BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:www.reiseland-brandenburg.de
BEGIN:VEVENT
UID:6a1c2347718d8
DTSTART:20260607T090000Z
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
DTEND:20260607T170000Z
URL:http://www.reiseland-brandenburg.de/veranstaltung/seenland-oder-spree/f
 inissage-der-sonderausstellung-fremde-freunde
LOCATION:Museum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst aus der DDR\, Er
 ich-Weinert-Allee 3\, 15890 Eisenhüttenstadt
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS="Museum Utopie und Alltag. 
 Alltagskultur und Kunst aus der DDR, Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhü
 ttenstadt";X-APPLE-RADIUS=49;X-TITLE=Museum Utopie und Alltag. Alltagskult
 ur und Kunst aus der DDR:geo:14.634738,52.145092
GEO:14.634738;52.145092
SUMMARY:Finissage der Sonderausstellung „Fremde Freunde“
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:12 Uhr **Rundgang** mit den Kurator:innen Andrea Wieloch und Fr
 iz Trzeciak\n\n14 Uhr **Gespräch** „War‘s das jetzt mit Vielfalt?! Wi
 e Utopien Museen durcheinanderbringen“\n\nAm Museum Utopie und Alltag h
 ängt seit einiger Zeit ein großes Banner: „Lasst uns Freunde sein!“ 
 Klingt erstmal nett – fast ein bisschen kitschig. Dahinter steckt eine A
 usstellung über ein Thema\, das viele gerade ziemlich beschäftigt: Wie g
 ehen wir eigentlich miteinander um\, wenn wir unterschiedlich sind?\n\nDie
  Ausstellung heißt [„Fremde Freunde“](https://www.utopieundalltag.de/
 ausstellungen/sonderausstellungen/fremde-freunde/) und schaut sich an\, wi
 e die Idee von „Völkerfreundschaft“ früher gedacht war – und was d
 avon heute noch übrig ist. Denn viele haben momentan auch das Gefühl\, d
 ass die Gesellschaft eher auseinanderdriftet\, statt zusammenzuwachsen.\n\
 nAm 7. Juni ist Schluss mit der Ausstellung. Aber einige Fragen bleiben: W
 arum hat sich das Museum überhaupt auf dieses Thema eingelassen? Wieso ha
 t es für Diskussionen gesorgt? Ist das Interesse an Diversität jetzt sch
 on wieder vorbei – oder fängt die Debatte eigentlich erst richtig an? S
 tehen Museen in ländlichen Regionen hier vor anderen Herausforderungen al
 s solche in Städten? Kurzum: Was haben wir aus der Auseinandersetzung mit
  „Völkerfreundschaft“ gelernt?\n\nDarüber sprechen wir mit den Kurat
 or:innen Andrea Wieloch und Friz Trzeciak\, der Spezialistin für die Sich
 tbarmachung von Ungleichheiten in Kulturinstitutionen Pegah Byroum-​​W
 and sowie dem Historiker Patrice Poutrus (angefragt). Moderation: Christin
 e Gerbich\, Leiterin Museum Utopie und Alltag.\n\nab 16 Uhr **Gartenparty*
 * mit DJ Schmolli\n\n \n\n**Dr. Pegah Byroum-​​Wand** erforscht Format
 e\, die sich an Antidiskriminierung\, Diversität\, Machtkritik und postmi
 grantischen Perspektiven orientieren und setzt diese in zahlreichen Projek
 ten mit Kulturinstitutionen um.\n\n**Dr. Friz Trzeciak** ist am Institut f
 ür Diversitätsforschung an der Universität Göttingen beschäftigt. Im 
 Rahmen der Habilitation arbeitet Friz wissenschaftlich und aktivistisch zu
  intersektionalen Verflechtungen postkolonialer und postsozialistischer Ma
 chtordnungen.\n\n**Andrea Wieloch** verantwortet den Bereich „Ausstellun
 g\, Dialog und Kultur“ am im Aufbau befindlichen Zukunftszentrum für De
 utsche Einheit und Europäische Transformation in Halle (Saale). Die Kultu
 rmanagerin und Medienwissenschaftlerin leitete zuvor das Museum Utopie und
  Alltag.\n\nKontakt:\n\nMuseum Utopie und Alltag. Alltagskultur und Kunst 
 aus der DDR\nErich-Weinert-Allee 3\n15890 Eisenhüttenstadt\nTelefon: +49 
 03364 417 355\nEmail: museum@utopieundalltag.de\nWebseite: https://www.uto
 pieundalltag.de/\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung: http://www.re
 iseland-brandenburg.de/veranstaltung/seenland-oder-spree/finissage-der-son
 derausstellung-fremde-freunde
CATEGORIES:Lesung / Vortrag,Ausstellung,Führung / Besichtigung
DTSTAMP:20260531T120215Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR