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3 Tage: Vom Ackerbürgerstädtchen, dem Hirtenmädchen Barbara und dem Kleinen Spreewald

Länge: 21 km
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Länge: 21 km
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Tag 1: Elsterwerda und Umgebung – Abendessen: Hotel & Café Arcus
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  • Wandern, Foto: Kai Hüttner, Lizenz: TVEEL
  • Parkschlösschen Maasdorf, Foto: TVEEL, Lizenz: TVEEL
  • Schwarze Elster, Foto: Petra Wiesner, Lizenz: TVEEL
  • Salzgrotte Bad Liebenwerda, Foto: Nicole Schneider, Lizenz: TVEEL
  • Salzgrotte Bad Liebenwerda, Foto: Nicole Schneider, Lizenz: TVEEL
  • Elsterschloss, Foto: Andreas Franke, Lizenz: TVEEL
Ihre winterliche Kurzreise beginnt in Elsterwerda, dem einstigen Ackerbürgerstädtchen und Tor zum Naturpark „Niederlausitzer Heidelandschaft“. Nachdem Sie im Hotel und Café „Arcus“, welches mittelalterliche Spuren und zeitgemäßen Komfort in sich vereint, eingecheckt haben, empfehlen wir die Buchung der winterlichen Stadtführung. Mit den Mägden und Knechten des Ackerbürgerstädtchens erkunden Sie die Stadt und tauchen in ihre Geschichte ein. Freuen Sie sich auch auf kleine Überraschungen, die Sie während der Stadtführung erwarten werden.

Ein kleiner Geheimtipp ist die Kleine Galerie „Hans Nadler“, die sich in einem um 1720/25 erbauten historischen Fachwerkhaus befindet. Kunstinteressierte können hier wechselnde Kunstausstellungen sowie die Dauerausstellung zum „Schradenmaler“ besichtigen.

Möchten Sie die Stadt und ihre Umgebung lieber allein erkunden? Dann begeben Sie sich gern in Eigenregie auf Entdeckungsreise. Vom Rathaus Elsterwerda führt eine 7,5 km lange Wanderroute (https://www.komoot.de/smarttour/3736023) u.a. vorbei an der Stadtkirche St. Catharina, der Kursächsischen Postmeilensäule aus dem Jahr 1738 und dem barocken Elsterschloss. Einst eine Burg, die im 17. Jahrhundert im Auftrag von König August dem Starken in eine Schlossanlage umgebaut wurde, befindet sich heute das Elsterschloss Gymnasium in diesem denkmalgeschützten Schloss. Es zählt zu den schönsten Schulen Deutschlands.

Außerhalb der Stadt wandern Sie idyllisch in der Nähe der Schwarzen Elster, einem rund 180 km langen Nebenfluss der Elbe, der die Bundesländer Sachen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt durchquert.

Zurück im Hotel und Café „Arcus“ können Sie sich auf ein Abendessen aus der „Regionalen Speisekarte“ freuen und anschließend den ersten Abend in Elbe-Elster in aller Ruhe ausklingen lassen.

Tag 2: Kurpark Bad Liebenwerda – Schwarze Elster – „Kleiner Spreewald“ Wahrenbrück – Maasdorf mit Elster-Natoureum und Ausstellung – Übernachtung und Abendessen: Parkschlößchen Maasdorf

Am nächsten Morgen reisen Sie nach dem Frühstück mit dem Zug in die Kurstadt Bad Liebenwerda. Kommen Sie aus dem Bahnhof raus, landen Sie direkt im Kurpark der Stadt, wo auch schon Ihre Wandertour startet. Der Weg führt Sie entlang der Schwarzen Elster ca. 6,5 km flussabwärts in Richtung Wahrenbrück zum „Kleinen Spreewald“ (https://www.komoot.de/smarttour/5013112). Hier, wo Schwarze Elster und Kleine Elster zusammenfließen, lässt sich die ursprüngliche Natur ganz wunderbar erleben. Lassen Sie sich verzaubern von der Ruhe und der Natur in diesem einzigartigen Landschaftsgebiet. Nach weiteren 4 km erreichen Sie Maasdorf. Unter dem Motto „Natur anschauen, erleben und von ihr lernen“ informieren im Elster-Natoureum zahlreiche Präparate, Nachbildungen, Modelle und vieles mehr über die überraschend vielfältige Flora und Fauna in Bad Liebenwerda und Umgebung, maßstabsgetreue Modelle und originale Details dokumentieren das Leben und die Arbeit der Menschen vergangener Zeiten bis in die Gegenwart. Direkt nebenan befindet sich zudem eine spannende Ausstellung zur regionalen Braunkohle-, Energie- und Industriegeschichte.

Nach diesem lehrreichen Besuch kehren Sie im romantisch am Ufer der Kleinen Elster gelegenen Hotel und Restaurant Parkschlösschen Maasdorf ein. Und Sie werden begeistert sein! Das Restaurant wird Sie mit kulinarischen Angeboten der „Regionalen Speisekarte“ verwöhnen und auch der dazugehörige Parkgarten ist unbedingt einen Besuch wert. Eine Übernachtung in idyllischem Ambiente rundet schließlich den Tag perfekt ab.

Tag 3: Kurstadt Bad Liebenwerda – Abendessen: „Alte Schmiede“ oder „Jamie‘s“

An Ihrem dritten Tag wartet nach dem Frühstück eine kleine Stadt-Wanderung auf Sie. Von Maasdorf wandern Sie über die Thalberger Teiche, die bis heute wirtschaftlich für die Fischzucht genutzt werden, wieder in die Kurstadt Bad Liebenwerda. Hier ermöglichen Ihnen ein individueller oder geführter Stadtrundgang spannende Einblicke in die liebevoll restaurierte Innenstadt mit ihrer über 800-jährigen Geschichte: Auf dem Marktplatz erinnert der Barbara-Brunnen an die Sage vom Hirtenmädchen Barbara. Diese besagt, dass Barbara Stirblinger, das Mädchen aus dem Fischerwinkel, mit Wasser aus der Schwarzen Elster den Pestkranken im Zweiten Weltkrieg Heilung gebracht haben soll. Ebenfalls am Marktplatz gelegen ist die Südbrandenburgische Orgelakademie – ein echter Geheimtipp und ein absolutes Muss für Fans der Orgelmusik.

Wer in Bad Liebenwerda zu Besuch ist, darf es auch keinesfalls verpassen das Wahrzeichen der Stadt zu besteigen: den Lubwartturm. Mit seinen 122 Stufen ist er einer der ältesten Türme in ganz Brandenburg. Direkt neben dem Lubwartturm befindet sich das Mitteldeutsche Marionettentheatermuseum, welches endlich Kaspers Herkunft klärt: Tanzte er als Narr dem Teufel des Mittelalters auf der Nase herum, oder kroch er einfach aus einem Ei? Was hat es mit seinem Großvater Hanswurst auf sich, und warum darf der Marionettenkasper als einziger auf der Bühne den Mund aufmachen? Wieso putzt der Kasper heute Zähne und regelt den Verkehr? Und wie geht es eigentlich der Verwandtschaft in Asien? Diese und viele weitere Fragen finden in dem nach der Umgestaltung 2020 wiedereröffneten Museum seine Antworten.

Sie sind nach Ihrer Wanderung auf der Suche nach Entspannung und Entschleunigung? Dann empfehlen wir Ihnen den Ort des Loslassens in Bad Liebenwerda – die Salzgrotte. Erleben Sie einen bezaubernden Ort aus uraltem Kristallsalz und Meersalz vom Toten Meer und genießen Sie diese einzigartige Atmosphäre auf bequemen Wellnessliegen, eingekuschelt in weiche Decken und wertvolle Mineralien einatmend.

Ein Besuch der "Alten Schmiede" oder des modernen Restaurants "Jamie´s" runden Ihren abwechslungsreichen Tag schließlich mit kulinarischen Gaumenfreuden ab.

Tipp: Besuchen Sie vor Ihrer Abreise auch den SchokoLaden in der Nähe des Marktes. Hier finden Sie erlesene Pralinen und Schokoladen, verschiedene Tee- und Gebäcksorten, eine Auswahl hochwertiger Winzerweine und Spirituosen für Genießer und Kenner sowie Feinkostartikel und frisch gemahlenen Exklusivkaffee aus der Hamburger Kaffeerösterei Darboven.

Mit eindrucksvollen Erinnerungen im Kopf treten Sie schließlich Ihre Rückreise an.
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Tag 1: Elsterwerda und Umgebung – Abendessen: Hotel & Café Arcus
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  • Wandern, Foto: Kai Hüttner, Lizenz: TVEEL
  • Parkschlösschen Maasdorf, Foto: TVEEL, Lizenz: TVEEL
  • Schwarze Elster, Foto: Petra Wiesner, Lizenz: TVEEL
  • Salzgrotte Bad Liebenwerda, Foto: Nicole Schneider, Lizenz: TVEEL
  • Salzgrotte Bad Liebenwerda, Foto: Nicole Schneider, Lizenz: TVEEL
Ihre winterliche Kurzreise beginnt in Elsterwerda, dem einstigen Ackerbürgerstädtchen und Tor zum Naturpark „Niederlausitzer Heidelandschaft“. Nachdem Sie im Hotel und Café „Arcus“, welches mittelalterliche Spuren und zeitgemäßen Komfort in sich vereint, eingecheckt haben, empfehlen wir die Buchung der winterlichen Stadtführung. Mit den Mägden und Knechten des Ackerbürgerstädtchens erkunden Sie die Stadt und tauchen in ihre Geschichte ein. Freuen Sie sich auch auf kleine Überraschungen, die Sie während der Stadtführung erwarten werden.

Ein kleiner Geheimtipp ist die Kleine Galerie „Hans Nadler“, die sich in einem um 1720/25 erbauten historischen Fachwerkhaus befindet. Kunstinteressierte können hier wechselnde Kunstausstellungen sowie die Dauerausstellung zum „Schradenmaler“ besichtigen.

Möchten Sie die Stadt und ihre Umgebung lieber allein erkunden? Dann begeben Sie sich gern in Eigenregie auf Entdeckungsreise. Vom Rathaus Elsterwerda führt eine 7,5 km lange Wanderroute (https://www.komoot.de/smarttour/3736023) u.a. vorbei an der Stadtkirche St. Catharina, der Kursächsischen Postmeilensäule aus dem Jahr 1738 und dem barocken Elsterschloss. Einst eine Burg, die im 17. Jahrhundert im Auftrag von König August dem Starken in eine Schlossanlage umgebaut wurde, befindet sich heute das Elsterschloss Gymnasium in diesem denkmalgeschützten Schloss. Es zählt zu den schönsten Schulen Deutschlands.

Außerhalb der Stadt wandern Sie idyllisch in der Nähe der Schwarzen Elster, einem rund 180 km langen Nebenfluss der Elbe, der die Bundesländer Sachen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt durchquert.

Zurück im Hotel und Café „Arcus“ können Sie sich auf ein Abendessen aus der „Regionalen Speisekarte“ freuen und anschließend den ersten Abend in Elbe-Elster in aller Ruhe ausklingen lassen.

Tag 2: Kurpark Bad Liebenwerda – Schwarze Elster – „Kleiner Spreewald“ Wahrenbrück – Maasdorf mit Elster-Natoureum und Ausstellung – Übernachtung und Abendessen: Parkschlößchen Maasdorf

Am nächsten Morgen reisen Sie nach dem Frühstück mit dem Zug in die Kurstadt Bad Liebenwerda. Kommen Sie aus dem Bahnhof raus, landen Sie direkt im Kurpark der Stadt, wo auch schon Ihre Wandertour startet. Der Weg führt Sie entlang der Schwarzen Elster ca. 6,5 km flussabwärts in Richtung Wahrenbrück zum „Kleinen Spreewald“ (https://www.komoot.de/smarttour/5013112). Hier, wo Schwarze Elster und Kleine Elster zusammenfließen, lässt sich die ursprüngliche Natur ganz wunderbar erleben. Lassen Sie sich verzaubern von der Ruhe und der Natur in diesem einzigartigen Landschaftsgebiet. Nach weiteren 4 km erreichen Sie Maasdorf. Unter dem Motto „Natur anschauen, erleben und von ihr lernen“ informieren im Elster-Natoureum zahlreiche Präparate, Nachbildungen, Modelle und vieles mehr über die überraschend vielfältige Flora und Fauna in Bad Liebenwerda und Umgebung, maßstabsgetreue Modelle und originale Details dokumentieren das Leben und die Arbeit der Menschen vergangener Zeiten bis in die Gegenwart. Direkt nebenan befindet sich zudem eine spannende Ausstellung zur regionalen Braunkohle-, Energie- und Industriegeschichte.

Nach diesem lehrreichen Besuch kehren Sie im romantisch am Ufer der Kleinen Elster gelegenen Hotel und Restaurant Parkschlösschen Maasdorf ein. Und Sie werden begeistert sein! Das Restaurant wird Sie mit kulinarischen Angeboten der „Regionalen Speisekarte“ verwöhnen und auch der dazugehörige Parkgarten ist unbedingt einen Besuch wert. Eine Übernachtung in idyllischem Ambiente rundet schließlich den Tag perfekt ab.

Tag 3: Kurstadt Bad Liebenwerda – Abendessen: „Alte Schmiede“ oder „Jamie‘s“

An Ihrem dritten Tag wartet nach dem Frühstück eine kleine Stadt-Wanderung auf Sie. Von Maasdorf wandern Sie über die Thalberger Teiche, die bis heute wirtschaftlich für die Fischzucht genutzt werden, wieder in die Kurstadt Bad Liebenwerda. Hier ermöglichen Ihnen ein individueller oder geführter Stadtrundgang spannende Einblicke in die liebevoll restaurierte Innenstadt mit ihrer über 800-jährigen Geschichte: Auf dem Marktplatz erinnert der Barbara-Brunnen an die Sage vom Hirtenmädchen Barbara. Diese besagt, dass Barbara Stirblinger, das Mädchen aus dem Fischerwinkel, mit Wasser aus der Schwarzen Elster den Pestkranken im Zweiten Weltkrieg Heilung gebracht haben soll. Ebenfalls am Marktplatz gelegen ist die Südbrandenburgische Orgelakademie – ein echter Geheimtipp und ein absolutes Muss für Fans der Orgelmusik.

Wer in Bad Liebenwerda zu Besuch ist, darf es auch keinesfalls verpassen das Wahrzeichen der Stadt zu besteigen: den Lubwartturm. Mit seinen 122 Stufen ist er einer der ältesten Türme in ganz Brandenburg. Direkt neben dem Lubwartturm befindet sich das Mitteldeutsche Marionettentheatermuseum, welches endlich Kaspers Herkunft klärt: Tanzte er als Narr dem Teufel des Mittelalters auf der Nase herum, oder kroch er einfach aus einem Ei? Was hat es mit seinem Großvater Hanswurst auf sich, und warum darf der Marionettenkasper als einziger auf der Bühne den Mund aufmachen? Wieso putzt der Kasper heute Zähne und regelt den Verkehr? Und wie geht es eigentlich der Verwandtschaft in Asien? Diese und viele weitere Fragen finden in dem nach der Umgestaltung 2020 wiedereröffneten Museum seine Antworten.

Sie sind nach Ihrer Wanderung auf der Suche nach Entspannung und Entschleunigung? Dann empfehlen wir Ihnen den Ort des Loslassens in Bad Liebenwerda – die Salzgrotte. Erleben Sie einen bezaubernden Ort aus uraltem Kristallsalz und Meersalz vom Toten Meer und genießen Sie diese einzigartige Atmosphäre auf bequemen Wellnessliegen, eingekuschelt in weiche Decken und wertvolle Mineralien einatmend.

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Tipp: Besuchen Sie vor Ihrer Abreise auch den SchokoLaden in der Nähe des Marktes. Hier finden Sie erlesene Pralinen und Schokoladen, verschiedene Tee- und Gebäcksorten, eine Auswahl hochwertiger Winzerweine und Spirituosen für Genießer und Kenner sowie Feinkostartikel und frisch gemahlenen Exklusivkaffee aus der Hamburger Kaffeerösterei Darboven.

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Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.

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03253 Doberlug-Kirchhain

Tel.: 035322-6888516
Fax: 035322-6888518

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