blässgänse rasten im Herbst in oder am Rande der Tagebaugewässer.

Um das Naturparadies Grünhaus mit allen Sinnen zu erleben, gehören Führungen und die Wissensvermittlung zu Lebensräumen, Tieren und Pflanzen untrennbar zusammen. Die Bergbaufolgelandschaft mit ihren Gewässern, Sandflächen, Oasen, Steilböschungen und Erosionsrinnen bietet zu jeder Jahreszeit ein faszinierendes und für Mitteleuropa einzigartiges Landschaftsbild. Je nach Jahreszeit stehen verschiedene Protagonisten im Vordergrund: die Brutvögel und Amphibien im Frühjahr, Pflanzen und Insekten im Sommer, rastende Kraniche, Rothirsche und der Wolf (bzw. deren Spuren) im Herbst.

Die Führungen zu den o.g. Themen finden nach festen Terminen nach vorheriger Anmeldung und für Gruppen ab 8 Personen nach individueller Vereinbarung statt. Feste Termine findet man im Veranstaltungskalender auf der Website des Naturparadies Grünhaus. Die Führungen finden als geführte Wanderungen auf unbefestigten Wegen und Trampelpfaden statt, festes Schuhwerk ist daher erforderlich.

Veranstaltungsort bzw. Treffpunkt für die Führungen:

NABU-Parkplatz an der L60 zwischen Lichterfeld und Lauchhammer, ca. 5 km südlich von Lichterfeld, grünes Hinweisschild, Koordinaten 51.563392, 13.774962

Das Naturparadies Grünhaus kann aber auch auf eigene Faust erkundet werden. Start für die Panoramawege ist ein kleiner Parkplatz an der L60 zwischen Lichterfeld und Lauchhammer (Koordinaten 51.563392, 13.774962), ca. 5 km südlich von Lichterfeld, der an der Straße mit einem grünen Hinweisschild gekennzeichnet ist. Von dort aus kann man zu Fuß oder mit dem Rad in zwei Richtungen aufbrechen, östlich der L60 zum Mainzer Land, westlich zum Heidesee.
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Tel.: 035322-6888516
Fax: 035322-6888518

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