Radfahrer in Werder (Havel) zur Baumblüte © TMB-Fotoarchiv/Yorck Maecke
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Uckermärkischer Radrundweg

Durch die Landschaftsidylle der Uckermark, 261 km
Der Radrundweg zeigt auf 261 Kilometern einen Querschnitt durch die Natur und Kultur der Uckermark, eine der am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands. In Angermünde beipielsweise startend, führt der Weg weiter über Templin, Lychen, Feldberg, Prenzlau und Schwedt/Oder.  Highlights der Tour sind u.a. der Altstadtkern in Angermünde, das NABU-Informationszentrum Blumberger Mühle, die Stadt Templin mit seinem historischen Stadtkern und dem Thermalsoleheilbad , Lychen, die Stadt zwischen den sieben Seen, das Dominikanerkloster in Prenzlau sowie das Tabakmuseum Vierraden.

Wegstreckenzeichen
Als Wegbezeichnung dient das stilisierte Fahrrad mit dem "Uckermark-Smiley".

Wegebeschaffenheit/Streckenausbau
Der Weg führt weitestgehend über eine gut ausgebaute und ausgeschilderte Radwegstrecke.

Kartenempfehlung
  • "Rad-, Reit- und Wanderkarte", ISBN 3-923115-38-4
  • "Nationalpark Uckermärkische Seen West", 1:50.000, Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, ISBN 3-7490-4160-1, 5,00 Euro
  • "Nationalpark Unteres Odertal", Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, ISBN 978-3-7490-4099-5, 6,00 Euro
Durch die Landschaftsidylle der Uckermark, 261 km
Der Radrundweg zeigt auf 261 Kilometern einen Querschnitt durch die Natur und Kultur der Uckermark, eine der am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands. In Angermünde beipielsweise startend, führt der Weg weiter über Templin, Lychen, Feldberg, Prenzlau und Schwedt/Oder.  Highlights der Tour sind u.a. der Altstadtkern in Angermünde, das NABU-Informationszentrum Blumberger Mühle, die Stadt Templin mit seinem historischen Stadtkern und dem Thermalsoleheilbad , Lychen, die Stadt zwischen den sieben Seen, das Dominikanerkloster in Prenzlau sowie das Tabakmuseum Vierraden.

Wegstreckenzeichen
Als Wegbezeichnung dient das stilisierte Fahrrad mit dem "Uckermark-Smiley".

Wegebeschaffenheit/Streckenausbau
Der Weg führt weitestgehend über eine gut ausgebaute und ausgeschilderte Radwegstrecke.

Kartenempfehlung
  • "Rad-, Reit- und Wanderkarte", ISBN 3-923115-38-4
  • "Nationalpark Uckermärkische Seen West", 1:50.000, Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, ISBN 3-7490-4160-1, 5,00 Euro
  • "Nationalpark Unteres Odertal", Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, ISBN 978-3-7490-4099-5, 6,00 Euro
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Bewertungen / Kommentare
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4 Kommentar(e)
10.08.2015 um 10:15 Uhr, Victor schrieb:

Hallo, Zunächst mal: Der Weg ist sehr, sehr schön. Meist gut ausgebaut oder auf wenig befahrenen Straßen entlang geführt. ABER, liebe Radwegplaner, einige Strecken, z.B. zwischen Boitzenburg und Kröchlendorff schlicht nicht fahrbar. 5 km durch Sand schieben kann ja wohl nicht sein. Die Alternative ist zwar die teils schnurgerade Landstraße, aber das ist dann immer noch besser als Schieben. Klar geht nicht alles von heute auf morgen und man kann nicht immer autofreien Baby-Popo-Asphalt erwarten. Aber eine Info, z.B. hier auf der Website, zur Straßenbeschaffenheit wäre sehr hilfreich. Der eine fährt (schiebt) mit Kindern vielleicht lieber auf Sandwegen, ich jedoch nicht. Empfehlung von mir: Detaillierte Karte (z.B. von KOMPASS mitnehmen und auch mal selber Alternativen suchen. Zweite Empfehlung: Nur den westlichen Teil (westlich der Autobahn) fahren, der ist um Längen schöner und besser. Dort gibt es dann eine schöne Streckenführung.

02.08.2015 um 14:27 Uhr, Fischer schrieb:

Hallo, die Frage ist, wie man bei der Strecke überhaupt von "Radweg" sprechen kann - zumindest zwischen Vierraden und Blankenburg (also der nördliche Teil zw. Schwedt und Prenzlau)geht's auf Straßen, die selbst am Wochenende nicht gerade leer sind. Die Strecke um Zichow ist oben schon beschrieben worden, da heißt es wohl Rad schieben! Und im laufe der Zeit sind wohl einige Hinweisschilder verloren gegangen, die Strecke ist dann nur mit genauer Detailkarte oder Fragen oder Versuch und Irrtum zu finden. Schade, trotz schöner und hügeliger Landschaft als Radweg definitiv noch ausbaufähig...

11.08.2013 um 22:01 Uhr, barny schrieb:

Hallo nicht jede kartenbeschreibung ist die tatsächliche "ortschaft" was natürlich die bewertung ausgibt ist dann immer "vor ort" und da kann mann sich schon fragen ob die herrausgeber die tour schon selber gefahren sind aber wer sein fahrad liebt... wir sind aber im august wieder mal da und werden es wieder mal ausprobieren mfg die berliner

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