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Biographiegang der Dauerausstellung, Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Andreas Schoelzel
Biographiegang der Dauerausstellung, Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Andreas Schoelzel
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Historische Baudenkmäler und Stätten
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Mitten in einem Wohngebiet im Südosten Berlins erinnern unscheinbare Baracken an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Während des Zweiten Weltkriegs wurden rund 13 Millionen Menschen aus ganz Europa durch das Regime der Nationalsozialisten ins Deutsche Reich verschleppt und zu Arbeit gezwungen. Eine der über 3.000 Sammelunterkünfte befand sich im Berliner Ortsteil Schöneweide. Das Lager wurde 1943 erbaut und war ursprünglich für 2.160 Zwangsarbeiter*innen geplant. Mehr als 400 italienische Militärinternierte und Zivilist*innen aus verschiedenen Ländern waren in den Baracken untergebracht. In den letzten Kriegsmonaten kamen etwa 200 polnische Frauen aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen hinzu, die zur Arbeit in der Batteriefabrik Petrix gezwungen wurden.  
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  • Waschbrunnen in der Baracke 13, Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Matthias Steffen
  • Blick auf die Baracke 13, Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Matthias Steffen
  • Gelände des ehemaligen GBI-Lagers 75/76, Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Andreas Schoelzel
  • Biographiewand der Dauerausstellung, Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Andreas Schoelzel
Nach dem Krieg nutzte die Sowjetische Militäradministration die Baracken als Papierlager. Später zog das Impfstoffinstitut der DDR in die sechs Baracken ein, die seit 2006 das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit beherbergen.  Ausstellungen und Veranstaltungen informieren über Zwangsarbeit im Dritten Reich. Des Weiteren sind ein Archiv, eine Bibliothek und eine internationale Jugendbegegnungsstätte in den denkmalgeschützten Baracken untergebracht. Die Baracke 13 gibt Besucher*innen bei Führungen einen Einblick in die menschenunwürdige Unterbringung der Zwangsarbeiter*innen.
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Mitten in einem Wohngebiet im Südosten Berlins erinnern unscheinbare Baracken an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Während des Zweiten Weltkriegs wurden rund 13 Millionen Menschen aus ganz Europa durch das Regime der Nationalsozialisten ins Deutsche Reich verschleppt und zu Arbeit gezwungen. Eine der über 3.000 Sammelunterkünfte befand sich im Berliner Ortsteil Schöneweide. Das Lager wurde 1943 erbaut und war ursprünglich für 2.160 Zwangsarbeiter*innen geplant. Mehr als 400 italienische Militärinternierte und Zivilist*innen aus verschiedenen Ländern waren in den Baracken untergebracht. In den letzten Kriegsmonaten kamen etwa 200 polnische Frauen aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen hinzu, die zur Arbeit in der Batteriefabrik Petrix gezwungen wurden.  
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  • Waschbrunnen in der Baracke 13, Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Matthias Steffen
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  • Gelände des ehemaligen GBI-Lagers 75/76, Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Andreas Schoelzel
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Nach dem Krieg nutzte die Sowjetische Militäradministration die Baracken als Papierlager. Später zog das Impfstoffinstitut der DDR in die sechs Baracken ein, die seit 2006 das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit beherbergen.  Ausstellungen und Veranstaltungen informieren über Zwangsarbeit im Dritten Reich. Des Weiteren sind ein Archiv, eine Bibliothek und eine internationale Jugendbegegnungsstätte in den denkmalgeschützten Baracken untergebracht. Die Baracke 13 gibt Besucher*innen bei Führungen einen Einblick in die menschenunwürdige Unterbringung der Zwangsarbeiter*innen.
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