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LOCATION:Stadt- und Landesbibliothek Potsdam\, Am Kanal 47\, 14467 Potsdam
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Lena Gorelik „Alle meine Mütter“
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DESCRIPTION:<p>Lena Gorelik liest auf ihrem Roman „Alle meine Mütter“ 
 und spricht mit den Literaturwissenschaftlerinnen Anna-Dorothea Ludewig (M
 MZ) und Ulrike Schneider (Universität Potsdam) über das Schreiben.</p><p
 >«Alle meine Mütter» erzählt von einer besonderen\, oft lebenslang kom
 plexen Beziehung und auch davon\, welche Mütter wir selbst zu sein versuc
 hen. Wie wir manchmal scheitern\, zweifeln\, stolpern. Welche Ängste uns 
 begleiten. Was uns bindet und prägt\, was uns abhält. Was es heißt\, un
 gewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein\, ein Kind anzunehmen\, zu verlie
 ren oder nicht loslassen zu können.</p><p>«Mütter prägen uns\, auch we
 nn wir es nicht wollen»\, schreibt Lena Gorelik\, «sie nisten sich in un
 seren Köpfen und Herzen ein\, flüstern uns zu\, schimpfen\, trösten\, t
 un es auch noch\, wenn sie verstorben sind\, tun es selbst dann\, wenn wir
  sie nicht oder kaum kannten. Wir setzen unsere Schritte auf das\, was wir
  dank oder trotz unserer Mütter wurden. Tragen sie darin für immer mit u
 ns.»&nbsp\;</p><p><strong>Lena Gorelik</strong><br>1981 in St. Petersburg
  geboren\, kam 1992 mit ihren Eltern nach Deutschland. Ihr Roman «Hochzei
 t in Jerusalem» (2007) war für den Deutschen Buchpreis nominiert\, «Meh
 r Schwarz als Lila» (2017) für den deutschen Jugendliteraturpreis. 2021 
 erschien ihr Roman «Wer wir sind» und wurde begeistert besprochen. Regel
 ­mäßig schreibt Lena Gorelik Essays zu gesellschaftlichen Themen\, u.a.
  für die <i>Süddeutsche Zeitung</i> oder <i>Die Zeit</i>. 2024 wurde sie
  mit dem Heinrich-Mann-Preis für Essayistik ausgezeichnet\, 2026 mit dem 
 Preis der Literaturhäuser. Im selben Jahr erschien «Alle meine Mütter»
 \, ein neuer Roman.</p><p>In Kooperation mit dem Institut für Jüdische S
 tudien und Religionswissenschaft und dem Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam
 . Mit freundlicher Unterstützung des DFG-Projektes Jüdisches Filmerbe.</
 p>\n\nKontakt:\n\nStadt- und Landesbibliothek Potsdam\nAm Kanal 47\n14467 
 Potsdam\nTelefon: +49 331 2896666\nEmail: slb@bibliothek.potsdam.de\nWebse
 ite: https://bibliothek.potsdam.de/de\n\nWeitere Informationen zur Veranst
 altung: http://www.reiseland-brandenburg.de/veranstaltung/potsdam/lesung-u
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CATEGORIES:Lesung / Vortrag
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