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Georg Sehrbrock
Georg Sehrbrock
Online-Buchung


Stasi-Gefängnis – Geschichte hautnah

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

indoor , Museen & Ausstellungen
indoor, Museen & Ausstellungen
ab €
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich an einem Ort, der wie kaum ein anderer mit der Geschichte der SED-Diktatur verknüpft ist. Wir laden Sie dazu ein, sich bei einem Rundgang durch das zentrale Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung auseinanderzusetzen. Vor allem ehemalige Häftlinge führen heute durch den Haftort. Auf dem Gelände einer ehemaligen Großküche im Nordosten Berlins wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein sowjetisches Speziallager errichtet. Nach der Schließung des Lagers im Oktober 1946 entstand im Keller des Gebäudes das zentrale sowjetische Untersuchungsgefängnis für Ostdeutschland. 1951 übernahm das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) das Gefängnis, erweiterte es durch einen Neubau und nutzte es bis 1989 als zentrale Untersuchungshaftanstalt. Tausende politisch Verfolgte waren an diesem Ort inhaftiert, darunter fast alle bekannten DDR-Oppositionellen.
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Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich an einem Ort, der wie kaum ein anderer mit der Geschichte der SED-Diktatur verknüpft ist. Wir laden Sie dazu ein, sich bei einem Rundgang durch das zentrale Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung auseinanderzusetzen. Vor allem ehemalige Häftlinge führen heute durch den Haftort. Auf dem Gelände einer ehemaligen Großküche im Nordosten Berlins wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein sowjetisches Speziallager errichtet. Nach der Schließung des Lagers im Oktober 1946 entstand im Keller des Gebäudes das zentrale sowjetische Untersuchungsgefängnis für Ostdeutschland. 1951 übernahm das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) das Gefängnis, erweiterte es durch einen Neubau und nutzte es bis 1989 als zentrale Untersuchungshaftanstalt. Tausende politisch Verfolgte waren an diesem Ort inhaftiert, darunter fast alle bekannten DDR-Oppositionellen.
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Geeignet für

  • Jugendliche ab 12 Jahre
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Bahn-Anreise

ab S-Bhf. Landsberger Allee Tram M5 bis Hst. Freienwalder Str., 9 Min. Fußweg
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Anreiseplaner

Genslerstraße 66

13055 Berlin

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Prospekte

Touristinfo

Berlin Tourismus & Kongress GmbH

Am Karlsbad 11
10785 Berlin

Tel.: 030-25002333
Fax: 030-25002424

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