Kunstgussmuseum Lauchhammer, Foto: Stiftung Lauchhammer/Jens Horn

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Schaudepot Bronzeschule
Freifrau-von-Löwendal-Straße 3
01979 Lauchhammer-Ost

Kunstgussmuseum Lauchhammer

Industriekultur, Museen
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    1725 begann die Geschichte des Industriestandortes Lauchhammer mit dem Anblasen des ersten Hochofens in der Zeit als die Freifrau-von-Löwendahl ihren Gutsbesitz förderte. Ihr kunstsinniger Patensohn Detlef Carl von Einsiedel machte Lauchhammer dann auf der Basis seiner Sammlung an Antikenkopien zum Zentrum des Eisenkunstgusses. 1784 gelang seinen Bildhauern ein bahnbrechender Erfolg: In Lauchhammer gelang mit dem Guss einer Bacchantin der erste figürliche Eisenhohlguss. Ab den 1830er Jahren wurde in Lauchhammer auch in Bronze gegossen und bekannte Bildhauer aus der Berliner und Dresdner Bildhauerschule überließen die Ausführung ihrer Werke dieser Gießerei. Im Laufe seiner langen Geschichte blieb die Gießerei führend im Gießen monumentaler Plastik.
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    Das 1992 gegründete Kunstgussmuseum Lauchhammer ist Nachbar der Kunstgießerei. In einem ehemaligen Schulgebäude, der "Bronzeschule", ist die Modellsammlung der Gießerei untergebracht, 2.800 Gussmodelle aus Gips oder Metall sind im Schaudepot für den Besucher zu entdecken. Diese Modellsammlung Lauchhammer steht als einzigartiger historischer Fundus unter Denkmalschutz. Sie bietet einen kulturgeschichtlichen Überblick über die Epoche zwischen dem Ende des 18. Jahrhunderts bis heute.



    Auch Lauchhammers Beiträge zu gusseisernen Architekturen sind Thema des Museums, ebenso gusseiserne Geräte, Poterie und Öfen. Kunst- und Technikgeschichte werden in spannender Weise miteinander in Beziehung gesetzt. Um in Zukunft auch wieder alle Kapitel des Kunstgusses ausstellen zu können, plant das Museum einen Anbau mit mehr Platz für Dauer- und Sonderausstellungen sowie eine Verbindung zur Gießerei.

    Extras: Museumsshop, Führungen, Programme für Kinder und Jugendliche, Teilnahme am Glockenguss, Gießereibesichtigung
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    1725 begann die Geschichte des Industriestandortes Lauchhammer mit dem Anblasen des ersten Hochofens in der Zeit als die Freifrau-von-Löwendahl ihren Gutsbesitz förderte. Ihr kunstsinniger Patensohn Detlef Carl von Einsiedel machte Lauchhammer dann auf der Basis seiner Sammlung an Antikenkopien zum Zentrum des Eisenkunstgusses. 1784 gelang seinen Bildhauern ein bahnbrechender Erfolg: In Lauchhammer gelang mit dem Guss einer Bacchantin der erste figürliche Eisenhohlguss. Ab den 1830er Jahren wurde in Lauchhammer auch in Bronze gegossen und bekannte Bildhauer aus der Berliner und Dresdner Bildhauerschule überließen die Ausführung ihrer Werke dieser Gießerei. Im Laufe seiner langen Geschichte blieb die Gießerei führend im Gießen monumentaler Plastik.
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    • Schaudepot Kunstgussmuseum, Foto: Stiftung Kunstgussmuseum/Jens Horn Schaudepot Kunstgussmuseum, Foto: Stiftung Kunstgussmuseum/Jens Horn

    Das 1992 gegründete Kunstgussmuseum Lauchhammer ist Nachbar der Kunstgießerei. In einem ehemaligen Schulgebäude, der "Bronzeschule", ist die Modellsammlung der Gießerei untergebracht, 2.800 Gussmodelle aus Gips oder Metall sind im Schaudepot für den Besucher zu entdecken. Diese Modellsammlung Lauchhammer steht als einzigartiger historischer Fundus unter Denkmalschutz. Sie bietet einen kulturgeschichtlichen Überblick über die Epoche zwischen dem Ende des 18. Jahrhunderts bis heute.



    Auch Lauchhammers Beiträge zu gusseisernen Architekturen sind Thema des Museums, ebenso gusseiserne Geräte, Poterie und Öfen. Kunst- und Technikgeschichte werden in spannender Weise miteinander in Beziehung gesetzt. Um in Zukunft auch wieder alle Kapitel des Kunstgusses ausstellen zu können, plant das Museum einen Anbau mit mehr Platz für Dauer- und Sonderausstellungen sowie eine Verbindung zur Gießerei.

    Extras: Museumsshop, Führungen, Programme für Kinder und Jugendliche, Teilnahme am Glockenguss, Gießereibesichtigung
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