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  • Winter im Havelland, Foto: TMB-Fotoarchiv/Yorck Maecke Winter im Havelland, Foto: TMB-Fotoarchiv/Yorck Maecke

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Brandenburg im Winter Fünf Tipps für die kalte Jahreszeit

16. Februar 2017 von Steffen Lehmann

Bis der Winter in Brandenburg so richtig in Schwung kommt und uns mit weißen Traumlandschaften verwöhnt, braucht es oft sehr viel Geduld. Doch auch wenn draußen nicht klirrende Temperaturen herrschen und man durch knietiefen Schnee stapfen kann, lässt sich Brandenburg in der kalten Jahreszeit entdecken. Wie, das haben wir hier aufgeschrieben.

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Die SaarowTherme in Bad Saarow im winterlichen Gewand Foto: SaarowTherme

Fanni vom Blog PonydanceClyde befand nach nach einem Ausflug nach Bad Saarow an den Scharmützelsee, Brandenburg habe eine ganz eigene Zeitrechnung: Ein Tag, zwei Stunden Zugfahrt, drei Stunden Sonne am See, fünf Stunden Wellness. Und gefühlte vier Tage Wochenende.

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1. Die Thermen in Brandenburg

Gut, die drei Stunden Sonne am See gibt es nicht jedes Wochenende. Aber eine kurze Wellness-Auszeit, um den Alltag zu vergessen, die gibt es in vielen Thermen in Brandenburg. Aber nicht nur die SaarowTherme direkt am Scharmützelsee lohnt sich. Mit dem Hotel Esplanade, ebenfalls in Bad Saarow und dem SATAMA Sauna Resort & Spa im Nachbarort Wendisch Rietz stehen lohnenswerte Alternativen im näheren Umfeld zur Verfügung.

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Wellness unter freiem Himmel im Resort Mark Brandenburg. Foto: Resort Mark Brandenburg

2. Winterlicher Kulturgenuss in Brandenburg

Seien wir mal ehrlich: Wenn es draußen nass und kalt ist, ist man gerne im Warmen. Wer dann noch Kunst mag, sollte sich eines der Brandenburger Museen als Ausflugsziel notieren. und davon gibt es viele. Wie das Museum Barberini in Potsdam, das in diesem Winter mit einer Ausstellung über Kunst in der DDR aufwartet. Wer es ausgefallener mag, kann in das einzige Fälschermuseum des Landes fahren und dabei gleich die entstehende Seenlandschaft im Süden Brandenburgs erleben. Himmlischen Kunstgenuss verspricht hingegen das "Himmlische Theater" im Kloster Neuzelle bei Eisenhüttenstadt. Hier werden einmalige Passionsdarstellungen gezeigt. 

Noch mehr Museumstipps gibt es hier

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Erste Adresse am Alten Markt: das Museum Barberini Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Winterauszeit in Brandenburg

  • Rochus Graf zu Lynar, Geschäftsführer Schloss Lübbenau im Spreewald Rochus Graf zu Lynar, Geschäftsführer Schloss Lübbenau im Spreewald, Foto: TMB-Fotoarchiv/Yorck Maecke

Die schönsten Seiten des Winters genießen!
Mit Wohlfühl-Wellness und Spaziergängen durch stille Naturlandschaften, gemütlichen Abenden am knisternden Kaminfeuer oder einer Wanderung mit Seeblick. Für Ihre Winterauszeit rund um Berlin haben wir viele Ideen und Tipps für schöne Hotels und Ferienwohnungen. Perfekt für einem Kurzurlaub in der gemütlichsten Zeit des Jahres!

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3. Bücher, Bücher, Bücher

Für eine literarische Entdeckungsreise durchs Land muss man nicht gleich zu Theodor Fontane und seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" greifen (obwohl bis heute sehr empfehlenswert). Aktuell empfehlen wir für einen winterlichen Lesenachmittag Norman Ohlers "Die Gleichung des Lebens". Ein faszinierender Roman über die Kolonisierung des Oderbruchs in der Mitte des 18. Jahrhundert.

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Fontane lässt grüßen: Rike & Tom Wolf stellen "111 Orte in Brandenburg, die man gesehen haben muss" vor. Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

An einem Sonntagnachmittag schafft man bequem "111 Orte in Brandenburg, die man gesehen haben muss" von Rike und Tom Wolf. Gerade hat Tom Wolf den Nachfolger "111 Orte in Potsdam, die man gesehen haben muss" veröffentlicht.

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4. Wandern geht auch im Winter in Brandenburg

Die Wanderschuhe geschnürt und den Rucksack gepackt, das geht natürlich auch im Winter in Brandenburg. Warum nicht? Der 66-Seen-Wanderweg führt einmal rund um Berlin herum. Fast 20 Etappen stehen zur Auswahl und alle Start- und Endpunkte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wer gerne Kunst am Wegesrand mag, dem sei der Internationale Kunstwanderweg im Fläming empfohlen. Ganz in die Natur eintauchen kann der Wanderer im Unesco-Weltnaturerbe Grumsin. Und nach der Tour durch den winterlichen Buchenwald geht es zum Aufwärmen in die Brennerei Altkünkendorf. Der Scharmützelsee, immerhin das Märkische Meer genannt, und der sagenumwobene Stechlinsee sind Ausflugstipps, die wir ebenfalls wärmstens empfehlen.   

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5. Gut essen gehen

Es wird ja gesagt, im Winter brauche der Körper mehr Energie. Für eine kulinarisch-anspruchsvolle Energiezufuhr empfiehlt sich ein Abstecher in den Spreewald. Hier kochen mit René Klages (Restaurant 17fuffzig im Bleiche Resort & SPA), aktuell der Meisterkoch der Region, und Marco Giedow (Speisenkammer) zwei Kochkünstler in Burg. Kulinarische Entdeckungen warten aber auch in Finsterwalde bei Matthias Schreiber im "Goldenen Hahn" oder in Potsdam bei Alexander Dressel im Restaurant "Friedrich Wilhelm". Nicht zu vergessen das "kochZimmer" in Beelitz und die "Alte Überfahrt" in Werder/Havel. Wer etwas Scheu vor gehobener Gastronomie hat, wird zum Beispiel im Restaurant Anna Amalia auf dem Campingpark Potsdam Sanssouci mit einer fabulösen Roulade belohnt.

Mehr Gastrotipps gibt es hier.

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Die Speisenkammer von Marco Giedow in Burg (Spreewald). Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

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