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 -an-kladow-im-april
LOCATION:Zimmerbühne Potsdam\, Zimmerstraße  12b\, 14471 Potsdam
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 erstraße  12b, 14471 Potsdam";X-APPLE-RADIUS=49;X-TITLE=Zimmerbühne Pots
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SUMMARY:Ich denke oft an Kladow im April
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DESCRIPTION:<p>ein Abend über Leben und Werk Mascha Kalékos mit Liedern v
 on Kurt Weill</p><p>Mascha Kaléko wurde als Tochter jüdischer Eltern\, e
 ines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter\, am 7.6.1907 in
  Chrzanów in Galizien geboren. Die gefeierte junge Dichterin fand in den 
 zwanziger Jahren in Berlin Anschluss an die literarische Bohème vor allem
  des Romanischen Cafés\, sie war befreundet mit Tucholsky\, Ringelnatz\, 
 Lasker-Schüler und Kästner\, bewundert von Hesse und Thomas Mann\, und w
 urde durch ihre heiter-melancholischen Verse berühmt. In den 30er Jahre w
 aren ihre ironischen\, zärtlichen\, melancholischen und sarkastischen Ged
 ichte in aller Munde. Nach ihrer erzwungenen Emigration in die USA verlor 
 sie nicht nur die Heimat und ihre Muttersprache\, sondern auch ihr Publiku
 m. Sie lebte später einige Jahre in Israel und starb vereinsamt und nahez
 u vergessen am 21. Januar 1975 in Zürich.</p><p>Dieses Portrait in Gedich
 ten wird ergänzt mit der Musik ihres Zeitgenossen Kurt Weill\, der wie si
 e einem jüdischen Elternhaus entstammte und auch die Erfahrung der Emigra
 tion mit ihr teilte. Seine Lieder sind nicht schmückendes Beiwerk\, sonde
 rn wesentlicher\, strukturierender Bestandteil des Abends\, der in eine st
 ürmische Zeit entführt...</p>\n\nKontakt:\n\nTheater Poetenpack e.V.\nZi
 mmerstraße 12c\n14471 Potsdam\nTelefon: +49 331 9512243\nEmail: info@thea
 ter-poetenpack.de\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung: http://www.r
 eiseland-brandenburg.de/veranstaltung/potsdam/ich-denke-oft-an-kladow-im-a
 pril
CATEGORIES:Theater / Tanz / Kabarett
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 ines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter\, am 7.6.1907 in
  Chrzanów in Galizien geboren. Die gefeierte junge Dichterin fand in den 
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  des Romanischen Cafés\, sie war befreundet mit Tucholsky\, Ringelnatz\, 
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 urde durch ihre heiter-melancholischen Verse berühmt. In den 30er Jahre w
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 sie nicht nur die Heimat und ihre Muttersprache\, sondern auch ihr Publiku
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