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Geschichten entlang des Vincenzgraben

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Südwestlich von Hoyerswerda im kleinen Ort Zeißholz befindet sich die Quelle des Vincenzgrabens. Dieser fließt durch die Ortschaften Zeißholz, Scheckthal und an Dubring vorbei. Auf seinem weiteren Weg durchläuft der Vincenzgraben den Forst des Kloster St. Marienstern, das Dubringer Moor sowie den kleinen Ortsteil Michalken und Dörgenhausen, um dann in die Schwarze Elster zu münden.
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  • Blick vom Aussichtsturm "Dubringer Moor", Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
  • Harzgewinnung zum anschauen, Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
  • Pechteiche, Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
  • Schowtschickmühle, Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
  • Vincenzgraben im Dubringer Moor, Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
  • Dorfmuseum Zeißholz, Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
Heute erinnert das Dorfmuseum Zeißholz an die ehemalige Brikettfabrik, die in den anfänglichen 90er Jahren stillgelegt worden ist. Durch den intensiven Bergbau in der Region rund um die Quelle wurde der Vincenzgraben zum Hauptvorfluter zur Ableitung der Grubenwasser genutzt. Mit der Einleitung von Wasser des Clara-See und Sümpfungswasser aus dem Grauwacketagebau Oßling wurde der Vincenzgraben über die Jahre stark mit Schwermetallen belastet.

Um das Dubringer Moor und die Schwarze Elster mit deren Artenvielfalt zu schützen, wurde eine Neuregelung der Vorflut in dem Bergbausanierungsgebiet umgesetzt, da eine Einleitung des Grubenwassers in den Clara See nicht möglich war. Der Vincenzgraben sorgt außerdem für einen starken Sulfateintrag in der Schwarzen Elster, da er einen hohen Schwefelgehalt aus dem Moor über das Wasser transportiert.

Wie weitere Maßnahmen dafür sorgen sollen, dass der Vincenzgraben wieder eine qualitative Verbesserung erhält, erfährt man bei einem Ausflug „Geschichten entlang des Vincenzgraben“ mit einem zertifizierten Gästeführer. Dieser nimmt Interessierte mit auf den Weg zur Quelle des Vincenzgrabens, beginnend an der „Teichwirtschaft Zelder“ im kleinen Ort Neudorf/Klösterlich. Besucht werden während der Radtour der Aussichtsturm Dubringer Moor, die sogenannten „Pechteiche“, die Quelle des Vincenzgraben, das Dorfmuseum „Zeißholz“ und vieles mehr. Hier kann die Vielfalt der Natur am Rande des Lausitzer Seenlandes erlebt werden!

Wetterfeste Kleidung sowie ein Fahrrad für anspruchsvolle Waldwege sind die Voraussetzung für ca. 5 Stunden andauernde und 20 km lange Radtour.
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Südwestlich von Hoyerswerda im kleinen Ort Zeißholz befindet sich die Quelle des Vincenzgrabens. Dieser fließt durch die Ortschaften Zeißholz, Scheckthal und an Dubring vorbei. Auf seinem weiteren Weg durchläuft der Vincenzgraben den Forst des Kloster St. Marienstern, das Dubringer Moor sowie den kleinen Ortsteil Michalken und Dörgenhausen, um dann in die Schwarze Elster zu münden.
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  • Blick vom Aussichtsturm "Dubringer Moor", Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
  • Harzgewinnung zum anschauen, Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
  • Pechteiche, Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
  • Schowtschickmühle, Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
  • Vincenzgraben im Dubringer Moor, Foto: Jochen Kowar, Lizenz: Jochen Kowar
Heute erinnert das Dorfmuseum Zeißholz an die ehemalige Brikettfabrik, die in den anfänglichen 90er Jahren stillgelegt worden ist. Durch den intensiven Bergbau in der Region rund um die Quelle wurde der Vincenzgraben zum Hauptvorfluter zur Ableitung der Grubenwasser genutzt. Mit der Einleitung von Wasser des Clara-See und Sümpfungswasser aus dem Grauwacketagebau Oßling wurde der Vincenzgraben über die Jahre stark mit Schwermetallen belastet.

Um das Dubringer Moor und die Schwarze Elster mit deren Artenvielfalt zu schützen, wurde eine Neuregelung der Vorflut in dem Bergbausanierungsgebiet umgesetzt, da eine Einleitung des Grubenwassers in den Clara See nicht möglich war. Der Vincenzgraben sorgt außerdem für einen starken Sulfateintrag in der Schwarzen Elster, da er einen hohen Schwefelgehalt aus dem Moor über das Wasser transportiert.

Wie weitere Maßnahmen dafür sorgen sollen, dass der Vincenzgraben wieder eine qualitative Verbesserung erhält, erfährt man bei einem Ausflug „Geschichten entlang des Vincenzgraben“ mit einem zertifizierten Gästeführer. Dieser nimmt Interessierte mit auf den Weg zur Quelle des Vincenzgrabens, beginnend an der „Teichwirtschaft Zelder“ im kleinen Ort Neudorf/Klösterlich. Besucht werden während der Radtour der Aussichtsturm Dubringer Moor, die sogenannten „Pechteiche“, die Quelle des Vincenzgraben, das Dorfmuseum „Zeißholz“ und vieles mehr. Hier kann die Vielfalt der Natur am Rande des Lausitzer Seenlandes erlebt werden!

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01968 Senftenberg

Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

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