Radweg durch eine Baumallee, Foto: Uckermark (tmu GmbH)/Klaus-Peter Kappest
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Zu Pyramiden und Kunstwerken im Kraftwerk

Auf der Tour durch Cottbus reihen sich überraschende Ein- und Ausblicke aneinander (21,5 km)

Für einen Schnappschuss von einer Pyramide muss der Radler nicht unbedingt ein Flugzeug besteigen oder eine Schiffsreise unternehmen. Eine gemütliche Fahrt durch Cottbus genügt. Schließlich schuf der geniale Landschaftsarchitekt Fürst Pückler im Park Branitz gleich zwei dieser Grabbauten nach ägyptischem Vorbild. Doch genau wie das Areal an der südwestlichen Stadtgrenze hält die immer wieder von der Spree begleitete Tour noch viele andere Überraschungen bereit.

So blüht es auf dem Gelände der Bundesgartenschau von 1995 nach wie vor in vielen Farben. Ein längerer Stopp lohnt sich auch in dem in einem ehemaligen Dieselkraftwerk eingerichteten Kunstmuseum. Die hier gezeigten Ausstellungen harmonieren oft auf verblüffende Art mit der Spreeinsel.

Über den belebten Altmarkt mit seinen Einkehrmöglichkeiten geht es zum jüngsten Cottbuser Wahrzeichen, der geschwungenen Glasfassade der Uni-Bibliothek. Der Kontrast zum Staatstheater könnte kaum größer sein, trägt das Haus aus dem Jahre 1908 doch viele Elemente des Jugendstils in seiner besten Form.

Start/Ziel: Hauptbahnhof Cottbus
über: Fürst-Pückler-Park, Stadtzentrum Cottbus

Sehenswürdigkeiten an der Strecke
Karten / Literatur: Broschüre „Cottbus erleben 2013“ mit Stadtplan
Auf der Tour durch Cottbus reihen sich überraschende Ein- und Ausblicke aneinander (21,5 km)

Für einen Schnappschuss von einer Pyramide muss der Radler nicht unbedingt ein Flugzeug besteigen oder eine Schiffsreise unternehmen. Eine gemütliche Fahrt durch Cottbus genügt. Schließlich schuf der geniale Landschaftsarchitekt Fürst Pückler im Park Branitz gleich zwei dieser Grabbauten nach ägyptischem Vorbild. Doch genau wie das Areal an der südwestlichen Stadtgrenze hält die immer wieder von der Spree begleitete Tour noch viele andere Überraschungen bereit.

So blüht es auf dem Gelände der Bundesgartenschau von 1995 nach wie vor in vielen Farben. Ein längerer Stopp lohnt sich auch in dem in einem ehemaligen Dieselkraftwerk eingerichteten Kunstmuseum. Die hier gezeigten Ausstellungen harmonieren oft auf verblüffende Art mit der Spreeinsel.

Über den belebten Altmarkt mit seinen Einkehrmöglichkeiten geht es zum jüngsten Cottbuser Wahrzeichen, der geschwungenen Glasfassade der Uni-Bibliothek. Der Kontrast zum Staatstheater könnte kaum größer sein, trägt das Haus aus dem Jahre 1908 doch viele Elemente des Jugendstils in seiner besten Form.

Start/Ziel: Hauptbahnhof Cottbus
über: Fürst-Pückler-Park, Stadtzentrum Cottbus

Sehenswürdigkeiten an der Strecke
Karten / Literatur: Broschüre „Cottbus erleben 2013“ mit Stadtplan
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