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Besucherbergwerk F60 - Bistro Steigergrube, Foto: TV LSL/Nada Quenzel
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Besucherbergwerk F60

Industriekultur
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Der „liegende Eiffelturm der Lausitz“ gewährt spannende Einblicke in die Bergbaugeschichte und erhebende Ausblicke über das Lausitzer Seenland.
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  • Besucherbergwerk F60 - Führung, Foto: TV LSL/Nada Quenzel
  • Besucherbergwerk F60 - Spielgerät, Foto: TV LSL/Nada Quenzel
  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Abraumförderbrücke F60, Foto: D. Seidel
  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB/Wieck
  • Abraumförderbrücke F60, Foto: D. Seidel
11 000 Tonnen schwer, 80 Meter hoch, 200 Meter breit und einen halben Kilometer lang: Im Süden Brandenburgs ruht ein Gigant. Respektvoll nähern sich Besucher der Anlage, die majestätisch in der Heidelandschaft bei Lichterfeld liegt. Die ehemalige Abraumförderbrücke F60 ist zweifellos das spektakulärste Relikt des Braunkohletagebaus in der Lausitz. Sie ist die größte bewegliche Maschine der Welt.

Seit 1992 schweigt die monumentale Konstruktion, die in Gestalt, Dimension und Gewicht an den Eiffelturm erinnert. Weitsichtige Bürger retteten sie vor der Verschrottung. Zusammen mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land legten sie den Grundstein für den faszinierendsten Erlebnisort zur Lausitzer Bergbaugeschichte. Tag für Tag laden Bergwerksführer – teilweise selbst ehemalige Bergleute – zu erkenntnisreichen Touren auf den Industriegiganten ein. 

Wie Ameisenstraßen wirken die Besuchergruppen mit den grünen Schutzhelmen auf dem Koloss. Bis in eine Höhe von 74 Metern steigen sie hinauf und erleben dabei nicht nur einen faszinierenden Einblick in die Welt des Kohleabbaus, sondern bei klarer Sicht auch einen Ausblick, der weit über die Region bis in die Sächsische Schweiz reicht. Und die Mutigsten steigen nicht hinab. Sie seilen sich ab. An der F60 wird Geschichte zum handfesten Abenteuer.

Übrigens: Die Kohle aus dem hiesigen Tagebau Klettwitz-Nord wurde in der Großkokerei Lauchhammer zu Hochtemperatur-Koks verarbeitet. Ein einmaliges Verfahren! Heute noch kann man in Lauchhammer die Biotürme dieser Anlage besichtigen.

Tipps: 

Gönnen Sie sich ein unvergessliches Dinner auf der F60 in luftigen 60 Metern Höhe. Oder verschenken Sie das F60-Dinner als Gutschein.

Für Radler:
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Der „liegende Eiffelturm der Lausitz“ gewährt spannende Einblicke in die Bergbaugeschichte und erhebende Ausblicke über das Lausitzer Seenland.
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  • Besucherbergwerk F60 - Führung, Foto: TV LSL/Nada Quenzel
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  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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  • Abraumförderbrücke F60, Foto: D. Seidel
  • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB/Wieck
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11 000 Tonnen schwer, 80 Meter hoch, 200 Meter breit und einen halben Kilometer lang: Im Süden Brandenburgs ruht ein Gigant. Respektvoll nähern sich Besucher der Anlage, die majestätisch in der Heidelandschaft bei Lichterfeld liegt. Die ehemalige Abraumförderbrücke F60 ist zweifellos das spektakulärste Relikt des Braunkohletagebaus in der Lausitz. Sie ist die größte bewegliche Maschine der Welt.

Seit 1992 schweigt die monumentale Konstruktion, die in Gestalt, Dimension und Gewicht an den Eiffelturm erinnert. Weitsichtige Bürger retteten sie vor der Verschrottung. Zusammen mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land legten sie den Grundstein für den faszinierendsten Erlebnisort zur Lausitzer Bergbaugeschichte. Tag für Tag laden Bergwerksführer – teilweise selbst ehemalige Bergleute – zu erkenntnisreichen Touren auf den Industriegiganten ein. 

Wie Ameisenstraßen wirken die Besuchergruppen mit den grünen Schutzhelmen auf dem Koloss. Bis in eine Höhe von 74 Metern steigen sie hinauf und erleben dabei nicht nur einen faszinierenden Einblick in die Welt des Kohleabbaus, sondern bei klarer Sicht auch einen Ausblick, der weit über die Region bis in die Sächsische Schweiz reicht. Und die Mutigsten steigen nicht hinab. Sie seilen sich ab. An der F60 wird Geschichte zum handfesten Abenteuer.

Übrigens: Die Kohle aus dem hiesigen Tagebau Klettwitz-Nord wurde in der Großkokerei Lauchhammer zu Hochtemperatur-Koks verarbeitet. Ein einmaliges Verfahren! Heute noch kann man in Lauchhammer die Biotürme dieser Anlage besichtigen.

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Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.

Schlossplatz 1
03253 Doberlug-Kirchhain

Tel.: 035322-6888516
Fax: 035322-6888518

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