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Presse in der Energiefabrik Knappenrode, Foto: Peter Radke
Presse in der Energiefabrik Knappenrode, Foto: Peter Radke

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Energiefabrik Knappenrode
Dieser Anbieter liegt in der Region Lausitzer Seenland
Ernst-Thälmann-Straße 8
02977 Hoyerswerda OT Knappenrode

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Energiefabrik Knappenrode

Industriekultur, Museen
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Abenteuer Bergbau in der Energiefabrik Knappenrode

Schon von Weitem leuchtet die backsteinrote Fassade der über 100 Jahre alten Brikettfabrik Knappenrode. Sie ist das Herz der Energiefabrik Knappenrode. Über ein dreiviertel Jahrhundert wurde hier Kohle zu pfundschweren Energiepaketen gepresst. Heute lädt die Museumsfabrik zu einem kurzweiligen Streifzug durch die Geschichte des Lausitzer Bergbaus ein.

Kleine und große Kumpel auf Fabrik.Erlebnis.Rundgang

Den gelben Schutzhelm aufgesetzt, das Schuhwerk geprüft und auf geht es – direkt in die Fabrik. Sind die 122 Stufen des stählernen Treppenturms erklommen, bietet sich ein grandioser Blick ins Lausitzer Bergbau-Land. Am obersten Punkt des Turmes, dort wo einst die Kohle in die Fabrik gelangte, tauchen die Besucher in die ehemalige Arbeitswelt der Kumpel ein: Wie ein orangeroter Faden zieht sich ein Steg über sieben Etagen durch die vom Kohlestaub geschwärzten Maschinensäle der Brikettfabrik. Interviews, Fotos und Filme lassen den Arbeitsalltag der Kumpel wieder lebendig werden. Mit Beginn der Akustikschicht tauchen Sie richtig ein in die Welt der Kumpel. Dreimal täglich ertönt die Schichtsirene der Fabrik und haucht den Maschinen zumindest akustisch wieder Leben ein. Es wird deutlich, welch eine enorme Geräuschkulisse eine Brikettfabrik verursachte – ein ohrenbetäubender Eindruck, der kleine wie große Kumpel gleichermaßen fasziniert.

Feurige Gesellen in neuem Glanz

Ein weiteres Highlight erwartet die Besucher im Ofenhaus. Auf über 800 m² Ausstellungsfläche zeigt sich hier Sachsens größte Ofen- und Feuerstättensammlung "Heiß geliebt". Den Grundstein für die Ausstellung legte vor 20 Jahren der Berliner Schornsteinfegermeister a. D. Bernd Müller. Heute umfasst die Sammlung mehr als 700 Exponate aus zehn Ländern und fünf Jahrhunderten. Ob aus Gusseisen oder Backstein emailliert oder gekachelt – Jahrhunderte drehte sich das Leben um die feurigen Gesellen.

 

Als Knappenrode noch Werminghoff hieß

Erst 1950 hat Knappenrode seinen heutigen Namen erhalten, davor hieß der Ort Werminghoff. Er war benannt nach seinem Gründer, dem Generaldirektor der Eintracht AG Joseph Werminghoff. Er hatte den Ort ursprünglich als Werkssiedlung zu seiner Brikettfabrik anlegen lassen. In dieser Ausstellung entdecken Sie die Zeit der Anfangsjahre von Fabrik und Ort und schnell wird deutlich, welche enge Verbindung zwischen ihnen bestand, denn ohne die Fabrik wäre der Ort nie entstanden. Tauchen Sie also ein in eine Zeit als Knappenrode noch Werminghoff hieß!



Bagger, Dampfloks und Draisinenfahrten

Mehr als ein Dutzend Ausstellungs- und Erlebnisbereiche warten darauf, erkundet zu werden: die Mineralien-Ausstellung „Schätze der Erde" oder eine einzigartige Sammlung bergmännischer Grubenlampen. Liebhaber historischer Feuerwehren kommen ebenso auf ihre Kosten wie Bewunderer von Baggern, Dampfloks und Modellbahnen. Ein Fahrvergnügen der besonderen Art kann man vom April bis Oktober erleben. Auf der 900-mm-Spur der alten Grubenbahn rollt eine Handhebel-Draisine. Den schweißtreibenden Fahrspaß begleitet jeweils ein Draisinenführer, der neben Fahrtipps auch manche Episode zum Bergbau zu erzählen weiß.

Picknick im Fabrikhof

Das Erkunden des weitläufigen Areals in Knappenrode kann durchaus Energie kosten. Erst recht nach einer Rutschfahrt unter Tage, nach wagemutigem Klettern auf der Findlingspyramide oder einer Draisinenfahrt auf den Gleisen der historischen Grubenbahn. Energie, die sich bei einem Imbiss im Besucherzentrum oder bei einem Picknick auf der Wiese des Fabrikhofs wieder auftanken lässt.

Museum entdeckt – Fabrikgeländeführung: jeden Samstag und Sonntag und an Feiertagen um 11 und 15 Uhr

 


Akustikschicht – um 12, 14 und 16 Uhr wird die Fabrik akustisch lebendig – ein ohrenbetäubender Eindruck.

Veranstaltungstipps: Fabrik.Fest.Spiele im Juni, Herbst.Feuer.Fest im Oktober

Seit 2006 gehört die Energiefabrik zur Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).
weiterleseneinklappen
  • Blick vom Treppenturm an der Energiefabrik Knappenrode, Foto: Peter Radke
  • Kleine Kumpeltour in der Energiefabrik Knappenrode, Foto: Rico Hofmann
  • Presse im Maschinenraum in der Energiefabrik Knappenrode, Foto: J. Matschie

Abenteuer Bergbau in der Energiefabrik Knappenrode

Schon von Weitem leuchtet die backsteinrote Fassade der über 100 Jahre alten Brikettfabrik Knappenrode. Sie ist das Herz der Energiefabrik Knappenrode. Über ein dreiviertel Jahrhundert wurde hier Kohle zu pfundschweren Energiepaketen gepresst. Heute lädt die Museumsfabrik zu einem kurzweiligen Streifzug durch die Geschichte des Lausitzer Bergbaus ein.

Kleine und große Kumpel auf Fabrik.Erlebnis.Rundgang

Den gelben Schutzhelm aufgesetzt, das Schuhwerk geprüft und auf geht es – direkt in die Fabrik. Sind die 122 Stufen des stählernen Treppenturms erklommen, bietet sich ein grandioser Blick ins Lausitzer Bergbau-Land. Am obersten Punkt des Turmes, dort wo einst die Kohle in die Fabrik gelangte, tauchen die Besucher in die ehemalige Arbeitswelt der Kumpel ein: Wie ein orangeroter Faden zieht sich ein Steg über sieben Etagen durch die vom Kohlestaub geschwärzten Maschinensäle der Brikettfabrik. Interviews, Fotos und Filme lassen den Arbeitsalltag der Kumpel wieder lebendig werden. Mit Beginn der Akustikschicht tauchen Sie richtig ein in die Welt der Kumpel. Dreimal täglich ertönt die Schichtsirene der Fabrik und haucht den Maschinen zumindest akustisch wieder Leben ein. Es wird deutlich, welch eine enorme Geräuschkulisse eine Brikettfabrik verursachte – ein ohrenbetäubender Eindruck, der kleine wie große Kumpel gleichermaßen fasziniert.

Feurige Gesellen in neuem Glanz

Ein weiteres Highlight erwartet die Besucher im Ofenhaus. Auf über 800 m² Ausstellungsfläche zeigt sich hier Sachsens größte Ofen- und Feuerstättensammlung "Heiß geliebt". Den Grundstein für die Ausstellung legte vor 20 Jahren der Berliner Schornsteinfegermeister a. D. Bernd Müller. Heute umfasst die Sammlung mehr als 700 Exponate aus zehn Ländern und fünf Jahrhunderten. Ob aus Gusseisen oder Backstein emailliert oder gekachelt – Jahrhunderte drehte sich das Leben um die feurigen Gesellen.

 

Als Knappenrode noch Werminghoff hieß

Erst 1950 hat Knappenrode seinen heutigen Namen erhalten, davor hieß der Ort Werminghoff. Er war benannt nach seinem Gründer, dem Generaldirektor der Eintracht AG Joseph Werminghoff. Er hatte den Ort ursprünglich als Werkssiedlung zu seiner Brikettfabrik anlegen lassen. In dieser Ausstellung entdecken Sie die Zeit der Anfangsjahre von Fabrik und Ort und schnell wird deutlich, welche enge Verbindung zwischen ihnen bestand, denn ohne die Fabrik wäre der Ort nie entstanden. Tauchen Sie also ein in eine Zeit als Knappenrode noch Werminghoff hieß!



Bagger, Dampfloks und Draisinenfahrten

Mehr als ein Dutzend Ausstellungs- und Erlebnisbereiche warten darauf, erkundet zu werden: die Mineralien-Ausstellung „Schätze der Erde" oder eine einzigartige Sammlung bergmännischer Grubenlampen. Liebhaber historischer Feuerwehren kommen ebenso auf ihre Kosten wie Bewunderer von Baggern, Dampfloks und Modellbahnen. Ein Fahrvergnügen der besonderen Art kann man vom April bis Oktober erleben. Auf der 900-mm-Spur der alten Grubenbahn rollt eine Handhebel-Draisine. Den schweißtreibenden Fahrspaß begleitet jeweils ein Draisinenführer, der neben Fahrtipps auch manche Episode zum Bergbau zu erzählen weiß.

Picknick im Fabrikhof

Das Erkunden des weitläufigen Areals in Knappenrode kann durchaus Energie kosten. Erst recht nach einer Rutschfahrt unter Tage, nach wagemutigem Klettern auf der Findlingspyramide oder einer Draisinenfahrt auf den Gleisen der historischen Grubenbahn. Energie, die sich bei einem Imbiss im Besucherzentrum oder bei einem Picknick auf der Wiese des Fabrikhofs wieder auftanken lässt.

Museum entdeckt – Fabrikgeländeführung: jeden Samstag und Sonntag und an Feiertagen um 11 und 15 Uhr

 


Akustikschicht – um 12, 14 und 16 Uhr wird die Fabrik akustisch lebendig – ein ohrenbetäubender Eindruck.

Veranstaltungstipps: Fabrik.Fest.Spiele im Juni, Herbst.Feuer.Fest im Oktober

Seit 2006 gehört die Energiefabrik zur Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).
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  • Kleine Kumpeltour in der Energiefabrik Knappenrode, Foto: Rico Hofmann
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Steindamm 22 01968

Tel.: Senftenberg
Fax: 03573-725300-0

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