Abraumförderbrücke F60 © D. Seidel

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Dieser Anbieter liegt in der Region Lausitzer Seenland
Besucherbergwerk F60
Bergheider Straße 4
03238 Lichterfeld

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Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60 - der "liegende Eiffelturm"

Industriekultur
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    Steigen Sie über Ihren Horizont - Diese Aufforderung ist in zweifacher Hinsicht zu verstehen. Das Besucherbergwerk F60 in Lichterfeld bei Finsterwalde lockt mit guten Aussichten. Nicht nur, dass man bei guter Sicht vom höchsten Punkt der Förderbrücke bis in die Sächsische Schweiz schauen kann. Mit fesselnden Vorträgen gelingt es den sachkundigen Besucherführern auch, Einsichten in die Welt des Kohleabbaus zu verschaffen. Der liegende Eiffelturm ist ein touristischer Leuchtturm der Lausitz, der kaum übersehen werden kann -  Mit 502 Meter Länge, 204 Meter Breite, 80 Meter Höhe und 11.000 Tonnen Gewicht befindet  die stillgelegte Abraumförderbrücke F60 sich am Rande des Tagebaurestloches Klettwitz-Nord, die größte ihrer Art der Welt. Nur gut ein Jahr in Betrieb, sollte sie nach der endgültigen Stilllegung des Tagebaus eigentlich verschrottet werden.
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    • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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    • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60 © TMB/Wieck
    • https://api.tmb.pixelpoint.biz/api/asset/20523/thumbnail?w=595&h=401
    Die F60 stellt einen vorläufigen Endpunkt in der technischen Entwicklung von Abraumförderbrücken dar, die in den 1920er Jahren begonnen hatte und mit den Jahrzehnten stets größere Anlagen ermöglichte. Engagierte Bürger der Region bewirkten die Umsetzung der Erhaltungsvorschläge von der Landschaftsarchitektin Elke Löwe für die zu verschrottende Abraumförderbrücke. Gemeinsam mit der Internationalen Bauausstellung IBA Fürst-Pückler-Land 2000-2010, die mit diversen Projekten die Dokumentation und Nachnutzung der Tagebaufolgelandschaften initiierte, gelang es der Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf und dem Amt Kleine Elster die Idee eines Besucherbergwerkes in die Tat umzusetzen.



    Mit Erfolg, denn inzwischen hat sich die F60 als unverzichtbarer Kulturträger in der Region durchgesetzt und zieht immer mehr Besucher an. Mit Kunst- und Lichtarchitektur wird der neue Standort auch in den Wochenendnächten zu einem Erlebnis. Umfangreiche Begleit- und Großveranstaltungen finden vor der F60 einen idealen Rahmen.



    Seit Januar 2006 ist die F60 in Lichterfeld ein Ankerpunkt der europäischen Industriekultur ERIH und seit Gründung der ENERGIE Route der Lausitzer Industriekultur im Mai 2007 ein Highlight dieser Route.



    Das Besucherbergwerk F60 ist über den Fernradweg FR 6 auch gut mit dem Rad zu erreichen und ist Standort/Routenort verschiedener Fahrradtouren im Süden Brandenburgs (z.B. Fürst-Pückler-Radweg, Niederlausitzer Bergbautour, Kohle-Wind & Wasser-Tour).



    Von Mai bis August ist an Samstagen nach Einbruch der Dunkelheit eine Nachtlichtinstallation bis 22.00 Uhr in Betrieb (im September bis 20.00 Uhr).



    Bei hohem Besucheraufkommen können Wartezeiten entstehen, für die wir Sie bereits hier herzlich um Verständnis bitten.



    Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr: Haltestelle Lichterfeld F60


    Bus-Linie 558 Finsterwalde – Lichterfeld – Sallgast - Wormlage


    Fahrplanauskunft http://fahrinfo.vbb.de



    Durch eine Initiative des Betreibers Officeconsult und der Amtsverwaltung ist es möglich, auch ab Falkenberg (Elster) mit historischen Triebwagen zur F60 zu fahren. Mit der Brikettfabrik Louise oder auch dem Schlossareal in Doberlug liegen weitere Sehenswürdigkeiten am Weg bzw. an der Strecke (bitte beachten: nur sonntags).
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    Steigen Sie über Ihren Horizont - Diese Aufforderung ist in zweifacher Hinsicht zu verstehen. Das Besucherbergwerk F60 in Lichterfeld bei Finsterwalde lockt mit guten Aussichten. Nicht nur, dass man bei guter Sicht vom höchsten Punkt der Förderbrücke bis in die Sächsische Schweiz schauen kann. Mit fesselnden Vorträgen gelingt es den sachkundigen Besucherführern auch, Einsichten in die Welt des Kohleabbaus zu verschaffen. Der liegende Eiffelturm ist ein touristischer Leuchtturm der Lausitz, der kaum übersehen werden kann -  Mit 502 Meter Länge, 204 Meter Breite, 80 Meter Höhe und 11.000 Tonnen Gewicht befindet  die stillgelegte Abraumförderbrücke F60 sich am Rande des Tagebaurestloches Klettwitz-Nord, die größte ihrer Art der Welt. Nur gut ein Jahr in Betrieb, sollte sie nach der endgültigen Stilllegung des Tagebaus eigentlich verschrottet werden.
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    • Abraumförderbrücke F60 © D. Seidel Abraumförderbrücke F60 © D. Seidel

    • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

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    • Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60, Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann
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    Die F60 stellt einen vorläufigen Endpunkt in der technischen Entwicklung von Abraumförderbrücken dar, die in den 1920er Jahren begonnen hatte und mit den Jahrzehnten stets größere Anlagen ermöglichte. Engagierte Bürger der Region bewirkten die Umsetzung der Erhaltungsvorschläge von der Landschaftsarchitektin Elke Löwe für die zu verschrottende Abraumförderbrücke. Gemeinsam mit der Internationalen Bauausstellung IBA Fürst-Pückler-Land 2000-2010, die mit diversen Projekten die Dokumentation und Nachnutzung der Tagebaufolgelandschaften initiierte, gelang es der Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf und dem Amt Kleine Elster die Idee eines Besucherbergwerkes in die Tat umzusetzen.



    Mit Erfolg, denn inzwischen hat sich die F60 als unverzichtbarer Kulturträger in der Region durchgesetzt und zieht immer mehr Besucher an. Mit Kunst- und Lichtarchitektur wird der neue Standort auch in den Wochenendnächten zu einem Erlebnis. Umfangreiche Begleit- und Großveranstaltungen finden vor der F60 einen idealen Rahmen.



    Seit Januar 2006 ist die F60 in Lichterfeld ein Ankerpunkt der europäischen Industriekultur ERIH und seit Gründung der ENERGIE Route der Lausitzer Industriekultur im Mai 2007 ein Highlight dieser Route.



    Das Besucherbergwerk F60 ist über den Fernradweg FR 6 auch gut mit dem Rad zu erreichen und ist Standort/Routenort verschiedener Fahrradtouren im Süden Brandenburgs (z.B. Fürst-Pückler-Radweg, Niederlausitzer Bergbautour, Kohle-Wind & Wasser-Tour).



    Von Mai bis August ist an Samstagen nach Einbruch der Dunkelheit eine Nachtlichtinstallation bis 22.00 Uhr in Betrieb (im September bis 20.00 Uhr).



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    Durch eine Initiative des Betreibers Officeconsult und der Amtsverwaltung ist es möglich, auch ab Falkenberg (Elster) mit historischen Triebwagen zur F60 zu fahren. Mit der Brikettfabrik Louise oder auch dem Schlossareal in Doberlug liegen weitere Sehenswürdigkeiten am Weg bzw. an der Strecke (bitte beachten: nur sonntags).
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