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Bornholmer Straße und Bösebrücke

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Im Westen der Bornholmer Straße steht seit 1916 eine stählerne Brücke. Sie hieß ursprünglich Hindenburgbrücke und erhielt 1948 den Namen des Antifaschisten Wilhelm Böse, der 1944 ermordet wurde. Heute wird sie oft, aber fälschlich, als Bornholmer Brücke bezeichnet. Hier, am nördlichsten der sieben innerstädtischen Grenzübergänge, strömten in den späten Abendstunden des 9. November 1989 mindestens 20.000 Ostberliner in den Westen. Allein durch ihre Menge erzwangen sie die Öffnung der Schranken, um von dem kurz zuvor verkündeten „Recht der freien Ausreise“ Gebrauch zu machen. Die meisten kamen zu Fuß, viele aber auch mit ihrem Trabbi. Die Bilder vom nächtlichen „Trabbiklatschen“ gingen um die Welt. Daher gilt der Grenzübergang an der Bornholmer Straße als der Ort, an dem die Mauer fiel. Eine Gedenktafel erinnert daran: „An der Brücke Bornholmer Straße öffnete sich in der Nacht vom 9. zum 10. November 1989 erstmals seit dem 13. August 1961 die Mauer. Die Berliner kamen wieder zusammen.“ Seit 1995 fährt über die Bösebrücke wieder die Straßenbahn, nachdem seit 1967 in Westberlin die letzte Tram-Strecke stillgelegt worden war.
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  • Bösebrücke Grenzbergang Bornholmer Straße, Foto: Friedel Kantaut, Lizenz: tic (Kultur und Tourismusmarketing Berlin-Pankow)
  • Platz des 9. November 1989 (Bornholmer Straße), Foto: Janine Blechschmidt, Lizenz: visitBerlin
  • Bösebrücke Bornholmer Straße, Foto: M. Schuleit, Lizenz: visitBerlin
Im Westen der Bornholmer Straße steht seit 1916 eine stählerne Brücke. Sie hieß ursprünglich Hindenburgbrücke und erhielt 1948 den Namen des Antifaschisten Wilhelm Böse, der 1944 ermordet wurde. Heute wird sie oft, aber fälschlich, als Bornholmer Brücke bezeichnet. Hier, am nördlichsten der sieben innerstädtischen Grenzübergänge, strömten in den späten Abendstunden des 9. November 1989 mindestens 20.000 Ostberliner in den Westen. Allein durch ihre Menge erzwangen sie die Öffnung der Schranken, um von dem kurz zuvor verkündeten „Recht der freien Ausreise“ Gebrauch zu machen. Die meisten kamen zu Fuß, viele aber auch mit ihrem Trabbi. Die Bilder vom nächtlichen „Trabbiklatschen“ gingen um die Welt. Daher gilt der Grenzübergang an der Bornholmer Straße als der Ort, an dem die Mauer fiel. Eine Gedenktafel erinnert daran: „An der Brücke Bornholmer Straße öffnete sich in der Nacht vom 9. zum 10. November 1989 erstmals seit dem 13. August 1961 die Mauer. Die Berliner kamen wieder zusammen.“ Seit 1995 fährt über die Bösebrücke wieder die Straßenbahn, nachdem seit 1967 in Westberlin die letzte Tram-Strecke stillgelegt worden war.
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  • Bösebrücke Grenzbergang Bornholmer Straße, Foto: Friedel Kantaut, Lizenz: tic (Kultur und Tourismusmarketing Berlin-Pankow)
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