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Friedenswarte und Muschelgrotte © STG
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Bürgerpark Marienberg Brandenburg an der Havel

Gärten und Parkanlagen
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Der Freizeit- und Erholungspark mit dem charakteristischen Aussichtsturm ist in der Gestaltung der siebziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts weitgehend erhalten geblieben. Besondere Bedeutung hat das Gartendenkmal durch die Integration von Gestaltungselementen eines älteren Volksparks der ausgehenden Kaiserzeit.
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Von der Straße „Am Rosenhag“ her eröffnet sich dem Besucher die ganze Weite der Anlage bergauf zur Friedenswarte. Der Aufgang trägt noch die Züge jenes Terrassengartens, den der Stadtgarteninspektor Kessler bis 1908 nach dem Vorbild italienischer Renaissancegärten entworfen hat.

Die einzelnen Etagen im Verlauf der Treppe sind jeweils mit Wasseranlagen aus der Entstehungszeit geschmückt. Auf die Wasserspiele am Fuß des Berges folgt zunächst ein Bassin mit Fontänen, anschließend die „Muschelgrotte“ mit Granitwasserbecken und schließlich unterhalb des Gipfels der „Goldfischteich“, ein Wasserbecken mit Rückwand in Jugendstilformen.

Von der zweiten zur dritten Terrasse rahmen Laubengänge aus Linden eine geneigte Rasenfläche mit der Figurengruppe „Frieden“ von Karl Mertens (1963). Das letzte Wegepaar führt hinauf zur Friedenswarte selbst. Die abwechselnd offenen und geschlossenen Stockwerke des Turmes von Günther Franke und Wolfgang Schoppe gestatten einen großartigen Rundblick auf die Stadt und ihre Umgebung. Auf dem Berg weitet sich die Anlage zu einem ausgedehnten Volkspark mit Freilichtbühne von 1956 im nördlichen und dem modernen "Marienbad" im westlichen Bereich, das im Jahr 2000 an der Stelle des ehemaligen Volksbades aus dem Jahr 1969 errichtet wurde.

Mit seinen vielfältigen historischen Bezügen ist der Marienberg eine offene Seite im Bilderbuch brandenburgischer Geschichte.
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Der Freizeit- und Erholungspark mit dem charakteristischen Aussichtsturm ist in der Gestaltung der siebziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts weitgehend erhalten geblieben. Besondere Bedeutung hat das Gartendenkmal durch die Integration von Gestaltungselementen eines älteren Volksparks der ausgehenden Kaiserzeit.
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Von der Straße „Am Rosenhag“ her eröffnet sich dem Besucher die ganze Weite der Anlage bergauf zur Friedenswarte. Der Aufgang trägt noch die Züge jenes Terrassengartens, den der Stadtgarteninspektor Kessler bis 1908 nach dem Vorbild italienischer Renaissancegärten entworfen hat.

Die einzelnen Etagen im Verlauf der Treppe sind jeweils mit Wasseranlagen aus der Entstehungszeit geschmückt. Auf die Wasserspiele am Fuß des Berges folgt zunächst ein Bassin mit Fontänen, anschließend die „Muschelgrotte“ mit Granitwasserbecken und schließlich unterhalb des Gipfels der „Goldfischteich“, ein Wasserbecken mit Rückwand in Jugendstilformen.

Von der zweiten zur dritten Terrasse rahmen Laubengänge aus Linden eine geneigte Rasenfläche mit der Figurengruppe „Frieden“ von Karl Mertens (1963). Das letzte Wegepaar führt hinauf zur Friedenswarte selbst. Die abwechselnd offenen und geschlossenen Stockwerke des Turmes von Günther Franke und Wolfgang Schoppe gestatten einen großartigen Rundblick auf die Stadt und ihre Umgebung. Auf dem Berg weitet sich die Anlage zu einem ausgedehnten Volkspark mit Freilichtbühne von 1956 im nördlichen und dem modernen "Marienbad" im westlichen Bereich, das im Jahr 2000 an der Stelle des ehemaligen Volksbades aus dem Jahr 1969 errichtet wurde.

Mit seinen vielfältigen historischen Bezügen ist der Marienberg eine offene Seite im Bilderbuch brandenburgischer Geschichte.
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Marienberg 3

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Theodor-Fontane-Straße 10
14641 Nauen OT Ribbeck

Tel.: 033237-859030
Fax: 033237-859040

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