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URL:http://www.reiseland-brandenburg.de/veranstaltung/spreewald/ich-bin-mir
 -selber-fremd-geworden-stimmen-aus-dem-frauenzuchthaus-hoheneck-ddr
LOCATION:Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. - Gedenkstätte Zuchthaus Cottb
 us\, Bautzener Straße 140\, 03050 Cottbus
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 bus e.V. - Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus, Bautzener Straße 140, 03050 C
 ottbus";X-APPLE-RADIUS=49;X-TITLE=Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. - Ged
 enkstätte Zuchthaus Cottbus:geo:14.337684,51.748496
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SUMMARY:\"Ich bin mir selber fremd geworden. Stimmen aus dem Frauenzuchthau
 s Hoheneck (DDR)\"
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DESCRIPTION:<p>Performatives Konzert\, Zeitzeuginnengespräch und Ausstellu
 ngseröffnung</p><p><strong>Das Frauengefängnis Hoheneck ist ein Sinnbild
  politischer Verfolgung in der DDR: mit drakonischen\, menschenrechtswidri
 gen Strafmaßnahmen\, unwürdigen Haftbedingungen und Zwangsarbeit versuch
 te der DDR-Machtapparat in vielen tausend Fällen\, politische Gegnerinnen
  zu brechen. Eine außergewöhnliche Performance aus Zeitgenössischer Mus
 ik\, Choreografie und Licht\, konzipiert vom MusikTheater-Kollektiv Schatz
  & Schande und dem Ensemble Neue Kammer\, sucht die künstlerische Auseina
 ndersetzung mit diesen Verbrechen.&nbsp\;</strong></p><p><strong>Besucheri
 nnen und Besucher sind herzlich zur öffentlichen Theaterperformance mit Z
 eitzeuginnengespräch am Donnerstag\, den 30. September 2026\, um 18:30 Uh
 r in die Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus eingeladen. Mit dabei Konstanze H
 elber. Sie war von 1977 bis 1979 wegen \"versuchter Republikflucht\" im Fr
 auengefängnis Hoheneck inhaftiert.&nbsp\;</strong></p><p><strong>Begleite
 nd besteht die Möglichkeit zum Besuch der&nbsp\;</strong><a href=\"https:
 //www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/presse/post.php?permalink=die-fraue
 n-von-hoheneck---fotografien-von-dirk-vogel-\"><strong>Fotoausstellung \"D
 ie Frauen von Hoheneck. Fotografien von Dirk Vogel\"</strong></a><strong>&
 nbsp\;im 1. OG des Hauptgebäudes.</strong></p><p>Unter dem Titel „Ich b
 in mir selber fremd geworden“ rücken Gedichte ins Zentrum\, die von inh
 aftierten Frauen während ihrer Zeit in Hoheneck verfasst und 2024 vom Kom
 ponisten Philipp Rücker vertont wurden. In vielfältiger Gestalt aus Stim
 men und Streichinstrumenten treten die Gedichte in Dialog mit einer Lichti
 nstallation\, die die Farblosigkeit\, Enge und Monotonie des vergitterten 
 Alltags plastisch werden lässt.</p><p>Im Anschluss an jede Vorstellung gi
 bt es ein moderiertes Zeitzeuginnen-Gespräch mit ehemaligen Insassinnen H
 ohenecks\, das einen wesentlichen\, persönlichen Zugang ermöglicht und a
 uch dem Publikum Raum gibt\, Fragen zu stellen und das Gespräch zu suchen
 .</p><p>Was entsteht\, ist eine gewagte\, neuartige Form innerhalb der Eri
 nnerungskultur: Die Künstlerinnen und Künstler&nbsp\;machen die beklemme
 nde Gefangenschaft in Hoheneck mit Augen und Ohren greifbar\, vermitteln e
 indringlich eine Ahnung von Ohnmacht und Gewalt - und errichten den inhaft
 ierten Frauen aus ihren eigenen Worten ein machtvolles Denkmal. Mit dieser
  Produktion soll gezielt Bildungsarbeit betrieben werden\, um besonders au
 ch junge Menschen für das Unrecht der DDR-Regimes und den Wert der Demokr
 atie zu sensibilisieren. Daher werden an allen Veranstaltungsorten sowohl 
 öffentliche Abendvorstellungen\, als auch Vorstellungen für Schulklassen
  gegeben.</p><p><strong>Die Veranstaltungen werden realisiert mit Mittel d
 er:</strong><br>Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur<br>Kultur
 stiftung des Freistattes Sachsen<br>Stadt Leipzig\, Kulturamt<br>Stiftung 
 Orte der Deutschen Demokratiegeschichte<br>Beauftragten des Landes Branden
 burg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) (ange
 fragt)</p>\n\nKontakt:\n\nMenschenrechtszentrum Cottbus e.V.- Gedenkstätt
 e Zuchthaus Cottbus\nBautzener Straße 140\n03050 Cottbus\nTelefon: +49 35
 5 2901330\nEmail: \nWebseite: https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de
 \n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung: http://www.reiseland-brandenb
 urg.de/veranstaltung/spreewald/ich-bin-mir-selber-fremd-geworden-stimmen-a
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