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Pomologischer Schau- und Lehrgarten Döllingen

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
In der Streuobstregion Hohenleipisch-Döllingen liegt der Pomologische Schau- und Lehrgarten. Seit seiner Entstehung im Jahr 2000 wachsen auf dem drei Hektar großen Gelände über 400 verschiedene Obstgehölze aus Urgroßmutters Zeiten. Allein Namen wie „Rotgestreifte gelbe Schafnase“ legen Zeugnis davon ab, dass viele dieser Sorten heute aus den Gärten verschwunden sind. Neben den Hauptobstarten Apfel, Kirsche und Pflaume findet man im Pomologischen Garten auch so genanntes Beiobst wie Nüsse, Quitten oder Pfirsich. Diese Vielfalt an altbewährten und lokalen Obstsorten ist einzigartig. Im Frühling erlebt der Besucher ein buntes Blütenmeer, im Herbst können verschiedene Früchte probiert werden.
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  • Äpfel im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz
  • Führung im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz
  • Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andreas Franke
  • Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andreas Franke
  • Besucher im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz
Das Anliegen des Pomologischen Gartens ist es, dem Verlust an Vielfalt entgegenzuwirken und die alten Sorten für die Nachwelt zu erhalten. Dabei wird viel Wert auf die regionalen Sorten gelegt, die sich als an den örtlichen Gegebenheiten angepasst erwiesen haben und widerstandsfähig sind. Zugleich wird im Pomologischen Garten dargestellt, wie einstmals landwirtschaftliche Flächen als "Obstäcker" genutzt wurden.

So wird sichtbar, wie früher auch im Streuobstgebiet um Döllingen, Hohenleipisch und Kraupa gewirtschaftet wurde. Naturschutz verbindet sich auf diese Weise mit umweltpädagogischen und kulturhistorischen Aspekten. Und nicht zuletzt ist der "Pomo-Garten" als ein touristischer Anlaufpunkt gedacht, der gleichzeitig für die regionalen Streuobsterzeugnisse in Bio-Qualität wirbt.

Durch eine Baumpatenschaft kann man den Erhalt des Pomologischen Schau- und Lehrgartens unterstützen.

Der Besuch des Pomologischen Schau- und Lehrgartens ist bei Anmeldung jederzeit möglich.
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In der Streuobstregion Hohenleipisch-Döllingen liegt der Pomologische Schau- und Lehrgarten. Seit seiner Entstehung im Jahr 2000 wachsen auf dem drei Hektar großen Gelände über 400 verschiedene Obstgehölze aus Urgroßmutters Zeiten. Allein Namen wie „Rotgestreifte gelbe Schafnase“ legen Zeugnis davon ab, dass viele dieser Sorten heute aus den Gärten verschwunden sind. Neben den Hauptobstarten Apfel, Kirsche und Pflaume findet man im Pomologischen Garten auch so genanntes Beiobst wie Nüsse, Quitten oder Pfirsich. Diese Vielfalt an altbewährten und lokalen Obstsorten ist einzigartig. Im Frühling erlebt der Besucher ein buntes Blütenmeer, im Herbst können verschiedene Früchte probiert werden.
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  • Äpfel im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz
  • Führung im Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andrea Opitz
  • Frühlingsblüte Pomo-Garten Döllingen, Foto: Andreas Franke
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Das Anliegen des Pomologischen Gartens ist es, dem Verlust an Vielfalt entgegenzuwirken und die alten Sorten für die Nachwelt zu erhalten. Dabei wird viel Wert auf die regionalen Sorten gelegt, die sich als an den örtlichen Gegebenheiten angepasst erwiesen haben und widerstandsfähig sind. Zugleich wird im Pomologischen Garten dargestellt, wie einstmals landwirtschaftliche Flächen als "Obstäcker" genutzt wurden.

So wird sichtbar, wie früher auch im Streuobstgebiet um Döllingen, Hohenleipisch und Kraupa gewirtschaftet wurde. Naturschutz verbindet sich auf diese Weise mit umweltpädagogischen und kulturhistorischen Aspekten. Und nicht zuletzt ist der "Pomo-Garten" als ein touristischer Anlaufpunkt gedacht, der gleichzeitig für die regionalen Streuobsterzeugnisse in Bio-Qualität wirbt.

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04928 Döllingen

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Touristinfo

Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.

Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg

Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

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